Twitter-Stadtpläne, Second Life ist doch ein Spiel?, Kinofilm mit Smartphone-Kameras - Daily Digest 25.01.2012
Posted by Oliver Gassner • Wednesday, January 25. 2012 • Category: News- 17:31 Städte, wie Twitter sie sieht
# - 16:10 GooglePlus-in-Numbers-01-2012-600x1277.png (600×1277)
# - 07:46 Second Life | Linden Realms
Aha. Linden Lab macht den Zynga ;) # - 14:15 "Olive" ist der erste Kinofilm, der nur mit Smartphones gedreht worden ist.
"Olive" ist der erste Kinofilm, der nur mit Smartphones gedreht worden ist. #
"Unterricht begleiten" in Facebook?
Posted by Oliver Gassner • Tuesday, January 24. 2012 • Category: Facebook
Ich wurde gefragt ob man nicht, angesichts der Tatsache, dass Schüler ohnehin dauernd in Facebook sind, dort Unterricht 'begleiten'könnte, also Materialien zur Verfügung stellen etc.
Meine Antwort:
Ich könnte mir vorstellen, dass man in FB je Fach/Klasse eine 'Gruppe' anlegt. Diese kann so gestaltet werden, dass sie von außen nicht zugänglich ist.
An sich kann man nur Kontakte in Gruppen 'ziehen'.
Das wirft das Problem auf, dass die Schüler Kontakte des Gruppenadmins sein müssten.
Der Einlader müsste aber nicht der Lehrer sein, so dass die Privatsphäre der Schüler gewahrt bliebe.
Es gäbe auch die Möglichkeit, dass der lehrer zwar Facebookkontakt der Schüler wird, aber sie eine Anleitung bekommen, wie sie ihn einer 'Liste' zuweisen, der keine persönlichen Details bekannt gemacht werden.
(Ich bezweifle ehrlich gesagt, dass dei schülker in FB Hausaufgaben machen wollen ;) )
Begabtere Schüler könnte man anregen, Facebook-Apps zu programmieren, die Lerninhalte aufbereiten. Das könnte man sogar als Schülerfirma aufziehen.
Grundsätzlich kann natürlich ein Lehrer Infos zu seinen Fächern öffentlich auf je einer 'Page' anbieten und die Schüler anregen, diese Page zu 'liken'.
Hierbei sieht der lehrer nur, wer der Page folgt, hat aber einen besonderen Zugang zum Profil der Kinder.
Ich würde aber darauf achten, die selben Infos auch außerhalb von Facebook anzubieten. Z.B. in einem Blog.
Generell ist übrigens zu sagen, dass aus meiner Sicht Schulen/Bildungseinrichtungen Social Web Guidelines brauchen, die klären, ob es überhaupt erwünscht ist, dass Lehrer und Schüler persönliche Kontakte in Social Networks sind. Hierbei ist Twitter oder G+ unproblematischer als Facebook.
Meine Antwort:
Ich könnte mir vorstellen, dass man in FB je Fach/Klasse eine 'Gruppe' anlegt. Diese kann so gestaltet werden, dass sie von außen nicht zugänglich ist.
An sich kann man nur Kontakte in Gruppen 'ziehen'.
Das wirft das Problem auf, dass die Schüler Kontakte des Gruppenadmins sein müssten.
Der Einlader müsste aber nicht der Lehrer sein, so dass die Privatsphäre der Schüler gewahrt bliebe.
Es gäbe auch die Möglichkeit, dass der lehrer zwar Facebookkontakt der Schüler wird, aber sie eine Anleitung bekommen, wie sie ihn einer 'Liste' zuweisen, der keine persönlichen Details bekannt gemacht werden.
(Ich bezweifle ehrlich gesagt, dass dei schülker in FB Hausaufgaben machen wollen ;) )
Begabtere Schüler könnte man anregen, Facebook-Apps zu programmieren, die Lerninhalte aufbereiten. Das könnte man sogar als Schülerfirma aufziehen.
Grundsätzlich kann natürlich ein Lehrer Infos zu seinen Fächern öffentlich auf je einer 'Page' anbieten und die Schüler anregen, diese Page zu 'liken'.
Hierbei sieht der lehrer nur, wer der Page folgt, hat aber einen besonderen Zugang zum Profil der Kinder.
