Alexander Richter über Enterprise 2.0 bei der webinale
Posted by Oliver Gassner • Tuesday, May 27. 2008
Alexander Richter gibt einen Überblick über Enterprise 2.0.
E 2.0 ist Web 2.0 im Unternehmen.
Verschiedene Tools dienen verschiedenen Zwekcen: Informationsverwaltung, Networking, Dialog.
Unsere Arbeit findet verteilt an vielen Orten statt (Frima, zu Hause, beim Kunden, unterwegs), weswegen Blogs und Wikis wichtige Anlaufpunkte für Kommunikation und Kollaboration sind.
Social Bookmarking erzeugt Digests von Infos, dei n der Forma gerde verarbeitet werden.
Tagclouds erzeugen den Überblick. Ich suche nicht mehr, ich 'entdecke' (OG)
RSS-Abos lassen dei Informationen von selst fließen.
Podcasts ergänzen das Angebot und sind unterwegs kommunizierbar.
Das zusammen mit Aggregation bedeutet 'Empowerment für die User'.
Auf Webseiten wie LinkedIn oder XING findet zusätzliches Networking sttat und bringt neue Kontakte in dei Firma. Das ist nützlicher als die 'alten' Yellow Pages der Firma, die eher eine Zwangsveranstaltung waren.
So entstehen auch 'virtuelle Firmen' und Kollaboration über Firmengrenzen hinweg.
Und das wichtigste Tool? Firefox, der Browser auf dem als 'Webtop' alle anderen Applikationen beruhen und laufen.
E 2.0 Social Software innerhalb der Firewall.
Laut Richter gehört 'öffentliches Bloggen' nicht zu E 2.0. (Sehe ich 200% anders ;))
Fallstudien:
-- Automobilbauer
- 40 Wikis bei BMW für Abteilungen oder übergreifend
- Kommunkation in prokjeen
- Wissensbasis für Neue oder abteilungswechsler
- getrieben von der Vorstandebene (wichtig!)
- wenige Regeln
- Zweitbeliebteste Intranetanwendung neben dem Speiseplan ;)
- Entscheider war der jeweilige Wikiverantwortliche (Abteilungsebene)
-- Inhouse Beratung eines Konzerns
- ein Wiki pro Projekt
- wer will der kann
- kritische Masse fehlte
- keine Weiterentwicklung
- Nutzung stagnierte
- keine offizielle Kommunkation -> unbekannte Wikis
- keine Wikigadener
Learnuing: Entwicklung zuassen, commitment durch Vorstand ist wichtig
(wird fortgesetzt)
-- Cabelcom: Blogs als Intranet
- Einfach aber 'integriert'
- offene Infopolitik, Feedbackkuiltur,
- Abteilungsblog, Projektblog, Personenblog -> strukturieren hilft
- Hilfestellungen geben
- IntraWeb 2.0 als Frühwarnsystem, "Puls des Unternmehemns messen"
Learnings:
- Durchdringungsstrategie muss man planen
***
SNS: Social Networking Services
Im Einsatz IBM, SAP, Accenture,
Abwägen: Awareness vs. Privatsphäre (Betriebsrat einbinden)
Unternehmsnsstrategie anpassen: Management sollte Bottom-up unterstützen, Sn auch zur Privaten Kommunikation, 'man kann t Facebook ein projekt organisieren, abermit Sharepoint keienn Spaß haben'.
Lob für offenes Unternmehmensklima bei der IBM.
***
Learnings generell:
- Balance finden von top down (unterstützen), oder bottom up (Einführung, Verantwortung) - beides ist nötig
- Nutzen für den Einzelnen herausstellen, in Geschäftsprozesse einbinden
- Iterative und evolutionäre Entwicklung
- in Vorleistung treten
- mittleres Management schulen
- Überblick bewahren
- Medeinwahlproblem (was ist wofür sinnvoll? Blogs? Wikis? Bookmarking?)
- Das 'wie nutzen' ist auch wichtig, nicht nur das Tool
E 2.0 ist Web 2.0 im Unternehmen.
