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Posted by Oliver Gassner • Monday, April 6. 2009

Unsortiertes zur re:publica 09

Posted by Oliver Gassner • Monday, April 6. 2009
Um eine Folie zu haben, vor der man sich die re:publica mal betrachten kann, erst mal mein Vorverstädnnis, was eine solche Veranstaltung soll (ob die sich mit der der machenden deckt, ist eine andere Sache).


Blogger für Blogger

Wenn ich recht verstehe, war die re:publica angetreten, im eine "Konferenz von Bloggern für Blogger zu machen", das wohl auch aus dem Kontext heraus, dass das, was bei 'Normalevents' über Blogs und Blogger gesagt wurde (Informationsproletariat, Blutsauger der Massenmedien, Gefahr für die one-voice-Markenkommunikation, Klowände etc.pp) in der Regel die Selbstsicht der Bloggenden nicht oder verzerrt dargestellt hat. Das denke ich (das B4B, nicht das Verzerren ;) ) ist lobenswert und ein legitimer Ansatz.

Daneben hat der Event auch eine Funktion als 'Familientreffen' und die, den Namen Avataren und URLs Stimmen und Gesichter zu geben.


Holpereien

In der Vergangenheit gab es aus meiner Sicht folgende Kritikpunkte

- zu homogen: Dadurch, dass nicht nur die Bühne sondern auch das Publikum von Bloggern (und dazu einer bestimmten Fraktion der deutschsprachigen Blogosphäre, dem (ich nenne ihn mal so) "Medienorientierten-Business-Politik-Top 100"-Komplex) dominiert war, gab es wenig Dissens. Typisch dafür war bereits im ersten Jahr die 'Bloggen und Geld'-Diskussion, bei der es nicht so sehr darum ging OB und WARUM man mit Bloggen Geld verdienen sollte, sondern WIE.

- zu voll: gerade im letzen Jahr waren die Sessionräume manchmal so überfüllt, dass man, so man auf Sauerstoff wert legte, lieber wieder ging

- WLAN: dieses Jahr holperte vor allem wohl das WLAN, was mich weniger berührte, da ich genau um mich nicht über WLANs ärgern zu müssen XXX EUR jedes Jahr in meinen UMTS-Vertrag stecke. (Leute, die außerhalb der Sessionräume über ihre Laptops gebeugt saßen, gab es aber genug ;) Leute die während Sessions in Laptops gucken, denke ich. schreiben mit oder schauen sich Begleitmaterialien an. Die Leute die 'draußen' kaum ihren Blick von Laptop oder iPhone hoben, haben mich dieses Jahr das erste Mal irritiert. #ichwerdalt)

- Diesmal hörte ich von einzelneen Klagen über die Sessionqualität. Mir war es nur in einer Session so gegangen (wie im letze Jahr auch ein Mal) dass ich dachte: "Wieso erzählt der UNS das?" Diesmal lag es - bei den Erzählungen- wohl daran, dass u.a. jemand seien Diplomarbeit zu *beep* referierte und dabei aus der akademischen Langsamkeit nicht so recht herausfand. (Andere kritikwürdige Sessions hab ich mir jetzt nicht gemerkt.)


Kompensation

Schon im letzen Jahr waren vor allem die internationalen Beiträge, sei es von "Alive in Bhagdad" oder Bicyclemark oder Piratebay inspirierend. Das hat sich dieses Jahr mit der Blogstatistik von Fish, "Mideast Youth", Lessig, Atheist Buses und Doctorow fortgesetzt. (Ich red mal nur von dem, was ich gesehen habe.) Das halte ich im sinne einer 'Internationalisierung' der Blogosphäre für sinnvoll.

