Wie lösche ich einmal an Facebook übermittelte E-Mail-Adressdaten?

Posted by Oliver Gassner • Friday, July 30. 2010
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In einem Interview sagte Sascha Lobo: "Ja, die von Facebook aus dem iPhone-Adressbuch heimlich gesammelten Mail-Adressen, Telefonnummern und Namen sind so gut wie nicht zu löschen."
Quelle:
Internet: "Sie werden wieder überheblich" - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Netzwelt

Im Facebook-Buch von Annette Schwindt steht., wie das geht:
http://www.facebook.com/contact_importer/remove_uploads.php
ist die Stelle um selbst Hochgeladenes zu entfdernen.
Wenn Dritte dei eigen Mailadresse hochgeladen haben entfernt man sie bei
http://facebook.com/help/contact.php?show_form=database_removal

Also: sie sind nicht gut zu löschen, da diese LInks nicht grad auf der Startseite stehen, aber sie sind zu löschen ;)

Und das Buch lesen:



Und 'heimlich' sind die Daten an sich auch nicht gesammelt, man muss iPhone und Facebook schon miteinander verbinden. (was sewhr pratisch ist, auch wenn man wie ich ein Nexus One hat und kein iPhone, ca. 30% meiner Facebookkontakte haben dort nämlich ihre Handynummer hinterlegt, wordurch ich die Nummer auch auf meinem Handy habe...)

Hermann kinder über Lesekultur in Digitalien, Lüftungshalterung, Offene Hose bei FB- links for 2010-07-21

Posted by Oliver Gassner • Wednesday, July 21. 2010
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Flattr: Invites verfügbar.

Posted by Oliver Gassner • Friday, June 11. 2010
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Flattr

Ich hätte wieder 3 Invites zu vergeben.
Da es sich um ein final kommerzielles Angebot handelt: Im Tausch gegen je ein Buch aus meiner Amazon Wishlist (Gebrauchtbücher akzeptabel.)

Also:
- Hier in den Kommentaren melden,
- OK abwarten, Buch bestellen,
- Bestellbeleg mir senden,
- ich schick den Invite.


OK, da sich einige daran stören, dass ich nett zu Leuten bin,m die nett zu mir sind:
Wer einen Invite will, möge in den Kommentaren erklären, warum ersiees einen will. Und ich entscheide dann. Wenn dann jetzand trotzdem noch... und so, auch recht ;)

Ich vermerke wenn die Invites verbraucht sind.

Basic Blogging: Der Mailkurs

Posted by Oliver Gassner • Friday, May 7. 2010
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In den vergangenen Jahren gab es ja das 'Blog Sommer Camp': 8 Wochen mit Mails und Blogpostings zu grundlegenden Infos zum Bloggen.

Das gibt es jetzt 365 Tage im Jahr (allerdings erstmnal auch nur mit Content für 8 Wochen ;) ) Nicht mehr als Blogpostings aber hier per Mail zum Abonnieren:



Beantwortet werden Fragen wie:
- Was sind Weblogs?
- Wie finde ich Weblogs?
- Wie bekomme ich einen Eindruck von der deutschen und internationalen Blogosphäre?
- Wie gehe ich mit RSS um und abonniere Blogs oder recherchiere automatisch?
- Was muss ich rechtlich beachten? Wie verhalte ich mich korrekt?
- Wie soll mein Blog denn heißen?

Weitere zu behandelnde Fragen nehme ich gern hier oder unter der in den Kursmail genannten Mailadresse entgegen. Hier können natürlich auch veraltete Links oder Infos gemeldet (der erste Blog-Sommerkurs lief glaube ich vor 5 Jahren oder so ;) ).

Der Mailkurs, zu dem man sich oben anmelden kann, ist kostenlos und wird es bleiben.

***

Wer zu den Kursmails Fragen hat, kann, wie in den vergangen Jahren, gern gegen eine kleinen Obolus der Premium-Mailingliste beitreten. (Und man kann mich natürlich auch für allerlei Vergnügungen in dem Zusammenhang buchen :) )

Das mit der Premiumliste für Rückfragen geht dann so:
Anmelden
- Erst mir ne Mail schicken: oliver.gassner+blogkurs@gmail.com

Für Privatnutzer
- Zur Amazon-Wishlist bei http://www.amazon.de/gp/registry/wishlist/3QZI8Y8GSKK6F/, was aussuchen und an mich schicken lassen (Adresse steht im Impressum ;), Gebrauchtbücher sind OK. Wen man gut taktiert kostet das dann 3 EUR 1 Cent ;) )
- Mail an oliver.gassner+blogkurs@gmail.com, was es war.

Für den beruflichen/gewerblichen Einsatz (Rechnung):
- Das in der Mail oben erwähnen und Rechnungsadresse beifügen
- Es kommt dann eine Rechnung über 100 EUR zzgl gesetzl. MwSt. (Drunter lohnt sich der Rechnungstralalla nicht, sorry.)