Verschiedene Tools dienen verschiedenen Zwekcen: Informationsverwaltung, Networking, Dialog.
Unsere Arbeit findet verteilt an vielen Orten statt (Frima, zu Hause, beim Kunden, unterwegs), weswegen Blogs und Wikis wichtige Anlaufpunkte für Kommunikation und Kollaboration sind.
Social Bookmarking erzeugt Digests von Infos, dei n der Forma gerde verarbeitet werden.
Tagclouds erzeugen den Überblick. Ich suche nicht mehr, ich 'entdecke' (OG)
RSS-Abos lassen dei Informationen von selst fließen.
Podcasts ergänzen das Angebot und sind unterwegs kommunizierbar.
Das zusammen mit Aggregation bedeutet 'Empowerment für die User'.
Auf Webseiten wie LinkedIn oder XING findet zusätzliches Networking sttat und bringt neue Kontakte in dei Firma. Das ist nützlicher als die 'alten' Yellow Pages der Firma, die eher eine Zwangsveranstaltung waren.
So entstehen auch 'virtuelle Firmen' und Kollaboration über Firmengrenzen hinweg.
Und das wichtigste Tool? Firefox, der Browser auf dem als 'Webtop' alle anderen Applikationen beruhen und laufen.
E 2.0 Social Software innerhalb der Firewall.
Laut Richter gehört 'öffentliches Bloggen' nicht zu E 2.0. (Sehe ich 200% anders ;))
Fallstudien:
-- Automobilbauer
- 40 Wikis bei BMW für Abteilungen oder übergreifend
- Kommunkation in prokjeen
- Wissensbasis für Neue oder abteilungswechsler
- getrieben von der Vorstandebene (wichtig!)
- wenige Regeln
- Zweitbeliebteste Intranetanwendung neben dem Speiseplan ;)
- Entscheider war der jeweilige Wikiverantwortliche (Abteilungsebene)
-- Inhouse Beratung eines Konzerns
- ein Wiki pro Projekt
- wer will der kann
- kritische Masse fehlte
- keine Weiterentwicklung
- Nutzung stagnierte
- keine offizielle Kommunkation -> unbekannte Wikis
- keine Wikigadener
Learnuing: Entwicklung zuassen, commitment durch Vorstand ist wichtig
(wird fortgesetzt)
-- Cabelcom: Blogs als Intranet
- Einfach aber 'integriert'
- offene Infopolitik, Feedbackkuiltur,
- Abteilungsblog, Projektblog, Personenblog -> strukturieren hilft
- Hilfestellungen geben
- IntraWeb 2.0 als Frühwarnsystem, "Puls des Unternmehemns messen"
Learnings:
- Durchdringungsstrategie muss man planen
***
SNS: Social Networking Services
Im Einsatz IBM, SAP, Accenture,
Abwägen: Awareness vs. Privatsphäre (Betriebsrat einbinden)
Unternehmsnsstrategie anpassen: Management sollte Bottom-up unterstützen, Sn auch zur Privaten Kommunikation, 'man kann t Facebook ein projekt organisieren, abermit Sharepoint keienn Spaß haben'.
Lob für offenes Unternmehmensklima bei der IBM.
***
Learnings generell:
- Balance finden von top down (unterstützen), oder bottom up (Einführung, Verantwortung) - beides ist nötig
- Nutzen für den Einzelnen herausstellen, in Geschäftsprozesse einbinden
- Iterative und evolutionäre Entwicklung
- in Vorleistung treten
- mittleres Management schulen
- Überblick bewahren
- Medeinwahlproblem (was ist wofür sinnvoll? Blogs? Wikis? Bookmarking?)
- Das 'wie nutzen' ist auch wichtig, nicht nur das Tool



3 Comments
(ein paar der developer Geeks saßen in der Tat unten an den Tischen und haben Games gezockt ;) Das waren aber sicher welche die sie selbst programmieren ...)
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