Das Raumproblem wurde angegangen, indem man einige Programmteile in Friedrichstadtpalast abwickelte, wobei das weiger parallel sondern eher an Teiltagen der Fall war. Dennoch war in der Kalkscheune nun mehr Platz, das war angenehm. bei Events (meist Barcamps), auf denen ich viele kenne oder kennen lernen will, und die die 350-Personen-Grenze überschreiten, wird mir in der Regel unwohl, weil auch bei besseren bekannten mehr als ein verbales Schulterklopfen im Vorbeigehen kaum drin ist. Das war diesmal trotz der massiv gestiegenen Teilnehmendenzahl nicht ganz so. Mir wurde während des Events und auch jetzt vor allem bewusst, dass ich viele gute -meist erhellende oder inspirierende- Gespräche geführt habe. Dazu ggf. weiter unten oder später mehr.

Bedarf

- Funktionierendes WLAN bitte.

- Dass der SecurityOS-Teil teilweise als Open Space / Barcamp ablief, war gut. Wärend es letzes Jahr auch noch einen Coworking-Space für Spontanpräsentationen gab, fehlte dies 2009. Bitte dafür Raum schaffen. (ggf. parallel zu dem Teil, der im Friedrichstadtpalast läuft?)

- Die internationale Beteiligung ist ein prima Ansatz, kombiniert mit 'Offenheit' könnte daraus ein Konzept werden wie das der "reboot.dk", ich fände es prima, wenn wir eine zweite Konferenz dieser Art in Europa hinbekämen. (Ich hab vor, da dieses jahr zu sein und fänd es optimal, ein paar der re:publica-Organisatioren da zu treffen ;) ) Ein besonderer Faktor dort ist, dass neben den beiden Event-Tagen auch die Tage davor und danach die Venue reserviert ist und so dort andere spontane Events dort stattfinden können.

- Natürlich ist die Kalkscheune ein schöner Ort, für ein paar hundert Leute. Ob das pendeln zwischen FSP und KS gut war, hm, ich weiß es nicht.

- Holpereien und Unzufriedenheit gab es auch, weil der Plan nicht getaktet war und man nichtnur sachen nicht besuchen konnte, dei sich GANZ überschnitten sondern weil es auch 'Halbstundenüberschneidungen' gab. (Wie man das löst, zeigt die Barcamp-Taktung.)

- Wie man eine Qualitätskontrolle für Präentationen etablieren könnte, weiß ich auch nicht. Aufgrund der Enge hat oft das bei Open spaces übliches "Law of two feet" nur schwerlich funktioniert. Gehen wäre einfach zu störend gewesen.


Was gut war

- Dass sich die re:publica von eher businessorientierten Events wie Web 2 Expo, next etc. struktuerell abhebt. jener Bereich ist ausreichend abgedeckt.
- Internationale Speaker / Inspiration
- Politische Themen
- die vielen kleinen Gespräche auch beim Essen (ich bin auch Mittags lieber essen gegangen anstatt im Stehen ein Warp zu futtern, das hat dann halt den 14:00-Slot "gekostet"), abends am Küchentisch im "Southwest Sleepcamp" (Spontan-WG der aus dem SW Angereisten), beim GGD, bei der Followerparty oder beim Abschlussbier @ newthinking. -- davon häte es imemr noch und nöcher mehr sein können
- (für Freelancer auch wichtig:) durchaus Kontakte zu Leuten, mit denen Projekte entstehen könnten


Was nervt

- Leute, die aus der ferne die rp09 kritisieren, ohne ihren Dissens entweder dort hin zu tragen bzw, Mitarbeit anbieten oder alternativ "was besseres" machen (ich schätze das Team so ein, dass es angemessen offfen für Ideen ist -- Johnny hat explizit beim newthinking-Bier viele um ausführliceh KOmmentare gebeten.
Hier waren meine.


Danke

an alle: re09-Team, Leute, neue Follower (*g*), Poken-People, #swsc (speziell @zellmi für neue Perspektiven alternativen Lebens und @baranek #drivingmissdaisy)


Disclaimer: obiges bezieht sich ausschließlich auf die Veranstaltung wie ICH sie wahrgenommen habe. mehr ist eh kaum zu leisten.

