Der Bahn-PayBack-Visa-Komplex

Posted by Oliver Gassner • Tuesday, May 25. 2010
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Ein Damolett in drei Akten und einem Nachspiel, all events occur in real time

Erster Akt, Bahnabteil im ICE 772 Manheim-Hamburg

Zugbegleiter: Noch jemand zugestiegen? Die Fahrtakten bitte
Ich: (reiche ihm Onlineticket, Payback-Visakarte und Bahncard 50 2. Klasse
Zugbegleiter: (zieht VISA als Identifikation durh): Der Magnetstreifen ist nicht lesbar, wenn sie an diesem Verfahren teilnehmen muss ihr Magnetstreifen funktiontüchtig sein.
Zugbegleiter: Bisher hat es funktioniert und ich fahre oft Bahn, erst am Mittwoch morgen ging es noch. Manchmal haben auch Ihre Geräte ein Problem.
Zugbegleiter: Wenn Sie an diesem Verfahren teilnehmen, dann muss Ihr magnetstreifen funktionstüchtig sein. (Er weist auf dei entsprechende apssage der Bedingungen, die auf der Karte aufgedruckt ist) Ich gebe jetzt die Nummer ein und vermerke, dass ich festgestellt habe, dass der Magnetstreifen nicht tut und dass ich Sie darauf hingewiesen habe, ab jetzt können Sie diese VISAkarte nicht mehr als Inditifikation für Ihr Onlineticket verwende.
Ich: *grumpf* Das ist aber nicht toll, bloß weil Ihr Gerät das nicht liest.
Zugbegleiter: (zieht die Karte noch mehrfach durch): Sehen Sie? Es geht nicht!
Ich: Und die Rückfahrt?
Zugbegleiter: Das ist kein Problem.
Ich: (denke) Da bin ich aber gespannt.
Zugbegleiter: Das Zertifikat ist auch nicht gültig.
Ich: (wittere eine Katastrope und lenke ab.) Und jetzt muss ich mir eine neue VISAkarte besorgen?
Zugbegleiter: Ja. Sie müssen sicherstellen, dass Ihr Magnetstreifen tut.
Ich: Nun ja, die einzigen, die ihn durchziehen sind Bandedienstete, sonst benutze ich sie nur onlne.
Zugbegleiter: Ich gebe Ihnen einen tipp, Sie können dei Bahnkard als ID benutzen.
Ich: Das habe ich bei einem Bekannten gesehen und habe es auch probiert. Aber ich habe im Onlineformular gar keine Möglichkeit, das so angzugeben. Da ist gar kein Häkchen. Früher war da eins, jetz nicht mehr.
Zugbegleiter: Ja. Sie können auch die Bahncard als ID benutzen.
Ich: (erkläre es ihm nochmal und frage mich im stillen, was er mit "Ja" meinte.)
Zugbegleiter: (zuckt die Schultern Sie können ja im Reisezentrum wen am sonderschalter mal nicht viel los ist fragen.
Ich: (freue mich über seinen Realismus und weise ihn drauf hin, dass ich ganz gute Connections zu dem Machern von bahn.de habe (Twitter erwähne ich sicherheitshalber nicht) und das da mal kläre)
Zugbegleiter: (zeigt mir wie er seine Kreditkarten schützt und sagt) Unsere Geräte sind sehr empfindlich.
Ich: Ich sagte ja, dass einige hrer Kollegen auch schon sagten, dass ihr Scangerät nicht tut.
Wir: unterhalten uns noch kurz darüber, dass er solche Fälle 300 Mal am Tag hat und ich äußere Verständnis für sein Problem und er ist auch nicht erfreut über die Prozesse.

Zwischendurch bitte ich den geneigten Leser sich noch einen kleinen Austausch darüber vorzustellen, ob es jetzt mir mehr Aufwand spart, ein Onlineticket zu machen oder ob ich danit die Schalter der Bahn entlaste. (We agree to disagree...) Und über die Frage, wie dick mein Geldbeutel wäre, wenn ich jede Karte mit Magnetstreifen noch ein ein drvierfach dickeres Futteral einpacke. (Zugbegleiter: "Wenn sie an diesem Verfahren Teilnhemen, üssen sie das wohl so machen." Ich: "Bisher hat es nur nicht funktioniert, wenn Ihr Kollege sagte, dass sein gerät kautt sei.")

