Schreibtipp 1: Der Notizblock
Posted by Oliver Gassner • Saturday, April 19. 2008
Rechts in meiner Seitenleiste habe ich seit kurzem ein Widget, mit dem man sich hier Themen wünschen kann. Das am häufigsten genannte Thema war 'better writing'. Also hier eine kleine Serie dazu.
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Tipp 1: Der Notizblock.
Angeblich wurde Paul Auster zum Autor, weil er es sich zur Gewohnheit gemacht hatte, Schreibzeug dabei zu haben. (Er war einmal einem Baseballstar begegnet, der ihm mangels Schreibzeug kein Autogramm geben konnte. Voll das kindliche Trauma, ey.)
Das mag minimal überzeichnet sein, aber grundsätzlich ist es empfehlenswert IMMER UND ÜBERALL und so meine ich es ;) ) etwas dabei zu haben, auf dem man eine Formulierung, eine Idee, ein Konzept, eine Feststellung oder einen Fund oder ein Rechercheergebnis notieren kann. Und natürlich den passenden Stift.
Während die einen (wie Hemingway und bruce Chatwin) auf Moleskin-Notizbücher schwören und ihre konttemporären nachfolger dazu einen 'Space Pen' packen, setze ich seit über seiben Jahhen auf einen PDA bzw. ein Smartphone. Da kommen notizen rein. ich scheribe sogar auf Presseterminen auf dem PDA mit. Ist Übungssache.
Und das Ding kommt auch mit auf die Toilette und liegt nachts neben dem Bett. So kann man sich jederzeit... erleichtern... und mit dem fortfahren, womit man gerade... beschäftigt ist.
Nichts ist ärgerlicher, als wenn man Nachts eine Idee hat - oder mal zwischendurch - die man ganz prima findet und niemals glaubt, vergessen zu können. Nur um am nächsten Morgen oder zwei Stunden später eines Besseren belehrt zu werden.
Zudem hat nicht nur der Alien-Designer HR Giger (er heißt übrigens Hans-Ruedi ;) ) aus seinen (Alp-)Träumen geschöpft, manchmal träumt man komplette Plots oder Storyideen udn wenn man diese (SOFORT nach dem Aufwachen, nach dem Zähneputzen ist es zu SPÄT) festhält, nutzt man seine Kreativgehirn auch im Schlaf.
Zudem schläft man auch besser, wenn man sich 'Einschlafideen' aus dem Hirn schreiben kann.
Traumnotizen sollte man übrigens so ausführlich wie möglich machen. Ich hatte mal Träume nur halb stichwortartig notiert und habe keine blasse Ahnung mehr, wer mit 'A.', 'B.' etc. gemeint ist.
***
Wie ist eure Erfahrung mit dem festhalten von Ideen? Was vergesst ihr? Was nutzt ihr?
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Tipp 1: Der Notizblock.
Angeblich wurde Paul Auster zum Autor, weil er es sich zur Gewohnheit gemacht hatte, Schreibzeug dabei zu haben. (Er war einmal einem Baseballstar begegnet, der ihm mangels Schreibzeug kein Autogramm geben konnte. Voll das kindliche Trauma, ey.)
Das mag minimal überzeichnet sein, aber grundsätzlich ist es empfehlenswert IMMER UND ÜBERALL und so meine ich es ;) ) etwas dabei zu haben, auf dem man eine Formulierung, eine Idee, ein Konzept, eine Feststellung oder einen Fund oder ein Rechercheergebnis notieren kann. Und natürlich den passenden Stift.
Während die einen (wie Hemingway und bruce Chatwin) auf Moleskin-Notizbücher schwören und ihre konttemporären nachfolger dazu einen 'Space Pen' packen, setze ich seit über seiben Jahhen auf einen PDA bzw. ein Smartphone. Da kommen notizen rein. ich scheribe sogar auf Presseterminen auf dem PDA mit. Ist Übungssache.
Und das Ding kommt auch mit auf die Toilette und liegt nachts neben dem Bett. So kann man sich jederzeit... erleichtern... und mit dem fortfahren, womit man gerade... beschäftigt ist.
Nichts ist ärgerlicher, als wenn man Nachts eine Idee hat - oder mal zwischendurch - die man ganz prima findet und niemals glaubt, vergessen zu können. Nur um am nächsten Morgen oder zwei Stunden später eines Besseren belehrt zu werden.
Zudem hat nicht nur der Alien-Designer HR Giger (er heißt übrigens Hans-Ruedi ;) ) aus seinen (Alp-)Träumen geschöpft, manchmal träumt man komplette Plots oder Storyideen udn wenn man diese (SOFORT nach dem Aufwachen, nach dem Zähneputzen ist es zu SPÄT) festhält, nutzt man seine Kreativgehirn auch im Schlaf.
Zudem schläft man auch besser, wenn man sich 'Einschlafideen' aus dem Hirn schreiben kann.
Traumnotizen sollte man übrigens so ausführlich wie möglich machen. Ich hatte mal Träume nur halb stichwortartig notiert und habe keine blasse Ahnung mehr, wer mit 'A.', 'B.' etc. gemeint ist.
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Wie ist eure Erfahrung mit dem festhalten von Ideen? Was vergesst ihr? Was nutzt ihr?




Manchmal verstehe ich nicht mehr, später, was ich mir merkte. Dann seh ich im Blog oder im Tagebuch nach der Stimmung des Tages, dann weiß ich es wieder.