Optionale Liste anderer rp09 posts (was soll hier hin, gerne Comments):
- fefes Replik auf die Kritik an seiner Kritik (nun, genau über diese Themen haben wir geredet, wenn auch nicht in Nazivergleichen. #godwinslaw)
- Hagen Grafs Summary
- Mäandertal: Erst etwas motzig aber dann eben auf den Punkt TUT WAS!
- Behindertenparkplatz - eine andere Perspektive
- +++

Continue reading "Unsortiertes zur re:publica 09"

Cory Doctorow @ re:publica09 #rp09

Posted by Oliver Gassner • Friday, April 3. 2009
Exclusion and enforcement were ruling media production.

You needed factories to produce music, but as this got cheaper enforcement cost went up.

You want attention and money, but if you sue your customer you lose them. Calling them thieves does also not help.

Internet and PCs are the most powerful copy machines.

Technology not only benefits the roducers but also enables the consumers to copies.
Traditional media will become dinosaurs.

There were initiatives to make the Internet a worse copying machine. (DRM)
Crypto systems are no longer secrets. Secrets only keep out ppl who are more stupid than you.
Publishing cryptosystems makes sure tht they are relly secret. (vgl bumpkeys for locks)

DRM only gets on the nerves of people who buy media.
Mueslix64 had problems playing his dvd and extracted and published the key.
He also did the same for BluRay.
You can break that easily.

You would need real artificial intelligence (filters) to really control content. But AI would be used for more interesting stuff.
You cannot even filter spam, so how would you filer pirated content?

Scientology and others claim copyright when stuff is published about them, it fosters censorship.

DRM, filtering and takedown failed.

3 strikes: take the users offline.
No judge, no jury, just complaints.

The internet delivers not only copies but freedom.

If you can wither shoot 300 million Dollar movies or the iternet: shoot the 300 dollar movies.

Pay for quoting news: It is not news it is a secret.

Country blocking will only be against the interest of the users.

DRM does not prevent copies. It makes our devices work against their users. It is a bug, not a feature.

DRM is the "self destruct button" for devices: it works against the users.

3 strikes would be a death sentence for companies.

- stop pretending that you can make money with media (90% of artists with a record deal make less than 600 dollars a year.. In the late 90ies)

- reach and success are decoupled, everyone is on the same net, everyone can find them.

- copyright is to assure participation in culture, not profit for companies

The main aspect of the internet is not copying but collaboration.
This makes "superhuman" works: more than one person could do. (cf: "the nature of the firm")

The cost of collaboraion is the key factor of every enterprise.

Wikipedia, Linux,Tagging/Flickr (collaboration by chance, emergence), links (Googlebot, pagerank-emergence),

Almost eveything on the internet is shit, which is great, as it shows you can "fal cheaply" now -- but you can also find an audience and succeed.

Media companies now can develop a "Fingerspitzengefuehl" about how their content is doing. And we all know about how our stuff is used.

Change is now a constant in media.

Doctorow puts his books online for free in CC as soon as they come out.

If ppl put by books on ereders I will lern faster whrere the market is.

The network will not change to suit you.
Make media that does not die in the face of copying.

BoingBoing is very cheap to produce. 6 meetings and 9 phonecalls. Just server and bandwidth.

If you nake 300 million dollar movies you might not have a business.

Technology created the recording industry and it will take it away.

Lutheranism did not kill religion - just no more cathedrals were built.

Media power is decentralized.

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Mideast Youth: political evolution #rp09

Posted by Oliver Gassner • Friday, April 3. 2009
Esra'a El Shafei is talking, she prefers not to have her photo published.

The internet is the only means of communication between Israelis, arabs and Kurds. It is theitr only means to be free.

Mideastyouth is a platform to do this
"We are sick of this opression. We use the power of the internet to fight for the rights you have: to have your religion, freedom of speech, the right to exist."