Ich würde aber darauf achten, die selben Infos auch außerhalb von Facebook anzubieten. Z.B. in einem Blog.
Generell ist übrigens zu sagen, dass aus meiner Sicht Schulen/Bildungseinrichtungen Social Web Guidelines brauchen, die klären, ob es überhaupt erwünscht ist, dass Lehrer und Schüler persönliche Kontakte in Social Networks sind. Hierbei ist Twitter oder G+ unproblematischer als Facebook.
"Steak perfekt" & Facebook-Advertising - 24.01.2012
Posted by Oliver Gassner • Tuesday, January 24. 2012 • Category: News2011: mein Jahr in E-Mails
Posted by Oliver Gassner • Tuesday, January 24. 2012 • Category: Digitalkultur
Endlich weiß ich wie viel Mail ich jährlich bekomme (35000, 2800/Monat, also ca 100 am Tag (wenn man den Spam weglässt und alles andere, was ich routinemäßig lösche)).
Ich sende (8500, 730/Monat, so um die 30 pro Wochentag, Sa/So unter 10.).
48% aller Mails, die ich sende, bekommen eine Antwort. (Das Problem ist hier, dass das System auch die Notifikationsemails vom Blog oder aner Stausmals mit meinem vermeintlichen Absender (= z.B. Spamkommentare), die ich nicht gelöscht habe, zählt. Spam und bestimmte Mailsorten lösche ich, die konnte die Toutapp nicht zählen. manches läuft auch automatisch in einen Löschordner.) Ich antworte auf 18%. (Da ist natürlich viel an Newslettern und Statusmails (Twitter u.a.) dabei.)
Woher ich das weiß?
Dank der Jahresmailanalyse von Toutapp.
Ein paar andere Faktoren:
Die meiste Mail sende ich am Anfang der Woche (Workshops lege ich oft auf Freitag oder Mi/Do.) Und um ca 11 Uhr. Um die Zeit KOMMEN auch am meisten Mails. (Für die, die nur 2* am Tag mail abrufen, ist das ggf. ne wichtige Info, ggf sollten die auf 3* am Tag wechseln: 8h, 12h und 16h oder so ;) )
1200+ Mails kamen 2011 von G+, die hab ich aber nicht gelesen, die laufen nur ins Archiv.
Ich sende (8500, 730/Monat, so um die 30 pro Wochentag, Sa/So unter 10.).
48% aller Mails, die ich sende, bekommen eine Antwort. (Das Problem ist hier, dass das System auch die Notifikationsemails vom Blog oder aner Stausmals mit meinem vermeintlichen Absender (= z.B. Spamkommentare), die ich nicht gelöscht habe, zählt. Spam und bestimmte Mailsorten lösche ich, die konnte die Toutapp nicht zählen. manches läuft auch automatisch in einen Löschordner.) Ich antworte auf 18%. (Da ist natürlich viel an Newslettern und Statusmails (Twitter u.a.) dabei.)
Woher ich das weiß?
Dank der Jahresmailanalyse von Toutapp.
Ein paar andere Faktoren:
Die meiste Mail sende ich am Anfang der Woche (Workshops lege ich oft auf Freitag oder Mi/Do.) Und um ca 11 Uhr. Um die Zeit KOMMEN auch am meisten Mails. (Für die, die nur 2* am Tag mail abrufen, ist das ggf. ne wichtige Info, ggf sollten die auf 3* am Tag wechseln: 8h, 12h und 16h oder so ;) )
1200+ Mails kamen 2011 von G+, die hab ich aber nicht gelesen, die laufen nur ins Archiv.
Gratis Blochckeck #22: igrowdigital.com
Posted by Oliver Gassner • Monday, January 23. 2012 • Category: Weblogs
So, ich belebe die dann mal wieder:
***
Sponsor für diese Reihe gesucht, dann gibt es auch mehr Postings. Kontakt über Impressum ;)
***
In loser Folge gibt es hier kostenlos einen Blogckeck. Bewerbung hier. (Für 2-3 Monate ist bereits 'voll'. )
* Das Blog-Coaching-Angebot von Oliver Gassner für Solo-Blogger/innen oder Startups/Firmen bis 3 Personen: Blogcoaching ONE oder Blogcoaching.i für Individualisten.
