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Gunter Sachs als Digital-Clueless , XING-Event-Spam und die neue Kurzsichtigkeit als Wahrnehmumngsübung links for 2010-12-30

Posted by Oliver Gassner • Thursday, December 30. 2010


.test.

Welcome 27C3 ;)

Posted by Oliver Gassner • Tuesday, December 28. 2010

Moin zusammen in die Hauptstadt der Bewegung,

ich fühl mich ja ernsthaft geehrt, zusammen mit diversen NPD- und GEMA-Seiten Euer Hacktarget zu sein.

Fast so geehrt wie an dem Tag, als Wau Holland ein Zitat von mir in seine Usenetsignatur gepackt hat. Aber nur fast ;)

Die Abkürzungsdingsbums wegen '#cccamp' war wirklich nicht so gemeint ;) (Außerdem habt ihr ja ??C3 und nicht cccamp als Kürzel, gell?) Ich machs auch nicht wieder. (Blöderweise heißt halt meine Firma 'carpe.com communicate!', wodurch sich einige Abkürzungsprobleme nicht GANZ vermeiden lassen; ist auch eher als Tribute gedacht ;) )

Viel Spaß beim Hacken jedenfalls.

Drama vs. Tragödie - Unterschiede

Posted by Oliver Gassner • Tuesday, December 28. 2010
Was der Unterschoied ust, wurde hier gefragt:
Gibt es einen Unterschied zwischen Drama & Trag�die ? (deutsch, woerter, duden)

Ich dachte ich lass euch das hier auch mal zukommen:
Drama = Darstellung (Mimesis, wirklichkeitsnachahmung) mit Hilfe von Handlung (also, Personen, Aktion, Dialog) Komödie, Tragöde: verschiedene Arten, wie die Handlungsführung in einem Drama ablaufen kann (Bei Shakespeare gibt es auch noch andere Formen z.B, beim 'Sturm'). In der regel liegen der Komödie und der Tragödie gleichermaßen menschliche Laster und/oder Unzulänglichkeiten zugrunde. (Othello: Eifersucht, Hamlet: Entscheidungsunfähigkeit, macbeth: Machtgier, Moliere, "Der Geizige", ehm, Geiz? ;) )
Während bei der Tragödie Anfangs alles mies aussieht (Hamlet: Er glaubt, sein Onkel habe seinen Vater umgebracht und seine Mutter geheiratet, jetzt kommt er von der Uni zurück nach Hause und sein Vater erscheint ihm als Geist), es gegen Mitte so aussieht, als wäre alles gut und am Schluss ein paar Leute tot auf der Bühne rumliegen (vgl. ebenfalls Hamlet), ist es bei der Komödie umgekehrt: Anfags alles prima (zwei verlieben sich), in der Mitte sieht es so aus, als liefe alles schief (die Familien sind dagegen, whatever), dann kommt eher überraschend oder durch List alles wieder in Ordnung (man nehme z.B. Filmkomödien wie 'Pretty Woman'). Bei fünfaktigen Formen liegt der jeweilige Wendepunkt in der Regel am Ende des Dritten Aktes (da ist entweder alles in Butter oder alles im Chaos).

Die umgangssprachliche Wendung 'Mach kein Drama' draus, oder 'das war ein echtes Drama' oder "ein dramatischer Unfall" bezieht sich eher eben auf das in "die Länge ziehen" einer Handlung ("mach nicht so viel Gerede drum") oder auf die schicksalshafte Wendung, die sowohl Komödie als auch Tragödie eigen ist.

Schreibübungen, LIfe Balance, put.io & DAS Netz - links for 2010-12-28

Posted by Oliver Gassner • Tuesday, December 28. 2010

Scoble über Android, &c links for 2010-12-27

Posted by Oliver Gassner • Monday, December 27. 2010

Geschmackssache - Selbstprofilierung im Internet durch Literaturkritik

Posted by Oliver Gassner • Monday, December 27. 2010
Da kann offenbar (was dei Videos angeht) jemand mit Selbstironie nix anfangen ;)
"Ähnlich undurchsichtig ist der Internetauftritt Oliver Gassners, der sein Studium der Germanistik und Anglistik „mit dem Magister sowie dem 1. und 2. Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien“ abschloss. Auf seiner Homepage oliver-gassner.de beschreibt er sich selbst als Autor, Journalist und Trainer und weist eine noch höhere Internetpräsenz als Fränzel auf. Trainieren will er beispielsweise Autoren für die Blog-Erstellung, wofür er auf buecherbrett.org Anleitung gibt. Daneben ist er an diversen Literaturforen beteiligt, widmet sich allerdings im Gegensatz zu den vergangenen Jahren inzwischen zunehmend administrativen Aufgaben, anstatt selbst zu kritisieren. Eine der wenigen Ausnahmen ist hier zu finden: www.youtube.com. In flapsig-spontaner Manier bespricht Gassner hier „5 Bücher in 10 Minuten“, hantiert wild und ziellos mit dem Buch in seiner Hand herum und amüsiert sich prächtig über seinen eigenen Humor. Da fragt man sich: Stellt sich diese Art der Laienkritik bewusst selbst zur Schau? Karikiert sie das, was sie selbst vielleicht nicht sein will? Immerhin arbeitete Gassner viele Jahre als freier Journalist mit dem Schwerpunkt Kunst, Literatur und Kulturpolitik für regionale Printmedien im Bodenseeraum und ist aktuell in den Bereichen PR, Marketing, Social Media, kultureller Organisation sowie digitales Arbeiten tätig. Man könnte annehmen, dass er weiß, was er tut, und sich seine professionelle Selbstdarstellung auf Seiten wie www.carpe.com, www.carpelibrum.de und literaturwelt.de nicht durch fragwürdige Präsentationen selbst zunichte machen will. Vielleicht gehört das dazu, wenn man im Netz eine möglichst breite Leserschaft ansprechen will. Doch wünscht sich diese wirklich Masse statt Klasse?"

