These zur Migration
Posted by Oliver Gassner • Tuesday, September 7. 2010
In einer Sarrazin-Diskussion schreib ich grade in Dacebook:
Mal so als These: Wir haben kein "Problem mit Immigranten". Wir haben Probleme mit bildungsfernen, sozial schwachen Schichten. Die gibt es in allen Populationen (es gab sie in der Stadt, aus der ich weggezogen bin auch und vor allem unter "Deutschen"). Der Typ Leute, der emigriert, befindet sich naturgemäß halt entweder relativ weit oben in der Bildungsskala oder relativ weit unten. (Gibt es dazu Daten?)
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Mal so als These: Wir haben kein "Problem mit Immigranten". Wir haben Probleme mit bildungsfernen, sozial schwachen Schichten. Die gibt es in allen Populationen (es gab sie in der Stadt, aus der ich weggezogen bin auch und vor allem unter "Deutschen"). Der Typ Leute, der emigriert, befindet sich naturgemäß halt entweder relativ weit oben in der Bildungsskala oder relativ weit unten. (Gibt es dazu Daten?)
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Was hat das nun mit Immigranten zu tun?
Nun, warum sollten "wir" besonders die ins Land holen, die am unteren Ende der Skala stehen? Wir haben doch schon genug Probleme mit deutschen Eingeborenen, die am unteren Ende der Bildungs-/Leistungsskala stehen. Warum noch mehr "blöde" Ausländer ins Land holen (bzw. einwandern lassen)? Welchen Mehrwert bringt dies für Deutschland?