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BlogCamp 2: Blog Anatomie I

Posted by Oliver Gassner • Friday, July 6. 2007 • Category: Weblogs
Kleine Vorrede:
Wir werden uns in der nächsten Zeit damit beschäftigen, wie Weblogs in einem relativ komplexen Kommunikationszusammenhang funktionieren. Damit wir verstehen, wie und warum sie funktionieren, sollten wir uns ansehen, aus welchen Komponenten sie bestehen. - denn erst im Zusammenwirken verschiedenster Elemente von Blogs entstehen die Effekte, die wir in der ersten Lektion angedeutet hatten.

Das wird jetzt etwas trocken, technisch und akademisch, aber wie jeder Mediziner durch die Anatomie muss, so bliebt uns diese kleine Hürde nicht erspart. ich versuch es so schmerzfrei wie möglich zu machen.

Wir beginne in er 'Anatomie I' mit dem Blogeintrag.

Anatomie des Blogeintrags:

Nun, die wesentlichen Teile eines Blogeintrags sind nicht überraschend.

Wir haben eine
* Überschrift

In manchen Blogsystemen wird der Text der Überschrift benutzt, um die URL, also die Internetadresse des Beitrags zu "bauen". Beispiel:

Die Webadresse des Beitrags "Das Blog-Sommer-Camp 2007" lautet "http://blog.oliver-gassner.de/archives/2126-Das-Blog-Sommer-Camp-2007.html". Und ruft man den Beitrag allein in einem Fenster auf, so steht sein Titel auch oben in dem "blauen Balken" (bei Macs sieht das anders aus) des Browsers.

Da Suchmaschinen als 'Titel' ausgezeichnete Textpassagen gelegentlich 'schwerer' gewichten, ist es ein Unterschied ob man einen Weblogbeitrag "Dingsbums" oder "Ich verkaufe mein Auto" benennt. Der zweitere würde bei Suchen nach "Auto" wohl eher auftauchen, auch wenn in den beiden Texten gleich oft von Autos die Rede ist.

Auf die Überschrift folgt der
* Text

Der kann nun
* Bilder
* Filmdateien
* Audiodateien
und
* Links
enthalten.
Mit den ersten drei beschäftigen wir uns eventuell später einmal.

Links dienen im Weblog-Beitrag in der Regel zwei Zwecken
a) Linken sie an, worüber man redet, so man eine andere Quelle kommentiert.
b) Geben sie an, woher man die Information hat.

Also z.B.

Überschrift: Gates ist nicht mehr der reichste Mann der Welt
Text: Robert Gernhardt ist tot - via [so nicht].

Man gibt an wo man selbst zuerst davon gelesen hat

via-Links sind üblich und höflich, denn, wir erinnern uns: Je mehr Link auf ein Blog zeigen, desto mehr ist es Google 'wert' und desto mehr Besucher erhält es. Wenn uns ein Blog einen Info geliefert hat und wir sie bloggen, bedanken wir uns mit einem Link auf dieses Blog.

Solche Links sind für die Kommunikation zwischen Blogs ganz unabhängig von Google und anderen Suchmaschinen essentiell. Warum, sehen wir später im Kapitel 'Blogosphäre'.

Der Blogeintrag selbst hat noch ein
*(Perma)Link

Das ist eine 'permanente Adresse' unter der man den Eintrag auch später wiederfinden kann. So ist jeder einzelne Eintrag auch einzeln verlinkbar und ich kann sehr klar auf die einzelne 'Microcontent'-Einheit verweisen.

Bei verschiedenen Blogtypen versteckt sich das Permalink auf verschiedene Weise. Manchmal hinter einer Art 'spiegelbildlichem P' (dem Absatzzeichen von Word), manchmal hinter dem Wörtchen perma(link) und manchmal hinter dem

* Datum/Uhrzeit-Link

Das gibt es auch noch und es dokumentiert i.d.R. für jeden Eintrag sein genaues Postingdatum. Manche schalten das aus, damit man nicht ZU deutlich sieht wann sie (während der Arbeitszeit ;) ) bloggen.

