"Über 80 Prozent der 549 befragten Journalisten nutzen Social Media-Dienste – nicht nur um sich zu informieren, sondern auch um ihre Artikel und sich selbst zu vermarkten."
Ich würde den 'Michmachzwang' auch so interpretieren, dass man
a) Interagieren sollte (d.gh. wenn man was beizutragen hat das auch tun=)
b) dass man auch organisatorisch helfen kann durch
- Message verbreiten
- mitbloggen
- dokumentieren
- ustreamen
- Kaffee kochen
- Saftboxen austauschen (bei D-Camps ;) )
- Empfang besetzen
- Zeug wegräumen
- aufräumen helfen
Vor allem eben dann wenn man nicht präsentiert.
Posted by Oliver Gassner • Wednesday, September 22. 2010
Ich schreibe gerade eine kleine Serie über Social-Web-Fragen.
Ein paar Grundlagen sind erklärt, ein paar empfehlenswerte Dienste a8ch (Blogs, Facebook, XING, etc.)
Nun möchte ich ein paar Grundbegriffe jenseits der Technik besprechen. Aber welche?
Der Beginn einer Sammling: