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Enterprise 2.0 Strategic Planning for Efficiency & Performance

Posted by Oliver Gassner • Wednesday, November 11. 2009

Enterprise 2.0 Strategic Planning for Efficiency & Performance
Oliver Marks is speaking at enterprise 2 Summit in Frankfurt

It is important to ceate a 'level playing field' and not attach projekts to corporate budget silos.
You need to be aware of the size (and culture) of the team you are creating collaboration for. (And you shudl know what happens if the 2000 person projekt needs to cater to 50.000)

It is very hard to get people off the mal/docuemt paradigm.
"Sending documents to people."

We have a fashion problem in the IT world.
Most pepel outside our world have o idea what 2.0 and its value is.

So: Talks about tangible business values before you talk about technology or change management.

Wave on the talk: (if you have wave...)

Dion Hinchcliffe bei de discuss und discover über Enterprise 2.0 (Teil 1)

Posted by Oliver Gassner • Wednesday, October 21. 2009
A lot has happened in the use of social web tools in the enterprise in Germany in the last yer.
Social business is full of new economic and cultural models.

Government 2.0 is a new trend in the US that is getting big even in more conservative circles.

Katrinalist in 2005 was a wakeup call. Very quickly ppl blogged in 10.000 that they were ok and where they are and others aggregated this. Nothing of this was preplanned.

We need more such initiatives inside our companies, in part we have them but don't know how and where to look for them.

Xm radio did "social crm" and cut costs by 30%.

Today not only the enterprise creates value but the network.
We are the conductors of this orchestra. Transparency is key here.
You can even open the supply chains.

We should avoid cargo cults and not only imitate rituals.

Enterprise culture stands against this chabge:
Hierarchy
It costs time and money_ there are risks (if or if you dont participate).
In genearl it is people problem.
Changing our thinking is the biggest challenge.
"I do it fulltime for a living -and it is hard for me."






-- Gesendet von meinem Palm Prē_ ich bitte Tippfehler zu entschuldigen


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Twitter, Qualität und Following

Posted by Oliver Gassner • Monday, March 16. 2009
Mthie schlägt in seinem Posting Qualitätsoffensive - Unfollowmonday einen 'Unfollowmonday' vor bei dem man öffentlich bekannt macht, wem man unfollowt und warum.

Während ich das 'putzen' der Followingliste für eine gute Idee halte, denke ich, dass das Publizieren solcher Infos einerseits menschlich problematisch und andererseits Spam sein könnte, ich bin nämlich gestern Abend - unabhängig von Mthies Posting - etwa 50-100 Leuten entfollowt. Wenn ich die alle begründet hätte verabschieden müssen...

Aber erstmal ausholen.

Follower und Following

Es ist im Posting und in der Diskussion immer mal von der 'Followerliste' die Rede. Gemeint ist wohl eher die 'Followingliste', also die, die ich lese. Nur wenn jene auch 'zurücklesen' stehen sie auch auf der Followerliste.

Bei Twitter sind - wie auch in einem Kommentar bemerkt wird - diese beiden Listen im Gegensatz zu Blogs, immer öffentlich. (Sogar wenn man seine Timeline an sich nicht publiziert.)
Das hat den positiven Effekt, dass man weiß, wen man mit Direktmessages erreichen kann (alle Follower) und dass man aus beiden Listen anderer Twitterer Anregungen bekommen kann, wen man folgen könnte.

Folgen heißt:
"Ich möchte deine Tweets lesen und du darfst mir Direktnachrichten senden."

Es kann auch als 'Profilersatz' dienen, wenn man sieht, wem derjenige typischerweise so folgt: Industriegrößen, entwicklern, PRlern, Marken etc.

Für das Folgen kann es verschiedene gründe geben, mache - auch das ist in einem der Kommentare oben erwähnt - folgen aus Höflichkeit zurück, damit der andere gleichermaßen Direktmessages senden kann.

Mal eine kurze Ideensammlung, warum man folgt:
- Interesse an den Tweets (incl. Breaking-News-Bots ;) )
- man wird durch eine @-Message duf den/diejenige/n aufmerksam
- man folgt Konversationspartnern der eigenen gefollowten
- Weil man gefolgt wird
- DM-Symmetrie
- Fun (z.b. der 'Tower Bridge' oder 'The Time')
- Services verlangen es manche Twitterdienste funktionieren nur, wenn amn ihnen folgt, das ist sozusagen die Anmeldung)
- Support (manche Onlinedienste leisten über Twitter Support)
- Spam (manche Leute followen vielen Leuten und entfollowen nach einer Zeit entweder den Nichtfollowern oder allen wieder, 'sammeln' sie Follower für Ihre Messages)
- Kommunikationsanbahnung (jemand, dessen Mailbox immer voll ist reagiert vielleicht, vielleicht ja auch eine @-Message)
- SMS-Ersatz (DM)
- E-Mail-Ersatz (DM)
- ... mehr?