- Als Bestätigung lade ich dann in die Mailingliste ein.

Die Mailingliste ist natürlich ab dann auf 'Lebendauer' zugänglich und dient dem Austausch mit mir und allen anderen Teilnehmenden auch aus den letzen Jahren.

***
Ähnliche Mailkurse wie oben gibt es auch zu Business Networking (XING-Tipps u.a., noch ohne Premium Begleitliste) und Selbstmanagement (GTD-Lesekurs) (auch mit Premium Begleitliste).

Facebook Fanpage im Team managen, neues Abnehm-Duell, Adobe VS Apple - links for 2010-04-11

Posted by Oliver Gassner • Sunday, April 11. 2010
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Nexus One in Deutschland bestellen, Personal Brand Relationships - links for 2010-03-17

Posted by Oliver Gassner • Wednesday, March 17. 2010
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Individualität und das Kollektiv im Social Web

Posted by Oliver Gassner • Monday, March 8. 2010
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In seinem Aufsatz zu Enterprise 2.0 in "Die Kunst Loszulassen" definiert David Weinberger das Web 2.0 grob als die Kombination von Interoperabilität der Applikationen (durch APIs, XML/RPC und RSS etc.) und User Generated Content. Also: Mitmachweb und Mashups.

Dies ist eine Kombination aus zwei Komponenten, die immer wieder unter verschiedenen Aspekten die Diskussion um das Social Web begleiten: Datenschutz, Crowdsourcing, Wisdom of Crowds, Power Law, A-Blogger, Citizen Journalism, Long Tail, Aggregation, DRM vs. Open Source/CC - hier wird immer wieder zwischen den Interessen und Leistungen des Individuums und den Interessen von Staat, Firmen/Wirtschaft und 'dem Kollekiv', der Gesellschaft abgewogen.

Grund genug, sich (wiederum eher essaysitische denn vollständige) Gedanken zu diesem Begriffspaar zu machen. Auch hier gilt wie bei früheren Artikeln: An sich wär das ein Thema für eine ganze Buchreihe.

Das Individuum im Netz

"Personal Publishing" das war eine Zeit lang das Stichwort, unter dem sich Kommunikate wie Hompages, Weblogs, Podcasts, Online-Video und ähnliche Phänomene subsumieren ließen. So wie die Druckerpresse, das Hektographiergerät oder der Fotokopierer ermöglichte die neue digitale Netztechnologie eine neue Form des Publizierens und lässt erneut die Kosten einer Publikation schrumpfen.

Plötzlich 'lohnt es' auch Nischenmärkte zu bedienen, denn es kostet fast gar nichts mehr, einen Text oder ein Video zu produzieren, zu verbreiten oder vorzuhalten. Damit rücken die Themen auch näher an die Menschen: Mehr von dem, was nur einige interessiert ist im vergoogelten Netz auch auffindbar. Dass sich nicht alle diese persönlichen Interessen mit Gesetzbüchern oder Moralvorstellungen und der politischen Agenda in Passung zu bringen sind, enerviert dann wieder Politik und Gesellschaft.

Dass hier - wie auch bei frühen Druckerzeugnissen - die Individuen zu ihrem Schutz nicht selten unter Pseudonym auftreten, verwundert nicht. Offenbar vertragen sich Alltagsrolle und Rolle des "Digital Pionieer", des "Explorierenden in neuen Räumen" sozial zunächst nicht miteinander. Andeerseits zeigen sich in Netzen wie XING, Facebook und "Wer kennt Wen", dass das keien notwendige Bedingung des digitalen Engagements ist und dass eine Koppelung von Netzwelt und realem Umfeld fortschreitet.

Übergänge zur Gruppe
Für das Individuum und seine meist ja legalen Bedürfnisse allerdings ist das Netz der Rau, Gleichgesinnte zu finden und von Gleichgesinnten gefunden zu werden. Es entsteht ein zunächst kleiner aber wachsender Raum für Austausch, Diskussion, Information und Kreativität.

Spätestens wenn nicht nur die Interessen von Individuen sich vernetzt digital zeigen, sondern auch ihre Beziehungen, wird das Netz zu einem 'Medium' auch für das "Soziale an sich": Partnersuche, gemeinsame Aktivitäten, politisches und bürgerschaftliches Engagement. Das Digitale schwappt ins Reale über, das scheinbar der Realität entfremdete wird plötzlich sehr greifbar.

So wie die Druckerpresse final zum Abstieg von Kirche und Adel als Herrschende geführt hat, wird auch der digitale Raum und seien Dialoge langfristig den Individuen die Möglichkeit geben, die Welt, in der sie leben, stärker zu formen.

Das Netz begann früh, interaktive Gruppenbildung zu fördern: Durch Mailinglisten, Usenet, IRC und MUDs. Das waren zu Frühzeiten des Netzes bereits digitale Räume, in der es nicht nur um Distribuierung von Rechenzeit (das war der erste Einsatzzweck des ARPANET) sondern primär der Interaktion zwischen Individuen in der Gruppe gewidmet waren. (Man lese dazu auch "Where wizards stay up late", eine sehr instruktive Geschichte des 'frühen Internet'. Link siehe unten...)