Ah, da ist auch die im Artikel erwähnte Anfrage, die keineswegs (wie es den Anschein wohl erwecken soll) eine journalistische Anfrage ist sondern ein Standardbriefchen einer Studentin mit Bitte um das Ausfüllen eines Fragebogens für eine Uni-Arbeit:
"Sehr geehrter Herr Gassner,

mein Name ist Simone Schwalm und ich studiere an der Philipps-Universität Marburg den Master Deutsche Literatur.
Zur Zeit belege ich ein Seminar zu Literaturkritik in den Medien, vor allem im Internet. Während der Themensuche für ein Hausarbeitsthema habe ich im Internet darüber recherchiert, wie man sich im Internet über Plattformen wie soziale Netzwerke, aber auch Literaturkritik-Seiten am besten selbst "vermarkten" kann, um bei den Lesern einen möglichst professionellen Eindruck zu hinterlassen und darüber vielleicht sogar berufliche Angebote zu erhalten. Mich interessiert das Thema besonders, da ich einmal gerne im journalistischen Bereich mit Schwerpunkt Kultur/Literatur arbeiten würde und ich mir durchaus im Klaren darüber bin, dass man das Internet für sich nutzen muss, um sich eben "selbst zu profilieren".
So bin ich während der Recherche zu meinem Thema "Selbstprofilierung durch Literaturkritik im Internet" auf Sie und Ihre vielen Seiten (blog, literaturwelt.de, buecherbrett.org etc.) gestoßen. Da ich der Meinung bin, dass Sie ein gutes Beispiel für mein Thema sind, wollte ich Sie fragen, ob Sie bereit wären, mir via Email-Kontakt einige Fragen zu beantworten, die Sie im Anhang als word-Dokument finden. Die Beantwortung der Fragen wird sicher nicht lange dauern, würde mir aber dabei helfen, das Thema noch besser bearbeiten zu können, da ich jetzt zwar einen Eindruck durch Ihren Auftritt im Internet habe, aber gerne noch Ihre persönliche Meinung miteinbauen würde, wenn Sie damit einverstanden wären. Außerdem habe ich die Möglichkeit, einen Artikel für die Juni-Ausgabe von literaturkritik.de über genau dieses Thema zu schreiben und wäre so erfreut darüber, einige Zitate von Ihnen einbauen zu können, um diesen lebendiger und authentischer zu gestalten.
Ich wäre Ihnen wirklich sehr dankbar für Ihre Unterstützung und Hilfe!

Mit freundlichen Grüßen, Simone Schwalm"


Da ich keine 'Selbstprofilierung durch Literaturkritik' (mehr) betreibe, war die Mail (vom Mai) zwar als 'noch beantworten' markiert hat es dann aber nicht mehr über die Task-Schwelle geschafft.

Personal Reputationn Score, the error of blogging and a cool xmas-Meme by Spreeblick - links for 2010-12-25

Posted by Oliver Gassner • Saturday, December 25. 2010
  • genailes xmas-mem von spreeblick (bin ur noch ncihtdazu gekomnmen, ggf nachher ;) )
  • OG: "Well, there is a general confusion about Bloggers and Blogging.Blogging is not the 'usage of some publishing channel'. Is is more a mode of perception, thinking and communication that just some 'technology'.As to making money from the social graph: It's somewhat like selling insuranbces to your uncle ;) OTOH if a blogger is -'useful' to his or her network (and a blogger is, as you describe' more likely to have a larger than 150ppl-Dunbar-Network) usually they will not mind ther blogger to make money, IF, and that is key, they are not manipulated for financial gain. So the key issue for the 'advertisers/marketeers' is: to create passionate customers/users/evangelists/mavens among the bloggers. For that you don't only need glossy magazine ads but (e.g.) an awesome product and customer service." Which is much harder than just to buy TV minutes...
  • "The same way as the ranking of search results should be different for each and any of us (as we have different languages, ideas, interests etc.) I doubt that there is a 'number' or 'vector' (the Page Rank is in a way that) that describes our value/reputation withing 'all the network' (I intentionally use that word and not 'web' or 'Internet'). The 'value' of a person or her reputation would be very different depending on who you are wand what relationship to that person is. And that would be helluva database that describes that ;) (OTOH I guess there are more 'webpages' or 'pieces of data loosely joined' that people on earth, so: go ahead ;)"

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    Mon, 21.05.2012 11:02
    Danke ;)
    Sat, 19.05.2012 12:06
    Lieber Oliver, danke für die kurze [...]
    Fri, 18.05.2012 16:27
    Eine Empfehlung die ich noch beitragen [...]
    Sun, 29.04.2012 16:15
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