Wenn man obige Liste durchsieht, kann man sich leicht denken, dass sich irgendwann einige Leute in der Followingliste ansammeln, die
a) man nicht kennt
b) mit denen man nicht redet
c) die einen nicht zurückfolgen

Man könnte sagen, dass diese die 'Qualität' des Twitterstreams für einen selbst beeinträchtigen. der Qualitätsbegriff wäre aber auch nochmal kurz zu beleichten, also:

Was macht die Qualität von Twitter aus?

Auch mal als Brainstorming:

- RSS-Feed Ersatz (ich habe die ersten Wochen mit Twitter kaum Feeds gelesen ;) )
- über Freunde/Celebrities und deren Aktivitäten und Gedanken informiert sein
- Gespräche online führen, diskutieren (ausprobiert, geht ;) )
- Events verfolgen (je nach dem ob man da ist zur Orga oder ob man weit weg ist zur Info)
- Themen und Marken tracken
- Radio-Nachrichten-Ersatz (ich erfahre News idR über Twitter)
- (Self-)PR (Traffic für Blogposts, User für eigene Services)
- Support bekommen
- Support geben (auch wenn man nicht bezahlt wird) ["Take it from the net. Give it to the net."]
- "direkt" Geld verdinen (MLM, Marketer, Affiliates, Spammer)
- Antworten bekommen (Taugt Kaffeemaschine X was? Taugt Rechner B was? etc.)
- Kleinanzeigenersatz (ist bei mir bisher gescheitert ;) )
- Flirten
- ...

Man sieht ebenfalls, dass so divers wie die Followinggründe auch die Nutzungsszenarien sind und dass die einen mit den anderen auf komplexe weise korrelieren. D.h. man könnte sagen: Die Qualität eines Following-Streams (wenn wir mal nur den betrachten) ist für jede/n anders.

Aus obigen Dissonanzen resultiere auch manchmal heftige Debatten um das 'richtige Twittern'.
Manche hassen RSS in Twitter, andere finden es praktisch (vgl den Dissens zwischen @nico und @saschalobo zu 'Spiegel EIL'. (siehe deren Blogs)
Manche Chatten fröhlich mit @-Messages, andere empfinden das als zumüllen ihrere Timeline und denken, das gehöre zu den D-Messages.

Strategien

Aus obigen scheint zu folgen, dass die Strategien und Taktiken, die jede/r anwendet, um in seinem Stream Qualität herzustellen ziemlich verschieden sein dürften.

Ich beschreibe mal einige von meinen:

- (A-)Symmetrie
Ich habe ca. 2500 Follower. Ich bin lange fast jedem Account, der nicht massiv spammig war (z.B. 2000 gefollowt 300 Rückverfolger = Spammer) zurückgefolgt, aus der Überlegung heraus, dass es fair ist, den D-Kanal aufzumachen.
Konsequenz: Massiv viele davon waren eben doch Spamverfolger und sind entfollowt und ich durfte dann meine Timeline putzen, da ich ja weniger aus Interesse denn aus Fairness zur symmetrischen Kommunikation zurückgefolgt war. Unschön.

- Lokales
Als @stuttgarttweets öffnete bin ich einmal fast jedem Twitterer dort gefolgt. einfach weil ich es spanned fand, 'lokale' Twitterer kennezulernen. Viele sind nicht zurückgefolgt und also offenbar daran nicht interessiert. Stück für stück entfolge ich wieder, da offenbar kein Interesse an Kommunikation besteht.

- Twitter Policy & AutoDM
Mein Twitteraccount linkt auf einen beitrag in meinem Blog, in dem ich erkläre, wie ich Twitter benutze und wann ich (nict) folge oder sogar blocke. Seit es Dienste gibt, die Auto-Direktmessages an neue Follower erlauben, nutze ich dies zusätzlich, um auf deise Policy hinzuweisen. so dass sich keiner wundern muss, warum ich nicht zurückfolge oder BLOCKe. Bisher gab es darauf ositive Resonanz, nur 1 Person fand Auto-DMs 'lame'. Mir hilft die in der Policy geäußerte Bitte, dass wer wirklich gefollowt werden will doch bitte eine @-Message senden soll, durchaus. denn manchmal sind es am Tag 20-30 neue Follower, die von selbst kommen, und da fehlt manchmal -nein: oft - die Zeit, die alle eingehend zu prüfen. Viele davon sind natürlich Spammer. Um so ärgerlicher, wenn man für die seine Zeit verheizt. (Die neuste Sorte sind übrigens fundi-christliche MLMer, brrr.)