1) Free Kareem Campaign
Arrested for insulting the islam and the Egyptian president.
We disagree with his atheism, but his freedom of speech is still important to us. FOS is also for those we disagree with.
Organizing rallys.
Art projects: Projected kareems postson the egyptian consulate i London.
"Flood the jail with mail.": 2300 mails and postcards, donations.
Rally: 3 people and 20 policeccars.
US congressmen also wrote letters to Mubarak.

(there is a free kareem wordpress plugin)
(monority map us also one of their projrcts)

baha'i is an opressed religion in the arab world, 200 baha'is were killd in iraq/iran???

Attention of young people through videos and comics.
Changed tourism ad: in egypt you could only be christian, jewish or muslim, with any other religion you didnot get an ID card. This changed now.
Comics dispell rumours against the Baha'is. In many languages.

Dipity timeline to document abuse.

Persepolis "fake" trailer.

bahairights.org (muslim network for bahai rights)

Mideast youth is offering free development and domains (100+ sites) for projects.

Even If I get arrested this will go on, women are the face of change in the middle east: we are coming out and making ourselves heard.

New: postcards for Iran.
on the second day of the campaign it was on the front page of the Jerusalem post.

We rely on selfhosted blogs, facebook and twitter, but we use all platforms we can get our hands on.

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Jan Schmidt: Wandel von Öffentlichkeit / Privatsphäre: Das neue Netz (re:publica09)

Posted by Oliver Gassner • Friday, April 3. 2009
Zum Thema Das Weblog und das Private'private Blogs' hatte ich kürzlich ja schon was geschrieben, mal sehen was der Blog-Soziologie Jan Schmidt heute zum Komplex Öffentlich/privat gleich sagt.

Er eröffnet den 3. Tag der re:publica09.

- was passiert gerade Neues?
- wie sind Öffentlichkeiten im Netz strukturiert?
- was heisst das für usner Versteändnis von Privatsphäre

1)
vgl Benkler: The Wealth of Networks (peer productions)
Axel Bruns: Blogs Wikipedia Sl and Beyond
Jenkins: Convergence Culture

Das Metz senkt Hürden für
- Identitätsmanagement (Blogs Twitter Youtube)
-> Beziehungsmanagemnt (ich

will interagieren (SchülerVZ, XING)
- Informationsmanagement (Wissen selektieren, filtern, verbreiten) (Wikipedia, Digg)

6& Nutzen Blogs
60% nutzen wikipedia
51% nutzen Videoportale

Kontakt halten (69%) und Kontakt wiederfinden (64%) steht im Vordergrund bei Nutzern von SNs
Neue kennenlernen: 41%
Austausch über Themen: 37%
Langeweile vertreiben: 34%

-> "persönliche Öffentlichkeiten"

Profile haben statische (Daten) und dynamische elemente (Staus)
SN-Nutzer sind sowohl Konsument/Rezipient als auch Produzent
"Orte" im Netz sind relevant

Verteilte Aktivitäten können aggregiert werden (z.B. Friendfeed: alles in 1 Raum)

Herausforderung: Kontextabhängige Selbstpräsentation (Rollen)

Rollen:
- Referent
- Fußballfan
- Freund/Bekannter

Was wenn im Internet deise Rollen zusammenfallen (z.B. im StudiVZ-Profil?)

Das führt spätestens zu Probleme, wenn ich Privatsphäre und Öffentichkeit abgrenzen will.

Wie reguliere ich Privatsphäre unter diesen neuen Bedingungen?

Was ich im Netz tue ist 'persistent' es wird durchsuchbar.
Es kann (durch Dritte) den Kontext wechseln.
Das "unsichtbare Publikum": Wie viele sehen zu, wie hoch ist meine Reichweite?