* Größere Firmen: Ich mache gern ein Angebot
* Nächster Blogworkshop: Bei Ihnen? Ich hab da ein interessantes Partnermodell ;)
***

So, heute ist etwas außer der Reihe igrowdigital.com dran, weil er mich zur Wiederaufnahme der Reihe inspiriert hat.
* "Smart move" gleich auf Englisch zu bloggen. Bzw zweisprachig. Ist allerdings auch extra Aufwand.
* Wichtiger als das Facebookwidget wäre dann aus meiner Sicht eine kleine Blogroll internationaler Blogs z.B. zu Quantified self.... auf denen man dann auch ab und zu mal kommentiert.
* RSS-Hinweis ganz oben und Suche ist gut, der Header insgesamt ist einfach zu FETT. Kein Mensch scrollt gerne.
* Rechts dann nochmals die Artikel aufzulisten, die eh auf Seite eins stehen ist redundant und Platzverschwendung. Hier könnte man lieber auf meistkommentierte, meistgelesenen oder zu empfehlende Artikel hinweisen.
* Kommentare gehören möglichst weit nach oben. Sie animieren zum Mitdiskutieren und zeigen wo was los ist. Verweildauer rulez!
* Gut, dass jeder Artikel ein Bild hat (ich schlampere da ;))
* Bei gelegentlichen längeren Artikel hat der Leser eine bessere Übersicht über die Startseite, wenn man ein more-Tag einsetzt.
* Ah prima, statt in der sidebar ist dei Blogroll ganz unten versteckt, da ist sie etwas ZU marginalisiert
* Die Tags zur anzeige ähnicher Artikel einzusetzen leistet das eine oder andere Plugin: empfehlenswert (siehe oben: Verweildauer).
* Impressum/Kontakt kann man zusammenlegen
* "Als Deutschlands führender Experte im Bereich..." ja, kann man machen, ist aber eher was, was Dritte über einen schreiben. also: Zitieren oder lassen ;)
* Der Disclaimer wegen externer Links ist massiv unwirksam. Denk ich.
* Das Twitterwidget sollte man gestalterisch denke ich etwas 'absetzen' das könnte Leute, die das nicht kennen, verwirren.
Soweit mal.
Fragen?
***
Sponsor für diese Reihe gesucht, dann gibt es auch mehr Postings. Kontakt über Impressum ;)
***
In loser Folge gibt es hier kostenlos einen Blogckeck. Bewerbung hier. (Für 2-3 Monate ist bereits 'voll'. )
* Das Blog-Coaching-Angebot von Oliver Gassner für Solo-Blogger/innen oder Startups/Firmen bis 3 Personen: Blogcoaching ONE oder Blogcoaching.i für Individualisten.
* Größere Firmen: Ich mache gern ein Angebot
* Nächster Blogworkshop: Bei Ihnen? Ich hab da ein interessantes Partnermodell ;)
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So, heute ist etwas außer der Reihe igrowdigital.com dran, weil er mich zur Wiederaufnahme der Reihe inspiriert hat.
* "Smart move" gleich auf Englisch zu bloggen. Bzw zweisprachig. Ist allerdings auch extra Aufwand.
* Wichtiger als das Facebookwidget wäre dann aus meiner Sicht eine kleine Blogroll internationaler Blogs z.B. zu Quantified self.... auf denen man dann auch ab und zu mal kommentiert.
* RSS-Hinweis ganz oben und Suche ist gut, der Header insgesamt ist einfach zu FETT. Kein Mensch scrollt gerne.
* Rechts dann nochmals die Artikel aufzulisten, die eh auf Seite eins stehen ist redundant und Platzverschwendung. Hier könnte man lieber auf meistkommentierte, meistgelesenen oder zu empfehlende Artikel hinweisen.
* Kommentare gehören möglichst weit nach oben. Sie animieren zum Mitdiskutieren und zeigen wo was los ist. Verweildauer rulez!
* Gut, dass jeder Artikel ein Bild hat (ich schlampere da ;))
* Bei gelegentlichen längeren Artikel hat der Leser eine bessere Übersicht über die Startseite, wenn man ein more-Tag einsetzt.
* Ah prima, statt in der sidebar ist dei Blogroll ganz unten versteckt, da ist sie etwas ZU marginalisiert
* Die Tags zur anzeige ähnicher Artikel einzusetzen leistet das eine oder andere Plugin: empfehlenswert (siehe oben: Verweildauer).