Das Netz der Gruppen

Neben dem User Generated Content (UGC) führt Weinberger als zweite Komponente des Web 2.0 auf, dass Applikationen interagieren können. Das wirkt relativ abstrakt, aber man kann sich ansehen, was durch sich massierenden UGC entsteht:

* bei Flickr enstehen riesige Archive von verschlagworteten Fotos - keine Geschichtsepoche wird so lückenlos in Wort, Bild und Ton dokumentiert sein, wie unsere (Fotos gab es schon früher, aber sie verschwinden, weil sie 'real' waren. Tn und Filmdokumente zerfallen. Der Archivierung des Digitalen widmen sich inzwischen auch global die nationalen Archive der Länder.)
* die Blogosphäre erzeugt ein gigantisches Netz gegenseitiger Verlinkungen, auf das Google weider seinen Ranking-Algorithmus anwendet und Relevantes von Irrelevantem scheidet
* bei delicious.com ensteht ein gigantisches Netz verschlagworteter Links
* Wikipedia erzeugt im Spannungsfeld von rigiden Regularien und kreativem persönlichem Einsatz vieler eine umfassendes Nachschlagewerk
* Firmen lagern Kreativprozesse oder Forschung aus und importieren so ständig neustes -und telweise bereits anderswo vorhandenes- Know-how
* Webseitenbetreiber wie Amazon oder XING analysieren das Verhalten ihrer User und optimieren ständig ihre Angebote

So wird ganz konkret täglich Wert erzeugt, mal im Dialog, mach durch technische Umformung dessen, was Einzelne "im Schwam tun."

Die These, dass hier ein 'neuer Maoismus' drohe (Lanier) scheint mir eher eine elegante Selbstverkaufsmasche,denn ein sinnvoll stützbares Argument: Es fehlt sowohl die quasireligiöse Zentralinstanz als auch die Gewalt, mit der eine Gleichschaltung stattzufinden hätte.

Was sich an 'Macht' in solchen Kollektiven bildet, scheint eher anthropologischen Konstanten geschuldet denn Verschwörungen der Wenigen. (Clay Shirky, Power Laws)

Dass solche Kollektive oder Schwärme auch politische Relevanz haben, hat man bei den Petitionen zu bedingungslosem Grundeinkommen und Netzsperren gesehen. Ob eine vermehrte Diskussion den BGE oder das Einknicken auch der SPD bei den Netzsperren nun auf den 'Druck der Drähte' zurückzuführen war oder von Beginn an bloße Wahlkampftaktik, wird wohl offen blieben müssen.
Gelegentlich geraten solche Aktionen außer Kontrolle - wie ein Flashmob auf Sylt - oder kollidieren mit gesetzlichen Regelungen - wie die ursprünglich als Kunstaktion intendierten Flashmobs als Streikform im Arbeitskampf.

Fakt ist, dass sich das Netz als politischer Raum etabliert und mehr Themen aufgreift als nur Netzpolitik im engeren Sinne.

Aus den digitalen Kollektiven werden gesellschaftlich relevante Gesprächspartner, der digitale Raum wird zu einem der Räume, in denen politischer und gesellschaftlicher Diskurs stattfindet.
Dass das neue Medium als Sündenbock herhalten muss, wenn es die Gewalt und das Verbrechen, die in der Gesellschaft existieren, ebenfalls enthält und widerspiegelt das ist eher ein Teil des altbekannten Diskurses 'neues Medium' der seit Sokrates/Platon in immer neuen Varianten durchgespielt wird, als ein Verteidigungsreflex der etablierten Strukturen. [Dieser Satz ist waffenscheinpflichtig, kann den mal jemand umbauen? Danke ;) - OG]

Auf den Einwand der Marginalität von digitalen Räumen habe ich kürzlich bei Google Buzz geschrieben: "Wenn man mit dem Netz die Welt nicht retten kann, dann ist es mir egal."

Zusammen mit einigen Visionären der frühen Netzwelt glaube ich wirklich, dass wenn dieser Planet eine Chance hat ein paar seiner Probleme mindestens einzurenken, dann durch globale, digital vernetze Kreativität von Individuen und Gruppen.

Um nichts weniger geht es hier.

***
Erwähnte Bücher:;



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    Thu, 02.09.2010 11:33
    Sascha Lobo hat dazu mal getwi ttert: "Wer Twitter d [...]
    Wed, 01.09.2010 17:30
    Derzeit ist es (einfach) "hip" sich >>skeptisch
    Thu, 26.08.2010 17:25
    Solche News finde ich auserord entlich Interessant.
    Sat, 21.08.2010 14:27
    Denke das Adwords tool auch di e Daten von verschienden [...]
    Tue, 17.08.2010 16:18
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    Thu, 12.08.2010 00:17
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    Thu, 12.08.2010 00:06
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