Dann gibt es manchmal noch ein
* 'Linksphären-Link'

Klickt man das an, sieht man, welche anderen Weblogeinträge anderswo auf diesen Eintrag verlinken und ihn kommentieren. bei manchen sehr großen Blogs, bei denen eine Kommentarmoderation nicht mehr möglich ist, ersetzt dieses Link die Kommentare komplett. vgl.: http://boingboing.net (Dort heißt dieses Link sogar 'blog's comments', womit 'Kommentare auf anderen Blogs zu diesem Beitrag' gemeint ist.)

Womit wir bei den
* Kommentare(n)
wären.

Die sind eines der zentralen Kennzeichen von Blogs (mit der oben erwähnten Ausnahme). Jeder Beitrag sieht in der Regel vor, dass man ihn kommentieren kann. Manche Weblogs erfordern die Eingabe eines Namens und einer E-Mailadresse (die normalerweise nicht angezeigt wird und so in der Regel keine Spam-Problematik hervorruft). gelegentlich wird angeboten
- dass man von nachfolgenden Kommentaren per Mail informiert wird
- dass sich das Formular die eingegebenen Daten merkt (Cookie)
Beides erleichtert etwas das Kommentarmanagement, da man ja ggf. wissen will, wie der eigene Kommentar aufgenommen wird bzw. ob eine Frage beantwortet wird.

Um Kommentar-Spam durch Roboter zu vermeiden erfordern manche Weblogs entweder die 'Lösung' einer kleinen Aufgabe (sogen. "CAPTACHA") oder eine Registrierung.

Auf die Kommentar-Netiquette und Probleme im Umgang mit Kommentaren (Moderation, Spam) kommen wir eventuell mal zurück.

Was Einträge auch noch oft haben sind: Tags (kleine Stichwort-Etiketten), eine Kategorieangabe, RSS-Feeds um den Kommentaren zu folgen (RSS kriegen wir später ;) ) und

* Trackback-URLs.

Die Trackback-URL ist etwas, was uns dann zum übernächsten Kapitel bringt: "Blogosphere".

Aber als kleine Vorschau (und an sich ist das eher was für Fortgeschrittene):

Ein 'Trackback' ist eine Nachricht, die von einem Blog zum anderen geschickt wird und besagt:

"Lieber Blogeintrag, ich habe einen Kommentar zu dir geschrieben, aber nicht bei dir in den Kommentaren sondern in meinem Blog. Bitte vermerke das doch, damit deine Leser auch mal vorbeischauen, was ich zu deinem Inhalt zu sagen hatte."

Diese Nachrichtenfunktion wird 'angestoßen' in dem 'mein' Blog an die 'TrackbackURL' des Anderen einen 'Ping' schickt, d.h. ein paar Parameter übergibt (URL meines Eintrags, Kurzzitat meines Beitrags). Praktisch muss man nichts anderes tun, als die TrackbackURL beim Schreiben meines Beitrags in ein bestimmtes Feld in meinem 'Blog-Redaktionssystem' einzufügen.

So, das war das Wesentliche, was typische Elemente von Einträgen angeht.

Als kleine Übung könnt ihr ja mal Blogs ansehen und versuchen, diese Elemente beim 'Sezieren' zu identifizieren. Vielleicht hab ich ja auch was vergessen, und trage es auf Nachfrage dann gern nach ;).

Demnächst folgt im Kapitel "Anatomie II" der Blick auf die "Anatomie einer BlogSeite".
***
Ein Einstieg in das BlogCamp, das bis Anfang September dauern soll, ist auch währed des Kurses noch möglich. Nähere Infos zur Anmeldung unter
http://blog.oliver-gassner.de/archives/2126-Das-Blog-Sommer-Camp-2007.html

BlogCamp 1: Phänomen "Weblogs"

Posted by Oliver Gassner • Monday, July 2. 2007 • Category: Weblogs
Was ist eigentlich so besonderes dran an Weblogs? Warum sind sie in aller Munde?