- Präsentation je nach Kontext
- In Cliquen bilden sich soziale Norm,en: Wann darf ich Fotos online stellen? Wann frage ich vorher?
- differenzierte technische Maßnahmen, wer was sehen darf (Facebook, XING)

-> Formulierung an Plattformen (Dwyer/Hitz, 2008)
- Auswirkung auf Privatsphäre bei Entwicklung bedenken)
- Profil je nach Einstellung als Preview zur Verfügung stellen
- Privacyeinstellungen publizieren (wie machen es andere?)
- Privacy-reminder senden

Fazit:
- Das Netz ist ein 'soziales Tool' (meine Formulierung)
- diese Infos haben ein kleines Publikkum (10 100 1000)
- (?) wir brauchen technisce Maßnahmen um das zu unterstützen

Wir finden und in einem technosozialen (mein Begriff) Wandel:
- Habe ich die Kontrolle?
- Werden die Daten zentralisiert? Oder gibt es dezentrale/nicht-kommerzielle Systeme?
- Wie wird die Gestaltung/Code reguliert? Inwiefern reguliert Software uns? (vgl. Protest von Facebookusern gegen Redesign)

vgl. fehlende Vorhänge vor Wohnzimmer in Holland -> aber man schaut nicht hin








Remix // Lawrence Lessig @ #rp09

Posted by Oliver Gassner • Friday, April 3. 2009
"Remix" war ein positives Buch, das in Berlin 2007 entstanden war.
In Europa hat sich in den letzten Jahren positiv entwickelt.

Story 1
Frueher sprach man latein.
Die elite zumindest
Massen und elite ignorierten einander.

Story 2
Huxley: vor machinen gab es kuenstler.
Maschinen erzeugen passivitaet.
Susa: phonograph zerstoert kultur.

susa hatte allerdings irgendwie recht.
kreativitaet wurde durch maschinen ersetzt.
grund: vinyl und sender: medien entstanden.

Kodak machte Fotografien billig.
Images were "free", U did not need permission to take somebody's image.

It was a "read write": consuming and creating.

Story 3:
1919, Prohibition. "war against evil"
1929: war was failing
technilogy: 31'15"? Abhoeren.

Supreme court: unreasonable searches and seizures (trespassing): no entering the house

dissent: protect against the invasion of privacy, this might change with technology

new context for old restrictions

wiretaps won again, war was lost.
1933 prohibition was revoked.
Cost of war exceeded benefit.

Observation:

schreiben ist demokratische kreativitaet: jeder kann es nutzen/tun.

Everyones learns something doing this.
Creativity is hard.
This creates respect.

Quoting.
Zitieren impliziert verstehen

Plagiieren ist der schlimmsten Strafe wert.

Schreiben und zitieren ist eine freie und demokratische Taetigkeit.

Argument:
Freiheit zu schreiben, zitieren 2emixen in einem digitalem Zeitalter.

Wir sind in einem Kulturkrieg: Copyright war"
Die Terroristen in diesem Krieg sind unsere Kinder.

Frage:
Sind die Kosten hoeher als der Profit?

Copyright soll das unvermeidliche Problem loesen, dass Kuenstler von ihren Werken leben koennen.

Was frueher sinnvoll war ist es heute nicht.
Was ist der heutige Kontext?

Amateure und Professionelle sind zu unterscheiden.
Motivation fuer den einen, Freiheit fuer den anderen.

(Lessig singt fast, er ist ein Popstar, ein Vortragskuenstler, das ist ein Fach-Poetry Slam :) OG.)

Beispiele: apple, wikipedia
black, white, grey album.

Beispiel: album montiert aus Youtubeschnipseln.

Ein film fuer 218 pfund gewann eine filmpreis.

Muppets/anime "manamana".

Montagen aus Presidential debates.

yEs we can-song.

Bush/Blair duett.

What should we been seing?

Call and response culture.
Tanzvideo superman.
Tanz Simpsons.
"Real conversations": People singing the songs on the day or the old times (susa)

Technology has been democratized.
This speaks more clearly than words (only) could.

The elite writes, the people remix media.

Quoting in media are heavily governed by law.

In the digital age ech use creates a copy.

To read or give away or sell a book - all no copies.

Most uses of media are restricted by copyright law.

All this is a unintended interference between technoloies.

