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#rp13 dkietzer Zetscheim Interview on Stage : Die Zukunft der Mobilität #daimler

Posted by Oliver Gassner • Tuesday, May 7. 2013 • Category: News
Liveblogging von der republica 13:
re:publica 13.

Alles nur grob sinngemäß.
Dieter Zetsche, Chef der Daimler AG, sprihjct über die Zukunft der Mobilität & das vernetze Auto als 'transportation geek'. IHn interview Martin Radelhoff.
90% der Anwesenden haben einen Führerecshein, ca 70-80% auch ein Auto.

Zetsche: Im Metropolen kann mana ich ohne eigenes Auto gut leben. Vor 50 Jahren war das anders. In China und INdien wächst die Anzahl der Autos. In Deutschland gibt es eher eine Stagnation.

?: Anch Car2Go udn ShrAcomomy. Ist das Nächstenliebe oder Zukunftsumsätze.

Zentsche: Uner Controller sprichjt von Nächstenliebe, wir sehen es aer als Zukunftsmodell.
Alle 3 Sekunden beginnt ein neuer Mietvorgang und wir sind in 4 städten profitabel. Wir sind das am schellsten Wachsende Unternehmen in diesem Segment.
MIs 2015 sind wir un 50 Städten und haben 20 Millionen Kunden. (Bzw ggf sind 20 Millionen Kunden das ganze Potential...)

? Gar kein Auto mehr kaufen? Schädigt das nicht die Marke?

Zetsche: Mance bei uns haben das gesehen wie den Übergang von Kapitalismus zum Marxismus, wir wolltenb Teil des GescheHens sein, wenn sich etwas verändert.
Unsere Umfragen zeigen, dass ca 50% ihr Auto verkaufen aber ca 50% wegen der guiten Erfahrung nen Smart kaufen, das ist eher ein Nullsummenspiel.

?: Stationen oder "free float"? Free float schädigt den ÖPNV, weil es bequemer ist ujnd minimal Zeit spart.

Zetsche: Die Annehmlichkeit des Kunden wird erhöht, das versucht jeder Anbieter. Die Systeme ergänzen sich, das sieht man an den Kooperationen zwischen Verkehrsbetrieben und uns. Man verkauft gegenseitig den Service des anderen.
Eine App zeigt in alternativen wie man von A nach B kommt und man sieht Zeit und Kosten und kann per App die ganze Sache an einer Stelle buchen, incl Fußgängerrouting. Wir sehen auch unsere Verantworung darin, dass in den wachsenden städten die bestmögliche Mobilität erreicht werden kann. Wir sind zudem auch BUshersteller-
In Stuttgart und Berlin sind wir etabliert und in diesen Tagen starten wir im Ruhrgebiet. Das Geschäftsmodell funjtioniert. wir verdeinen eine provision von den Anbietern.

?: Es gibt ein Daimler Startup Bootcamp. -Was istmit den Nutzerprofildaten? Da entsteht ja einiges an Material. was ist damit, wird das vermarktet?

Zetsche: "Wir wären mit dem KLammersack gepudert, wenn wir ohne einverständnis der User Daten verkaufen würden."
Wir sind 125 Jahre alt und wollen auch in 125 Jahren noch existieren, da können wir nicht nur in Sachen investieren, die früher richtig waren. Wenn wir nicht in Innovation investieren, dann sind wir in 25 Jahren weg.
Auf solche Versuche zu verzichten wäre kurzsichtig.
Das wichtigste was wir als Unternehmen haben ist unsere Reputation, Wenn wir damoit leichtfertig umgehen, das spielen wir mit unserem Kern, unserer Basis.

?: Obwohl es in Asien nur 5% der Autodichte gibt wie bei uns gibt es Staus, funktioniert das auto nicht in Asiatischen Stdten und wäre dort Shgaring auch ein Modell?
Zetsche: Wir behauoten uns schon In Europa auch wenn der Markt hier stagniert. Wir werden hier in Deutschland nicht entscehiden, wie die Chinesen mit dem auto umgehen, da hat sich eine halbe Million erstmals ein Auto gekauft. Das ist ein zentraler Teil ihrer Lebensqualität. Wie kann man das von den Verkehrtsströmen udnd er Emission aus? Das sind wichtige Fragen, aber man kann deswegen nicht das Auto verbieten sondern muss Alternativen anbieten.

Statt 70 MIllionen autos/Jagr werden am ende des Jahrzehnts 100 mIll autos/Jahr verkauft, Das Auto muss natürlich dazu umweltfreundlicher werden. wir untersuce auch, ob car2go in China verkauft werden kann und der Smatrt verkauft sich da wg. Platznbedarf schon heute gut.

?: wie funktioniert Autonomes Fahren.

Zetsche: Das Auto siehtmit Radar und stereokameras, das wird zu einem gesamtbild kombiniert und eine Software versteht was draussen pasiert und das ist und die Zukunft davon ableitet: das nenenn wir 6d: 3d in Gegenwart und Zukunft.
Daraus folgt dann, was Gas, Bremse und Lenkung tun sollen.

?Daimler sezt auf Radar, andere auf laser, obwohl der eien grössere Reichweite hat?

