Get Everything Done: Mark Forster und die Autofocus-Methode
Posted by Oliver Gassner • Wednesday, March 4. 2009
Nein, die GTD-Fans müssen jetzt nicht alles neu lernen, an sich ist das, was Mark Forster vorschlägt auch als eine Art 'Plugin' in das GTD-System von David Allen zu verstehen. - Mit ein paar Unterschieden.
Das Sytem in 'knapp':
- Man füht lediglich eine lange Liste.
- Man liest Seite 1 (das soll die Intuition ankurbeln)
- Man geht Seite 1 nochmals langsam durch (das soll den Verstand ins Spiel bringen)
- Findet man bei desem 2. Duinchgang etwas, was jetzt 'soweit ist', tut man es und arbeitet daran so lange wie man möchte bzw. es sinnvoll ist.
- Ist es noch nicht fertig wenn man damit aufhört, schreibt man es an das Ende der Liste.
- Findet man auf einer Seite GAR nichts, 'nimmt man die sachen aus der Liste' indem man sie anmarkert und schaut erst irgendwann später nach, ob sie wirklich wieder drauf müssen.
Dieses System könnte eine Antwort auf die Frage sein; "Was soll ich von meiner Next-Action-Liste jetzt machen; denn grundsätzlich kann man obiges natürlich nicht nur mit einer langen Liste umsetzen sonden auch mit den ganzen separaten Listen, die man bei GTD hat.
- Büro
- Zu Hause
- Erledigungen (ok, eingeschränkt)
- Someday Maybe
- Delegiert
- etc.
Im Prinzip gehe ich auch so vor wie oben, wenn die Liste lang ist blättere ich so lange, bis ich etwas finde, bei dem ich sehe: OK, das ist jetzt reif (ohne dass es bereits eilig ist).
Das Beste an Forsters Methode ist: Man muss kein Buch kaufen, es wird auf einer längeren Webseite dargestellt
Get Everything Done (Deutsch)
Und es gibt ein Video:
.
Und natürlich eine Mailingliste (bei Yahoo).
Benutzt jemand das System schon? Wie sind eure Erfahrungen?
***
Apropos GTD: aktuell läuft das dritte Mal der GTD-Lesekurs, bei dem wir gemeinsam das Buch 'getaktet' lesen, jede Woche ein Kapitel. Noch ist Zeit, einzusteigen.
Details zum Zugang hier:
"Wie ich die Dinge geregelt kriege" von David Allen gemeinsam lesen
Das Sytem in 'knapp':
- Man füht lediglich eine lange Liste.
- Man liest Seite 1 (das soll die Intuition ankurbeln)
- Man geht Seite 1 nochmals langsam durch (das soll den Verstand ins Spiel bringen)
- Findet man bei desem 2. Duinchgang etwas, was jetzt 'soweit ist', tut man es und arbeitet daran so lange wie man möchte bzw. es sinnvoll ist.
- Ist es noch nicht fertig wenn man damit aufhört, schreibt man es an das Ende der Liste.
- Findet man auf einer Seite GAR nichts, 'nimmt man die sachen aus der Liste' indem man sie anmarkert und schaut erst irgendwann später nach, ob sie wirklich wieder drauf müssen.
Dieses System könnte eine Antwort auf die Frage sein; "Was soll ich von meiner Next-Action-Liste jetzt machen; denn grundsätzlich kann man obiges natürlich nicht nur mit einer langen Liste umsetzen sonden auch mit den ganzen separaten Listen, die man bei GTD hat.
- Büro
- Zu Hause
- Erledigungen (ok, eingeschränkt)
- Someday Maybe
- Delegiert
- etc.
Im Prinzip gehe ich auch so vor wie oben, wenn die Liste lang ist blättere ich so lange, bis ich etwas finde, bei dem ich sehe: OK, das ist jetzt reif (ohne dass es bereits eilig ist).
Das Beste an Forsters Methode ist: Man muss kein Buch kaufen, es wird auf einer längeren Webseite dargestellt
Get Everything Done (Deutsch)
Und es gibt ein Video:
.
Und natürlich eine Mailingliste (bei Yahoo).
Benutzt jemand das System schon? Wie sind eure Erfahrungen?
***
Apropos GTD: aktuell läuft das dritte Mal der GTD-Lesekurs, bei dem wir gemeinsam das Buch 'getaktet' lesen, jede Woche ein Kapitel. Noch ist Zeit, einzusteigen.
Details zum Zugang hier:
"Wie ich die Dinge geregelt kriege" von David Allen gemeinsam lesen










ich habe sehr lange mich mit GTD gearbeitet und setze jetzt seit 3 Wochen Autofocus ein. Das System ist in der Tat sehr einfach und hat den Vorteil, daß man sich wesentlich weniger mit dem Strukturieren der Aufgaben befaßt, sondern durch den regelmäßigen Review-Prozeß einzelner Seiten viel schneller ins Handeln kommt. Ich bin von den System einfach begeistert. Persönlich habe ich den Eindruck, daß ich viel mehr "abarbeite" als vorher und das Prinzip wirklich Spaß macht. Der Kreativität wird mehr Zeit eingeräumt.