Zweiter Akt: Payback. Ort: Immer noch im Zug nach Hamburg

Ich: Wähle die Rufnummer des VISA-Service auf meiner VSA-Paybackkarte. Musik scallt mir entgegen, sie ist gar icht so übel und dei 14 Cent pro Minute voll wert, dei es kosten würde, würde ich vom festnetz anrufen. Irgendwann beginnt sie von vorn. Keien Ansage. Irgendwann fliege ich raus. Ich proiere es nochmals. Musik. Keine Ansage. Irgendwann lege ich auf.
Meine Paybackkarte ist von 2007. eventue hat sic ja die Nummer geändert. Ich rufe beim Paybackservice an. Eine Computerstimme antwortet.

Paybackcomputer

: Bla bla. Bitte nennen Sie ihr 10stellige Paybacknummer, sie steht in Fettdruck auf der Rückseite.
Ich: (freue mich dass sie nach 4 Jahren gerade noch lesbar ist und erfreue mein Umfeld mit einem Zalendiktat.)
Paybackcomputer: Was wollen Sie bla bla bla bla bla bla Ersatzkarte?
Ich: Ersatzkarte.
Paybackcomputer: Ich habe Sie nicht verstanden, was wollen Sie?
Ich: (so laut dass es alle 18 Leute im Umfeld verstehen). Ersatzkarte.
Paybackcomputer: Ihre Paybackkarte ist eine VISAkarte, bitte rufen Sie folgende Nummer an (er nennt mir eine Nummer in Frankfurt. Payback Premium Service. Zwei Mal)
Ich: (kann sie mir nicht merken, suche einen Stift raus und sage nochmals) Ersatzkarte.
Und: Rufe die Nummer an. 069-irgendwas.
Paybackmann: (hebt sofort ab und meldet sich)
Ich: Guten Tag, Gasser, Ich sitze im Zug und der magnetstreifen meiner Paybackvisakate geht nicht. Ich möchte eine Ersatzkarte.
Paybackmann: Da müssen sie eine bei der Bank bestellen.
Ich: Ihre Automatik hat gesagt, dass ich Sie anrue soll.
Paybackmann: Nein, wir sind keien bank. Sie müssen dei Bank anrufe.
Ich: Dann sollten sie das ändern, dass Ihre Nmmer genannt wird.
Paybackmann: Wir sind keine Bank, sie müssen die Bank anrufen.
Ich: Das habe ich versucht. Ich habe die Nummer 01805irgrendwad für die Bank auf der Rückseite meiner Karte gefunden. Da kommt aber nur Musik. Ist das normal?
Paybackmann: Die Numme simmt. Normal ist das nicht , aber wahtschenlich ist da viel los nach Pfingsten. Wir haben mit denen nichts zu tun.
Ich: (denke "aha" und sage) Danke, dann probier ich es dort nochmal. Ich: ich will Ihnen ja nur sagen, dass eine Ihrer Ansagen nicht stimmt, ich wurde von Ihrer Automatik wegen einer VISA-Payback-Ersatzkarte auf Sie hingewiesen.
Paybackmann: Sie müssen die Bank angerufen.
Ich: Ich möchte, dass Sie mich verstehen, ich möchte Ihnen doch nur helfen, ch fragte nach einer Ersatzkarte, das System sagte, dass Sie für VISA-Ersatz-Paybackkarten zuständig seien.
Paybackmann: Das kann nicht sein.
Ich: Hörn sie mir bitte zu. Ich habe die Nummer ja nicht erfunden. Da ist ein Fehler in Ihrer Automatik.
Paybackmann: Das Gespräch ist jetzt beendet. **klick**

