Was tun mit 300 Visitenkarten vier Monate vor einem Umzug? Eure Ideen?
Posted by Oliver Gassner • Sunday, April 11. 2010
So.
Ich bin grad am Büro aufräumen. Die neuen Visitenkarten sind schon da, aber ich habe noch ca. 300 der alten Visitenkarten übrig. (An sich sind es sogar noch mehr, aber das sind Visitenkarten, die mir nicht mehr so arg gefallen.)
Da sie keine Straßenadresse enthalten sondern in einem Fall nur die Angabe der Stadt und im anderen Fall zusätzlich die Geokoordinaten, wären sie halbwegs weiterverwendbar.
Andererseits gäbe es ja vielelicht elegante Möglickeiten, dei Visitenkarten kreativ einzusetzen.
Aber wie?
So wirklich fällt mir nicht sein (eher weil ich den Kopf voll mit anderen Sachen habe). Die beste Idee war immer noch: Frag doch mal dein Netzwerk ;)
Also frage ich euch:
Was macht man mit 300 Visitenkarten 4 Monate vor einem Umzug?
("Allen Kontakten per Post (durchgestrichen) die alte und die neue schicken" scheitert eher daran, dass ich von 90% der Kontakte die Postadresse nicht erfasst habe, nur die, bei denen ich Zugang zu den XING-Daten habe könnte ich so 'bedenken'. Das könnten allerdings genügend sein ;) )
Update: Buzz mit weiterer Diskussion auch hier.
Und hier bei Facebook
Ich bin grad am Büro aufräumen. Die neuen Visitenkarten sind schon da, aber ich habe noch ca. 300 der alten Visitenkarten übrig. (An sich sind es sogar noch mehr, aber das sind Visitenkarten, die mir nicht mehr so arg gefallen.)
Da sie keine Straßenadresse enthalten sondern in einem Fall nur die Angabe der Stadt und im anderen Fall zusätzlich die Geokoordinaten, wären sie halbwegs weiterverwendbar.
Andererseits gäbe es ja vielelicht elegante Möglickeiten, dei Visitenkarten kreativ einzusetzen.
Aber wie?
So wirklich fällt mir nicht sein (eher weil ich den Kopf voll mit anderen Sachen habe). Die beste Idee war immer noch: Frag doch mal dein Netzwerk ;)
Also frage ich euch:
Was macht man mit 300 Visitenkarten 4 Monate vor einem Umzug?
("Allen Kontakten per Post (durchgestrichen) die alte und die neue schicken" scheitert eher daran, dass ich von 90% der Kontakte die Postadresse nicht erfasst habe, nur die, bei denen ich Zugang zu den XING-Daten habe könnte ich so 'bedenken'. Das könnten allerdings genügend sein ;) )
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I.
Doch ich verwende die z. B. in GTD-Seminaren, wenn die TeilnehmerInnen "ihren Kopf ausleeren" sollen und auf jedes Kärtchen eine Sache/Erledigung/Aufgabe/Projekt aufschreiben, damit wir erstens sehen, was wir so ständig im Kopf haben und zweitens man dann gut weiterarbeiten kann mit den Karten zum Ordnen und Verfeinern für Kontextlisten. Ist deutlich besser als normales DIN-A4 Papier, das in kleine Kartenformate geschnitten ist.
II.
Was ich auch gern damit mache ist die Technik Brainstorming für eine Person nach Vera F. Birkenbihl. Wenn ich über ein Thema nachdenke und brainstormen möchte, dann schreib ich auf jede Karte erst mal querbeet auf, was mir dazu grad einfällt. Also ganz klassisch. Der nächste Schritt ist dann blind 2 Karten ziehen (man sollte schon mindestens 20 Karten schreiben) und zwischen diesen beiden eine Verbindung herstellen, diese wieder auf eine neue Karte schreiben und auf den Haufen dazu packen.
Auf diese Art und Weise kann man in kürzester Zeit viele Ideen entwickeln.
So, der Kommentar ist etwas länglich geworden :-) ist - fürchte ich - eine Berufskrankheit *lach*