- Friend or Follow
Ich benutze FoF aktuell, um die Liste der Leute durchzusehen, denen ich folge, udn die mir nicht folgen. Diese Liste war, als ich damit begann, bei ca. 600 Leuten. Sie ist inzwischen unter die 400er-Marke gefallen. Sie setzt sich aus Leuten zusammen die
a) Netz-Celebrities sind (z.B. Tim O'Reilly)
b) Leute, die ich kenne (manchmal nur aus ihren Blogs), die mir aber nicht folgen
c) Leute, denen ich spontan gefolgt bin und nicht mehr weiß warum (meist gefollowte Spammer wohl)

a) bleiben drin
b) kommen auf eine spezielle Liste bei Tweetdeck und ich versuche, mit ihnen Gespräche zu führen (note to self: das noch mehr einplanen, leider ist das Listenmanagement bei Tweetdeck bei 2000+ Leuten aif er Liste eeetwas langsam ;( )
c) werden entfollowt (da sie selbst nicht followen, dürften sie da wohl kaum beleidigt sein ;) )

[zur Herstellung der Vollständigkeit: Mit folgen 511 Personen oder Accounts, denen ich nicht folge -oft Leute, die nicht ganz eindeutig als Spamfollower identifizierbar waren und die ich deshalb nicht geblockt hatte oder eben Sachen, die mich nicht interessieren- 2065 Leute folgen mir und ich folge ihnen. D.h. bei 4/5 der Leuten, die mir folgen, herrscht also DM-Symmetrie.]

- "Drive by"-unfollowing
Gelegentlich schaue ich auch einfach auf meinen Stream und gucke (wie mthie auch...) nach Leuten
I) die ich nicht persönlich kenne
II) die nur Busfahren, Morgenkaffee oder "Guten Morgen" twittern (Ich finde man könnte die 140 dann noch etwas mehr ausnutzen und was erzählen ;) Ich hänge das #goodmorning einfach immer an den ersten 'Inhaltstweet' an.) Ich gucke dann ihre Timeline an, und wenn sie dann nur alle paar Tage mal etwas für mich total irrelevantes Twittern und ich mich nicht an einen Austausch per @ oder DM entsinnen kann, entfollowe ich ihnen auch dann, wenn sie mir folgen. Es gibt auch ein Tool, das auflistet, wann jemand zuletzt getweetet hat. wenn dann jemand seit 6 Monaten nichts twittert, muss ich ihn oder sie auch nicht 'verfolgen'. [Ich hatte ein anderes Tool im Kopf, aber auch dieses hier scheint zu funktionieren.]

"Warum folgst du so vielen? - Dir folge ich nicht."
Ich lese immer mal wieder 'Leuten, die mehr als 1000 (oder 200 ;)) Leuten folgen haben, folge ich nicht'.
Kann man sicher machen, man sollte dann nur überlegen, weswegen man Leuten folgt: um zu lesen oder um wahrgenommen zu werden.
Wenn man lesen will, spielt es keinerlei Rolle, wie vielen der andere folgt.
Wenn man gelesen werden will, hm, wenn man nur folgt, um gelesen zu werden, sollte man sich fragen, wer da ein Problem hat: Man selbst oder der, der 1000+ Leuten folgt.
Wenn man natürlich lediglich guten Bekannten folgen will: Schön. Dann sollte man aber die 'Schuld' nicht bei anderen suchen, dafür, dass man ihnen nicht folgen will.

Ich bin seit Dezember 2006 bei Twitter. @Dominik hat ich eingeladen. am Anfang waren da wenige Leute uind ich bin nahezu allem gefolgt, was interessant war. Wer mich gelesen hat, war (und ist) mir an sich egal (mit Ausnahme der oben erwähnten Gruppe b), um die ich mich versuchen will zu bemühen. ) wenn mir jemand gefolgt ist, bin ich wie erwähnt aus Höflichkeit zurückgefolgt. Und in 2+ Jahren sammelt sich da eben einiges an. Viele A-Twitterer (zu denen ich mich nicht zählen würde) verfahren ebenso, andere gegen so vor, dass sie eben 200-500 Leuten folgen von den 20.000 die ihnen folgen. So jemand müsste dann der oben erwähnte Twitterer folgen - obwohl er erst recht keine Chance hat, wahrgenommen zu werden. [Wobei man mit Robert Scoble durchaus eine @-Konversation führen kann [Wachzeit beachten ;) ], bei @loic ist es mir noch nicht gelungen auf ein paar Bug-Reports zu Seesmic ein echo zu bekommen.]

