Design Contests? Gefäääährlich!!!
Posted by Oliver Gassner • Wednesday, August 15. 2007
NO!SPEC ist eine Initiative, dei sich gegen kostenlose 'Vorschussarbeit' jeglicher Kreativer ausspricht.
So nach dem Motto: "Back mal Brötchen, ich bezahl wenn sie mir gefallen. Sonst nimmst sie ja sicher ein anderer. Ach ja, und was ich nicht esse bring ich morgen auch wieder," (Ich benutze in diesen Beispielen IMMER meine Bäckerei als Beispiel ;) )
Im verlinkten Artikel wird erklärt, warum Design-Wettbewerbe (Ich sag mal: Mr. Wong, Spreeblick etc.pp) gefährlich sein können. Oder im besten Fall nutzlos. (Ich fand ja das Spreadshirtlogo nicht so umwerfend ;) )
Fazit:
What it boils down to is a loss of control. By running a contest, the company gives up its power to choose a designer based on talent, skill, personality and all of the other factors that make it possible to conduct business with someone. This is no more a sound business model than playing the lottery in the hopes of making a profit.
Ich erinnere hier mal an den XING-Designcontest, bei dem das neue Layout online ging, bevor die Designer prämiert waren. (IIRC ;) )
Andererseits bin ich gerde nict der einzige der über 'beratung gegen Beteiligung' nachdenkt ;).
Ist tricky, das.
Eure Meinung?
via agenturblog.de
So nach dem Motto: "Back mal Brötchen, ich bezahl wenn sie mir gefallen. Sonst nimmst sie ja sicher ein anderer. Ach ja, und was ich nicht esse bring ich morgen auch wieder," (Ich benutze in diesen Beispielen IMMER meine Bäckerei als Beispiel ;) )
Im verlinkten Artikel wird erklärt, warum Design-Wettbewerbe (Ich sag mal: Mr. Wong, Spreeblick etc.pp) gefährlich sein können. Oder im besten Fall nutzlos. (Ich fand ja das Spreadshirtlogo nicht so umwerfend ;) )
Fazit:
What it boils down to is a loss of control. By running a contest, the company gives up its power to choose a designer based on talent, skill, personality and all of the other factors that make it possible to conduct business with someone. This is no more a sound business model than playing the lottery in the hopes of making a profit.
Ich erinnere hier mal an den XING-Designcontest, bei dem das neue Layout online ging, bevor die Designer prämiert waren. (IIRC ;) )
Andererseits bin ich gerde nict der einzige der über 'beratung gegen Beteiligung' nachdenkt ;).
Ist tricky, das.
Eure Meinung?
via agenturblog.de



Sorry, aber wer Big Business vorhat, wie z.B. Mister Wong, der sich vor der political correctness einiger potentieller Störenfriede in den USA auf den Rücken legt und sein gut eingeführtes Logo über Bord wirft weil er weltweit die große Kohle machen will, der sollte auch die paar Euronen für einen Grafiker haben. Die kosten nicht die Welt. Anlaufstellen für Honorarfragen sind z.B. die Allianz deutscher Designer AGD oder der Bund Deutscher Grafikdesigner BDG, der auf seiner Startseite schon vor diesem Mister Wong Wettbewerb warnt und auf unüberschaubare juristische Fallen für den Designer hinweist und von "Outsourcing von Rechtsrisiken und deren Kosten" spricht.