Stück für Stück:

Was ist ein Weblog?
Ein Weblog ist erst einmal eine besondere Art, Inhalte im Web zu verwalten.

Inhalte: Content.
Verwalten: Manage.
Besondere Art: System.
Oder "Content Management System".
Abgekürzt: CMS.

Solche Systeme heißen auch "Redaktionssysteme" und ermöglichen es, Navigation, Texte und Bilder einer Webseite zu verwalten.
Online-Magazine wie Spiegel.de und Zeitungen benutzen solche Systeme aber auch andere Webseiten, die viele Inhalte haben, die oft verändert oder aktualisiert werden müssen, benutzen solche Systeme.

In der Regel ist das CMS nicht ein Programm, das auf dem Rechner des Benutzers (= Redakteurs) läuft, sondern eine Software auf dem Rechner, der 'immer am Netz hängt', also auf dem Server.

CMSe sind manchmal sehr umfangreich, deswegen oft sehr kompliziert und gelegentlich sehr teuer.

Weblog-Software ist meist keins von dreien:

Weblog-Software kann in der Regel genau das, was man unbedingt braucht, ist leicht zu erlernen, erklärt sich oft von selbst und ist dazu noch gratis.

Und was macht Weblog-Software?

- Man klickt.
- Es geht ein Fenster auf.
- Man schreibt etwas Text.
- Klickt nochmal.
- Und der Text steht online.

Das ist schon das Wesentliche.

Neue Texte stehen bei Weblogs in der Regel 'oben auf der Seite'. Man sieht also immer schnell, ob sich etwas getan hat oder nicht. (Bei anderen Webseiten steht 'das Wichtige' oben, nicht das Neuste, weswegen man umständlich suchen muss, um zu aktuellen Texten zu kommen.
Man sagt auch: 'Weblogs sind umgekehrt chronologisch sortiert.' Das heißt nichts anderes als: Das Neuste steht oben.

Und weil Weblogs so einfach zu bedienen sind, weil sie übersichtlich sind und nicht viel kosten, haben sie sich sehr stark verbreitet. (Zur Statistik kommen wir in der nächsten Lektion.)

Weblogs haben noch einige andere Eigenschaften, die für ihren Erfolg gesorgt haben:
Suchmaschinen mögen nämlich Weblogs.

Warum?

Nun, gesetzt den Fall man sucht etwas zu "London" oder "Bundeskanzlerin". Dann gibt es viele viele Webseiten, die etwas dazu enthalten. Und welche soll nun die Suchmaschine oben anzeigen?

Die Suchmaschinenbetreiber haben festgestellt, dass die Leute vor allem ihnen aktuell wichtige Suchbegriffe eingeben.
D.h. sie suchen nicht nach der Kindheitsgeschichte er Bundeskanzlerin oder nach er Info, wie viele Beine Bären haben, sondern sie suchen nach aktuellen politischen Infos -beispielsweise zur EU-Ratspräsidentschaft- oder nach den gescheiterten Attentaten von London.
Also zeigen die Suchmaschinen diejenigen Webseiten oben an, die kürzlich aktualisiert wurden und das Suchwort enthalten. In der Hoffnung, den Nutzern aktuelle Inhalte zu bieten.

Und weil Weblogs einfach aktualisierbar sind, werden sie oft aktualisiert und deswegen mögen Suchmaschine Weblogs.

Weblogs werden auch Weblogs genannt, weil sie 'Logbücher von Ausflügen im Web' sind. So sind sie entstanden.

Deswegen enthalten Weblogeinträge in der Regel Weblinks zu anderen Webseiten. Und sehr oft auch zu anderen Weblogs. (Dazu kommen wir in einer zukünftigen Lektion noch genauer.)

Nun haben die Suchmaschinenbetreiber ebenfalls festgestellt, dass auf 'gute' Webseiten auch viele Links zeigen. Man geht davon aus, dass ein Link auf eine Webseite eine Empfehlung dieser Seite darstellt. Deswegen sortiert man nicht nur aktuelle Seiten 'nach oben' sondern auch Seiten, auf die viele Links zeigen.