* Impressum/Kontakt kann man zusammenlegen
* "Als Deutschlands führender Experte im Bereich..." ja, kann man machen, ist aber eher was, was Dritte über einen schreiben. also: Zitieren oder lassen ;)
* Der Disclaimer wegen externer Links ist massiv unwirksam. Denk ich.
* Das Twitterwidget sollte man gestalterisch denke ich etwas 'absetzen' das könnte Leute, die das nicht kennen, verwirren.
Soweit mal.
Fragen?
Google+-Tipp: Ungeordnete Ideen zum Circle-Ausbau
Posted by Oliver Gassner • Monday, January 23. 2012 • Category: Google
(Vorbereitung)
a) Normale Mailkontakte (Adressbuch) als Googlekontakte hochladen
b) XING-Kontakte exportieren (oben rechts bei Kojtakte) zu googlekontakten importoeren
(Action)
c) G+ schlägt von da aus sowohl G+-Mitglieder zum circeln als auch Nichtmitglieder vor. Offenbar nach Mailfrequenz?
Ich würde ehrlich gesagt aktuell nur bestehende Mitglieder circeln.
d) Man kann auf Twitter, Facebook und XING gelegentlich (regelmäßig ;) z.B. mit timely.is) eine Nachricht senden und auf jeweils andere Profile, also auch auf das G+-Profil hinweisen.
e) Wenn man sich an Diskussionen kompetent beteiligt, folgen einem Leute, für die man (ggf. als Auftragnehmer) interessant ist.
f) Ich würde idR "public" senden und entzweder andere Circles gezielt lesen oder mit den Schiebereglern einstellen, wieviel ich aus welchem Circle lesen will. Ggf. kann man einen 'prospects'-Circle machen (einen Kundencircle habe ich z.B.) und dort bevorzugt Fragen beantworten.
g) Circlemenge nicht übertreiben sondern überlegen, welcer Funktion der Circle dienen soll.
h) 'Service-Circles' machen, die man einerseits an die Circlemembers bzw Public teilt (also z.B. der Bloggercircle, den ich pflege. So aggregieren sich Zielgruppen fast von selbst.
a) Normale Mailkontakte (Adressbuch) als Googlekontakte hochladen
b) XING-Kontakte exportieren (oben rechts bei Kojtakte) zu googlekontakten importoeren
(Action)
c) G+ schlägt von da aus sowohl G+-Mitglieder zum circeln als auch Nichtmitglieder vor. Offenbar nach Mailfrequenz?
Ich würde ehrlich gesagt aktuell nur bestehende Mitglieder circeln.
d) Man kann auf Twitter, Facebook und XING gelegentlich (regelmäßig ;) z.B. mit timely.is) eine Nachricht senden und auf jeweils andere Profile, also auch auf das G+-Profil hinweisen.
e) Wenn man sich an Diskussionen kompetent beteiligt, folgen einem Leute, für die man (ggf. als Auftragnehmer) interessant ist.
f) Ich würde idR "public" senden und entzweder andere Circles gezielt lesen oder mit den Schiebereglern einstellen, wieviel ich aus welchem Circle lesen will. Ggf. kann man einen 'prospects'-Circle machen (einen Kundencircle habe ich z.B.) und dort bevorzugt Fragen beantworten.
g) Circlemenge nicht übertreiben sondern überlegen, welcer Funktion der Circle dienen soll.
h) 'Service-Circles' machen, die man einerseits an die Circlemembers bzw Public teilt (also z.B. der Bloggercircle, den ich pflege. So aggregieren sich Zielgruppen fast von selbst.
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Wayne about 2011: mein Jahr in E-MailsWed, 25.01.2012 12:11Wie kommt man denn zu 35.000 Mails ... [...]Wed, 25.01.2012 01:23Das ist ja genau 'mein Thema'. Perfekt [...]Thu, 19.01.2012 08:11Danke, hat Spaß gemacht. Jetzt bin ich [...]Thu, 19.01.2012 03:49Hi there, You've done an incredible job [...]Tue, 17.01.2012 21:22Hi Oli, hervorragender Vortrag gestern, [...]Tue, 17.01.2012 09:33Gern geschehen ;) Ist ein 'älterer' den [...]Mon, 16.01.2012 20:35Hallo Herr Gassner, nachdem ich Sie [...] -
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