Wunschzettel
- Ich hätte gerne ein Werkzeug, das mir sagt, mit wem ich bei Twitter schon geredet habe - per @ oder DM und wie intensiv - damit ich ggf. entscheiden kann, ob ich un/followen will.
- Ich hätte gern ein Tool für Twitter das mir sagt, wer URLs twittert, die mit meinen Bookmarks bei delicious.com und meinen Blogeinträgen korrelieren, so dass ich entscheiden kann, wer ähnliche Themen hat wie ich.
- ich hätte gern ein Tool, das mir sagt welchen "Leuten meine Freuden/Folower/Gefollowten followen" und das hier auch Trends anzeigt (Die meisten deiner --- sind in der letzten Woche --- gefolgt.)

Fazit
- Folge, wenn du lesen willst
- wenn du gelesen werden willst, gib deinem Netzwerk was es sucht: Information, Kuscheligkeit, Hilfe, Humor, whatever.

[2. Fassung, einige Typos korr. ;) + leicht ergänzt. Links, Klarstellungen, etc etc.]

Social Software, finanzieller Profit von Projektblogs und "echtes" Enterprise 2.0

Posted by Oliver Gassner • Thursday, December 13. 2007
Was bringt Social Software finanziell im Projektmanagement? fragt 'bwl 2.0' und schlägt vor, ein Projektblog pro Projekt einzurichten (also pro z.B. Maschine/Kunden und kalkuliert 10% Zeitersparnis und damit 10% Umsatzgewinn.

Ist nett kalkuliert und nicht unüberzeugend, ist aber minimal zu kurz gegriffen, denn es 'kürzt' die Social Software auf eine Komponente und setzt sie nur teilweise ein.

- Was wenn ich nicht nur ein Blog pro Projekt einsetze, sondern ein Blog pro Person?

- Was wenn ich nicht nur ein Blog pro Person einsetze, sondern diese Person auch noch ihr Wissensmanagement über Bookmarking abwickelt

- und Dokumente im Wiki vorhält (Checklisten, Best Practice, Mustertexte, Kontaktdaten...)

- Was wenn ich nich für jedes Projekt ein Blog anlege sondern nur für jedes Projekt ein 'Tag' uoder: eines für Kunden und Projekt?

- Was wenn ich die Infromationverteilung nicht über Mailverteiler regle, sondern wieder über 'Tags' für die Zielgruppe (Geschäftsleitung, Justitiar, Geschäftsbereich, Standort, Abteilung, "Kollegen mit ähnlichen Aufgaben" (also z.B. QM, PM, Finanzen, ...))

- Was wenn ich jedes Tag separat per RSS abonnieren (oder verpflichtend abonnieren kann sobald jemand einem Projekt zugewiesen ist)?

- Was wenn ich auch Wikipages taggen und Änderungen per RSS kriege?

- Was wenn ich all das obige kollaborativ mache, so dass Dokumente gemeinsam optimiert und diskutiert werden?

- Was wenn es gar keinen so riesigen Unterscheid zwischen Blogeinträgen und Wikipages gibt? (wenn also jeder Blogeintrag ein kollektiv zu optimierendes Dokument ist?)

- Was wenn ich Suchläufe über die komplette Wiki- und Blogdatenbasis per RSS abonnieren kann, s0 dass ich sofort sehe, was wer im Unternehmen zu Themen, die mich betreffen oder interessieren?

- Was wenn ein Mitarbeiter nur 20 Minuten die Woche spart, weil er eine Info schneller findet?

- Was wenn ich Prozesse, wie sie aktuell bei Coremedia z.B. in 'echten Meetings' ablaufen lasse in Wikis verschiebe, so dass jede/r kommentieren kann?

- Was wenn ich den Leuten die Meetingzeit in Form von "Social-Software-Zeit" gebe, ohne mich ständig zu fragen, ob sie beim 'Rumsurfen' Zeit vergeuden? (Unternehmen berichten von massiven Einsparungen von Meetingzeit durch Social Media)

Ich rate mal grob, dass wir dann eine Kreativität, Innovationskraft und eine Informationkultur hinkriegen, die deutlich jenseits von 10% Einsaprung pro Projekt (und 0% außerhalb davon) hinkriegen.

Wir haben dann mehr Motivation, schnellere Feedbackzyklen, weniger 'noise' und eitverschwendung in Meetings und ein Wissensmanagement, das sich synergetisch auch für Folgeprojekte und das ganze Unternehmen nutzen lässt.

Man könnte natürlich auch einfach warten, bis es die Konkurrenz umsetzt ;) - oder bis es die Mitarbeiter ohne die Geschäftsführung 'hintenrum' einführen.




Update: Hier ein schönes Zitat aus einem Artikel, den Martin Koser gebookmarked hat:

"I find it funny (funny peculiar) how we as Enterprise 2.0 practitioners are asked to justify ROI for social media but nobody asks us to show them the ROI on taking that client to the hockey game or what's the ROI of that golf game? We know people collaborate best because of relationships. Not just business clients. ALL people."
(Rex Lee)

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