Zetsche: So ein Googlefahrzeg sieht aus wie eine Mondlandefähre. Und die sensorik ist doppelt so teuer wie das Auto drunter. Wir wollen was marktfähiges bauen, je inteligenter die software desto billigere senoren kann man benutzen.
Schon heutige Autos können Stop and Go autonim machen und könne ein Großteil der Kreuzungsunfälle durch ein Sicherheitsnetz auffangen.



(Akku ist leider immer noch low)





Mein Workshop zu Google+ und Youtube @ Klagenfurt (18.6.2013)

Posted by Oliver Gassner • Tuesday, April 30. 2013 • Category: News
Und noch ein Seminar, diesmal für:
Social Media Trainings und Workshops

Thema: Google+ und Youtube

Google+
· Tipps & Tricks zur Profilerstellung
· Kontakte in Circles organisieren
· Unternehmensseite auf Google+
· Positionierung von Events, Funktion Local
· Interessantes finden und richtig posten
· Sharing von Inhalten / Haftungsrisiken

YouTube:
· kurze Einführung zu „was kann YouTube“
· Einrichtung eines anonymen Übungskanals
· Richtiges Hochladen von Filmen (inkl. rechtliche Vorgaben)
· Kanaleinstellungen
· Arbeit mit Playlists
· Analytics und Kontoeinstellungen
· Abo’s und Abonennten
· Filmbeschreibung, Favoriten, Teilen….
· Sharing von Inhalten / Haftungsrisiken

(Preise etc. bitte hier nachsehen; liegt etwas über 300 EUR netto.)

Seminar von mir: "Weblogs im Businesseinsatz"

Posted by Oliver Gassner • Monday, April 29. 2013 • Category: News
Termine:
26.06.2013

Dauer: 09:00 - 13:00 Uhr

Ort:
Lightwerk Akademie
Schulze-Delitzsch-Str. 38
70565 Stuttgart

Preis: 299,- € zzgl. MwSt.

Details:

Weblogs im Businesseinsatz

Seminar von mir: "Professionell Kommunizieren mit Google+"

Posted by Oliver Gassner • Monday, April 29. 2013 • Category: News
TERMINE, ORT & PREIS

Termin:
12.06.2013

Dauer: 09:00 - 13:00 Uhr

Ort:
Lightwerk Akademie
Schulze-Delitzsch-Str. 38
70565 Stuttgart

Preis: 299,- € zzgl. MwSt.
Details:

Professionell Kommunizieren mit Google

Bruce Sterling about Dragons #next13 @nextconf

Posted by Oliver Gassner • Wednesday, April 24. 2013 • Category: News
OK guys, some liveblogging coming in from: NEXT Berlin | Leading. European. Digital
Livestream is at: http://nextberlin.eu/livestream/

All quotes only roughly correct.

bruce sterling - Google Search
- Science Fiction is a form of design
- build a dragon
- release it
- see if it disrupts something

The best times for intervention in a development are between the states of the development in the S-curve.
What if you are in amature market and lose your edge?
What if they tell you, as a founder, you no longer fit the company?

Design Fictions are art of the startup world: They disrupt things.
They are not set in stable situations.

In startups you work hard and mocve fast to make other people rich.
Those then impoverish the middle class and destabilize governments.

There is an alliance between startups and money laundering mltinational cash jugglers (my term OG).-

We are all auto-colonialized by austerity: that is the real dragon. we are its brain and nervous system.
As long as you make the rich guys richer you are part of the dragon and part of the problem.
Solution: Keep more of the money yourself.

Are the investors your friends? N, they are not, They kicked your ass in the 1990ies.
The crash was caused by them, in 2001, in 2008, and now again.

"I warned you: this will be painful. (...) I will not kill that dragon for you. That is your job."

What you can do for me:
- send me German design fictions, like speculative videos, I will blog and spread them
- we need a taxonomy of dragons: which are the good and the bad ones

Der Scobleizer spricht über Kontext @nextconf #next13

Posted by Oliver Gassner • Wednesday, April 24. 2013 • Category: News

Ropbert Scoble ist auf der suche nach der 'bleeding edge' der technologie.
Dei anzahl der tragbaren Computer an unserenm Körper steigt exponentiell: Google Glass, i-Uhren, wearable computers etc.
Bald wird das in die Kleidung eingebaut sein.

Es gibt big data, small data.... und seien Menge steigt exponentiell. Und alle tragbaren Computer haben Sensoren. Das "Internet der Dinge", aber auch das "Internet der Kontexte".
Daraus lassen sich personaliosierte Umgebungen und personalisierte Kommunikation gestalten.
Z.B. in Google NOW.
Wann muss ich zum Termin los, incl. Stauinfos.
Der Fahrdienst Uber weiß, wann eine Konferenz endet und schickt Fahrer schon vorzeitig hin.

Augmented reality Blder werden qualitativ besser.
Man kann auch Krankenhauszeiten durch Überwachung zu Hause minimieren.
Auch Marketing kann verbessert werden: Wer redet bei Twitter über wein (Chardonnay, Riesling etc.)
***
Die Story zu Google Glass binde ich dann im Video ein ;)

- "The Porn industry is gonna love it."
- "I will never spend a day in my life without a warable computer on my face."
- "Countries with restrictive privacylaws willbe at a disadvantage."

Bruce Sterling probiert Google Glass: "It has a very 1980ies feeling about it. (...) Cute device."

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