Und auf Weblogs zeigen viele Links (warum das so ist: auch demnächst).

Und aus diesen beiden Gründen mögen Suchmaschinen Weblogs: Weil sie aktuelle Inhalte haben und weil viele andere Webseiten auf Weblogs linken.

Und jetzt setzt de positive Rückkoppelung ein: Wenn man eine Website hat, freut man sich über Besucher, und je mehr Besucher man hat, desto eher pflegt man die Seite.

Und weil Suchmaschinen Weblogs mögen und viele Besucher vorbeischicken, sind Weblogs für ihre Betreiberinnen und Betreiber so interessant.

Es gibt noch eine Reihe von anderen Gründen, warum Weblogs beliebt sind. Wir werden sicher noch auf den einen oder anderen stoßen.

Aber im wesentlichen sind es die bisher erwähnten:
- sie sind einfach zu bedienen
- kostengünstig
- und sie haben Besucher.

Wer sich darüber hinaus noch ein paar Fakten zu Gemüte führen will (einige der dort erwähnten Themen werden wir in den nächsten Tagen noch berühren), dem sei der Artikel 'Weblog' der Wikipedia empfohlen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Weblog

Fragen hierzu gerne hier im Weblog, oder in der Mailingliste.

***
Ein Einstieg in das BlogCamp, das bis Anfang September dauern soll, ist auch während des Kurses noch möglich. Nähere Infos zur Anmeldung unter

http://blog.oliver-gassner.de/archives/2126-Das-Blog-Sommer-Camp-2007.html

BlogKurs - Digitale Tage

BlogCamp 2/II: Blog-Anatomie: die Weblog-Seite

Posted by Oliver Gassner • Friday, February 10. 2012 • Category: Weblogs
So, nachdem wir einen genaueren Blick auf die Dinge geworfen hatten, die einen Blogeintrag "technisch" ausmachen: Jetzt ein Blick auf die technische

Anatomie der Weblog-Seite

Gut, wir haben die

* Überschrift

mit einem manchmal mehr oder weniger originellen Weblognamen oder dem Namen des Autors. Ein Klick darauf, egal von welcher Blogseite, führt meist zur Startseite des Blogs (Oder ein Klick auf 'Home' oder 'Start' oder 'Blog' führt da hin.)

Manchmal gibt es auch noch einen

* Untertitel

mit einem originellen Motto oder Claim oder einer kurzen Themenbeschreibung.

Zur Navigation gehören dann oft folgende Elemente

* eine Blogsuche,

damit man nach Stichworten graben kann ('Was hat xy über eBay geschrieben?')

* ein Link auf das Archiv

des Blogs, damit man in die Vergangenheit surfen kann.

* eine verlinkte Kategorienliste

falls die Blogeinträge nach Kategorien sortiert sind kann man sich so die Artikel dieser Kategorie anzeigen lassen. Manche Blogsysteme erlauben mehrfache Kategorien pro Artikel, manche nur eine.

* eine 'Tag-Cloud' (Stichwort-Wolke)

Manche Blogsysteme erlauben die Vergabe von frei formulierbaren Stichwort-'Etiketten' (Tags) an Artikel. Und sie zeigen die Verteilung der Stichworte dadurch an, dass sie häufig benutze groß udn selten benutzte klein in einer (oft alphabetisch sortierten) Stichwort-Wolke anzeigen. So kann man schnell sehen, mit welchen Themen sich ein Blog befasst und ein Klick auf ein 'Tag' liefert die dazu gehörigen Artikel aus.

Tags werden auch bei anderen Internetdiensten wie http://flickr.com, http://sevenload.de/ (unten rechts) und http://del.icio.us (Fettschrift statt groß und nur in der Ansicht als eingeloggter Nutzer) benutzt, um die Inhalte zu strukturieren. Dort kann man auch solche 'Clouds' sehen. Eine etwas andere Tag-Sortierung hat http://www.321blog.de/ (rechts bei 'Top 10 Tags'.