We need to update the law.

War against "Piracy" is a war of prohibition.
This makes our kids criminals.
Prosecution is increasing.

Eine Ausweitug des (8) macht keinen Sinn, denn es handelt sich um ein oeffentliches gut (?).
Es ist eine Infrastruktur der Kultur.

Ein Bonus fuer Vergangenes macht hier keinen Sinn, 70 Jahre nach dem Tod des Urhebers macht keinen Sinn.

Wer nach ueber 50Jahren noch gekauft wird ist ohnehin bereits reich.

Sogar konservative Nobelpreistraeger halten eine Ausweitung fuer unsinnig.

Das waere Diebstahl von der Oeffentllichkeit.

Was tun?
- balance praktizieren: (cc): freiheit fuer WERKE.
Steigt exponentiell.

- rechtliche aenderungen
* term extensions stoppen (wie bei software paenten)
* kopiefixierung aufloesen (nutzung vs. Kopie)
* professional vs amateur-regelungen
"freedom of speech by remixing" (applaus)

Es gibt Uebergaenge, wenn viele das sehen.
Aber klare faelle sind zu deregulieren

* der krieg gegen p2p ist verloren
-> neue lizenzen vorschlagen

aus 28000 prozessen bekamen kuenstler: NULL Geld.

Aktuell machen wir Kinder zu Untergrundkuenstlern.

Stoppt den copyrightkrieg jetzt!

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Kosmar ueber Blogs und Usability

Posted by Oliver Gassner • Friday, April 3. 2009
Usability: Gebrauchstauglichkeit

Accessability: Komm ich da (wenn ich eingeschraenkt bin, ueberhaupt dran?)

Das eine fuert in der Regel zum anderen, ist aber nicht identisch.

Usability
- der aufgabe angemessen
- beschreibt sich selbst
- steuerbarkeit
- erwartbare reaktion
- fehlertoleranz
- lernfoerderich
- ...

Ist eine Navigation verstaendlich?
Ist die Seite als Blog / pers. Meinung kenntlich?
Kategorien und/oder Tags?
Wie den angesammelten organisieren?
Kategorien umbenennen oder zusammenlegen.

Lumma
Englische Navi? Umbenennen!

Spreeblick Navi sieht aus, als ob man nach Begriffen mit P gesucht hat

hamburg vs. Berlin
Gut: Erklaerung worum es geht, Kontakt.

Netzwertig: gut, aber inhalt wird nicht klar. Englisch vermeiden.

Next Previous// aeltere = besser
"die letzen sind ja nicht die naechsten"

Gut: sprechende Links mit Artikeltiteln zu Nachbarartiekeln

Fremd und Fachsprache vermeiden.

Sitemap, Blogroll, Permalink.

Ist die Ueberschrift ein Link?
Mehree Links zum gleichen Ziel?
Links im Text?
Kommentarlink gut beschrieben?

Sagt die Headline, was es ist?

Unklare Linkziele. Was wuerde der erwarten, der klickt.

LayerPop: Interaktionsicherheit (z.B. snap-previews, sharethis)

captcha
guter schutz aber... Oft englisch

Leserbindung:
Greetbox, rating, similar posts
aber: nicht lokalisiert...

Google Friendconnect
englisch :(

RSS
Volltext!

Css
print vs web etc.
cf bueltge.de/wp-druckversion
mobile version

Bei "Letzte Kommentare" die Titel anzeigen.

Gravatare bremsen Seite.
Und wirken ggf. "abweisend fuer Neue"

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    Wed, 23.05.2012 08:02
    Das erklärst du jetzt sicher ;)
    Tue, 22.05.2012 23:43
    Coole, knappe Erklärung. Leider stimmt [...]
    Mon, 21.05.2012 11:02
    Danke ;)
    Sat, 19.05.2012 12:06
    Lieber Oliver, danke für die kurze [...]
    Fri, 18.05.2012 16:27
    Eine Empfehlung die ich noch beitragen [...]
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