Kostengünstige Homepage?
Posted by Oliver Gassner • Monday, November 3. 2008
Mal blöd gefragt:
- Jemand will nicht bloggen
- aber trotzdem ne Homepage
- und hat nicht die4500 7000 EUR für die ihm eine von Freelancern angeboten wird
- hübsch anzusehen soll sie auch noch sein
- und möglichst selbst zu ändern sein
- HTML oder FTP oder gar CSS oder so hat die Person noch nie gehört
Was rät man so jemand?
(Anders: Gibt es Homepagebaukästen, die was taugen?)
Update: Zahl angepasst, Type entfernt.
- Jemand will nicht bloggen
- aber trotzdem ne Homepage
- und hat nicht die
- hübsch anzusehen soll sie auch noch sein
- und möglichst selbst zu ändern sein
- HTML oder FTP oder gar CSS oder so hat die Person noch nie gehört
Was rät man so jemand?
(Anders: Gibt es Homepagebaukästen, die was taugen?)
Update: Zahl angepasst, Type entfernt.









13 Comments
Im Ernst:
* Man kann auch mit Wordpress und "Seiten" eine Homepage bauen (siehe http://krone-neuenburg.de - da blogge ich zwar auch, aber die klassischen HP-Elemente sind als "Seiten" angelegt)
* Es gibt ja auch noch andere CMS mit "Themes" die was hermachen
* In den 90er habe ich mal mit NetObjects unsere Seiten erstellt. War eigentlich gar nicht schlecht und ist immer noch am Markt.
Etwas aufwändiger ist eine Siteerstellung mit redaxo (einfach danach googeln) - das ist wirklich schön und prima. Joomla bzw. Mamboo ist zu kompliziert für eine kleine Seite.
Nicht zu empfehlen sind die Hompagebausätze von 1&1 oder Strato. Damit bist du in Geiselhaft und außerdem sind die technisch echt Quark...
Es gab aber auch ein Startup, das private NICHT-Blogger-Homepages angeboten hat. Habe aber leider den Namen vergessen...
eric
Man kann per Rich Text Editor, IM oder E-Mail neue Beiträge einstellen.
Ciao, Gerald
http://webtodate.de/
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B00008VX2V/
kostet knapp 150 euro und sollte DAU-sicher sein.
disclosure: ich habe für ähnliche produkte aus dem verlag dokumentationen erstellt und kenne daher produkte wie form to date, mit web to date hab ich noch nicht gearbeitet.
Da sich bei meinem Provider die meisten CMS und Blogsysteme per Mausklick installieren lassen (CPanel mit Fantastico deluxe), habe ich WTD alledings lebewohl gesagt. Bloggen ist einfach die bessere Wahl.
Oder vielleicht noch einen zweiten Freelancer nach einem Angebot fragen?
Grade überlege ich ob ich es wage, für die Zielgruppe einfac ein MU aufzusetzen ;)
Wie schon Stefan schrieb, es gibt einige Unternehmen und Freelancer, die da deutlich günstiger etwas anbieten.
Wir, miradlo, sprechen in solchen Fällen genauer mit den Kunden und klären, was sie ändern wollen und was nicht. Herauskommen kann dann irgendwas von:
einem eher statischen Webauftritt, der an einer Stelle noch ohne jedwede Kenntnisse über eine einfache Weboberfläche geändert werden kann,
bis hin zur Einrichtung eines WordPress inklusive Schulung zur Seiten- bzw. Artikelerstellung.
Bei solchen Kunden finde ich es wichtig, dass sie möglichst vor Ort einen Ansprechpartner haben, damit sie gerade anfangs gut zurechtkommen.
Wenn du diese Betreuung vor Ort übernehmen kannst, dann ist WordPress-MU sicher nicht die schlechteste Alternative.
Ute: Mal Telefonieren? 07042 978272
Schwer zu sagen wer da gefragt wurde und was genau angefragt wurde.
Da ich mich mit dem Thema jenseits von Blogs udn Wikis lange nicht beschäftgt hatte, finde ich das feedback hier recht spannend.
Denn im Berech unter 3000 EUR bzw uum die 1000 dürfte sicher einiges Marktpotential liegen.
Fragt sich halt, was man für das Geld leisten kann.
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