Relevant ist dann noch ein Link zum
* Impressum,

das möglichst so heißen sollte und nicht zu versteckt sein soll. Zum Impressum kommen wir später noch. Manche Blogs enthalten auch

* "Über mich"- oder "Über dieses Blog"-Links, die meist zu Kurzbios und kleinen Editorials führen.

Typisch für Weblogs ist noch die

* Blogroll,

die eine Link-Liste derjenigen Weblogs enthält, die der/die Blogger/in regelmäßig liest. Sie dient dazu, um Fans dieses Blogs andere eventuell ähnliche Weblogs zu empfehlen und hat u.a. die früher besprochen Suchmaschineneffekte zur Folge. Diesen Querlinks ist unter anderem das Entstehen von Kommunikationsbeziehungen unter Weblogs zu verdanken, eine Tatsache, die man auch als 'Blogosphere' bezeichnet -- und ein Stichwort, das im Zentrum der nächsten Lektion(en) stehen wird.

Und dann eines der wichtigsten elemente für eine Blogseite (- wenn fast alles andere an Spielerein fehlte, das sollte sie haben):

* RSS- und ATOM-Links

Weblogs bieten so genannte 'Feeds' an, die in strukturierter Form (Autor, Titel, Text, Datum etc.) die Inhalte der Artikel enthalten, aber _ohne_ die Formatinformation. Diese 'Ticker' können mit 'Feed-Readern', Online-Diensten oder inzwischen auch mit normalen Browsern 'abonniert' werden.
Ein solches Abo hat den Vorteil, dass man nicht mehr aktiv nachsehen muss, ob das Lieblingsblog neue Artikel hat: Man bekommt sie einfach 'geliefert'. Der Nachteil ist... dass man manchmal sehr viele Artikel als Lesestoff geliefert bekommt.

Ein großer Online-Feedreader ist http://bloglines.com. RSS und Bloglines werden wir uns im Laufe des Kurses auch noch genauer ansehen.

Eine Weile hat es sehr viele Arten gegeben, wie man Feedlinks gekennzeichnet hat: meist durch orange Buttons mit den Aufschriften 'XML', 'RDF', 'RSS' oder 'ATOM' (Atom ist ein 'alternatives' Format zu RSS). Inzwischen hat man sich auf das Feed-Symbol geeinigt, das der Firefox-Browser benutzt: ein oranges, abgerundetes Quadrat, mit einem weißen Kreis unten links und davon nach rechts oben ausstrahlende 'Ringsegmente'. Bitte schön: RSS-Feed, Webfeed

Generell können Blogseiten noch viele andere Elemente enthalten. Manche Anbieter (wie Flickr.com oder reliwa.de stellen Bloggern spezielle Codeschnipsel zur Verfügung, die sie leicht in ihr Bloglayout einbauen können, um ihren Besuchern zusätzliche Infos zu bieten.

Manchmal verlinken Blogger auch zu ihren Feed-Abos bei Bloglines, zu ihrer Linksammlung bei del.icio.us, zu ihren Fotos bei Flickr oder zu anderen Diensten oder Gruppen, bei denen sie Mitglied sind. Manchmal tun sie das mit speziell designten 'Mikro-Bannern', genannt 'Buttons'. Mit http://www.kalsey.com/tools/buttonmaker/ kann man sich auch individuelle Buttons bauen, z.B. Blogkurs-Button

logseiten enthalten auch manchmal 'unsichtbare' Markierungen, wie die Geo-Koordinaten ihres Besitzers (also: Längen- und Breitengrad in maschinenlesbarer Form im HTML-Code der Seite), mit denen es möglich ist, automatische 'Landkarten' mit eingezeichneten Bloggern zu erstellen. Vielleicht kommen wir noch dazu oder ich packe das in den Fortgeschrittenenkurs.

Zum Schluss kleine Übung:
* beliebige Blogseite suchen
* obige Elemente identifizieren
* Elemente suchen, die ich vergessen habe zu beschreiben ;)
* in der Mailingliste nachfragen (oder hier)

Fragen hierzu?

***
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