Akt 3: VISA. Immer noch im Zug nach Hamburg.
Ich: (rufe nochmals die VISA-Nummer an)
VISAfrau: (meldet sich sofort)
Ich: (hocherfreut): Ich sitze im Zug und der Magnetstreiefn meiner VISAkarte geht nicht. Da dei VISAkarte von 2007 ist und nur och ein halbes Jahr gilt (ich hab die verbliebenden 9 Monate etwas abgerundet) hätte ich bitte gern eine neue, die fuktioniert-
VISAfrau: Ihre Visanummer bitte.
Ich: (diktiere sie)
VISAfrau: Name und Adresse?
Ich: (nenne sie und hoffe dass niemand der Umsitzenden gard was bei eBay für mich bestellt)
VISAfrau: Da hab ich jemand ganz anderes. (ich erschrecke ersthaft - aber: sie nennt die Nummer nochmal)
Ich: (nenne die korrekte Nummer, eine Ziffer hatte ich genuschelt oder sie falsch verstanden)
VISAfrau: Jetzt hab ich S.ie. Ihr Geburtstdatum habe ich nicht verstanden.
Ich: Ich hatte es noch gar nicht genannt. (und nenne es ihr, mein Umfeld ist jetzt ausführlicher über mich informiert als Google und Facebook)
VISAfrau:: Ich hab hier eine Bahnbuchung über 137 EUR.
Ich: Jaja, das stimmt, das ist ja auch OK, aber damit ich mit Bahncard fahren kann, brauche ich einen funktionierenen Mangetstreifen. Der tut nicht mahr . Ich hätte bitte gern eine Ersatzkarte.
VISAfrau: Ich schaue mal wie lange Ihre Karte noch gilt. Ah, 28.2.2011. Ich schicke Ihnen umgehend eine Ersatzkarte, das geht 3-4 Arbeitstage.
Ich: (erinnere mich an meine letzte Ersatzkarte (damals weil das Ding gebrochen war): Da kommen aber keien Extrakoste auf mich zu? (Letzes Mal wollen die 25 EUR oder so und are erst rumzukriegen als sie sahen, dass dei Karte schon ein Jahr später abläuft.)
VISAfrau: Aber nein, Sie können ja nichts dafür. (Wow, ich bin also DOCH unschuldig und dei Bahnpolizei Frankfurt muss nicht ausrücken, puh.)
Ich: Danke, schönen Tag noch. Ah, halt. Als ich sie vorhin anrief kam nur Musik, keinerlei ansage und niemand hob ab, eventuell möchten sie das weitergeben.
VISAfrau: "danke das tue ich, "( & verabschiedet sich auch)

Wahrscheinlich muss ich mirjetzt wieder ne neue Sicherheitsnummer merken.

1 Tag später
Nachspiel (Zug Von Hamburg zurück)

Netter Bahnmann: Die Fahrkarten bitte
Ich: (Reiche ihm Ticket, Bahncard und VISA) Ihr Kollege hat auf der herfahrt fesgestellt, dass dei Karte nicht lesbar ist, er sagte er habe sie als ID für Internettickets gesperrt
Netter Bahnmann: (runzelt die stirn) Bei mir geht es.
Ich: Schön. 8Ich denke was, was ich hier nicht wiedergebe) ich sagte Ihrem Kollegen noch: manchmal tun Ihre Geräte nicht so gut.
Netter Bahnmann: War das ein Kollege aus dem Nahverkehr?
Ich: Nein, der LH-IC gestern von Mannheim nach Hamburg.
Netter Bahnmann: Man kann da schon eine Bemerkung eintragen, aber das ist ja nicht Ihr fehler wenn dier Magnetstreifen nicht geht. Man kann die Nummer einfach eintippen.
Ich: Ach so? Das heißt meine Karte ist gar nicht gesperrt?
Netter Bahnmann: Nein. (Pause) Ich muss das jetzt nicht verstehen, oder?
Ich: Schön, dass sie es auch nicht verstehen.
Netter Bahnmann: Gute Fahrt.
Ich: Ihnen auch.

Facebook Marketing @ Fucamp

Posted by Oliver Gassner • Saturday, May 15. 2010
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Jens und Philipp berichten über facebookmarketing.de, ihr Blog und über eben dieses Thema.

In Relation zum B-affic snd Twitter und Digg nur 'Bodenphänomene'.
In DE: 9,1 Millionen Nutzer aktuell.
Aktiver Nutzer: 1 Login/Monat
50% der 400 Millionen aktien loggen sich täglich ein.
70 "Inhalte"/Monat werden erzeugt/aktivem Nutzer.

Werbemöglicheiten
- Ads
- Page
- Apps
- FB OpenGraph/Connect
- Groups

Ads
- Homepage Ads ('manuell buchbar' ab 10.000 EUR Mindestumsatz, 'engagement ads': Umfrage, Fan werden)
- Rest of Site Ads (automatisch buchbar)
- TKP oder PPC (bevorzugt).
- ähnl. Versteigerungssystem wie bei Google Adwords
- Gute Adqualität = günstigerer Preis
- Demographie selektierbar
- bei Homepagead ist targeten nut mit aufpreis möglich TKP 4 eur + targetingaufschlag
- TKP rest of site ab 20 cent
- auf kleine demographien optimierbar
- Erfolg produktabhängig. Case ferrero, 5erblock, 20.000 EUr7Tag (reac 4.5 Millionen eur) Result: 30.0000 Fans. Mazda Deutschland, selbe Sache: pro Tag 2.500 Fans
- Fans ziehen ihre etzwerke z.T nach in der Folgewoche
- Insights: Statistiken wenn genügend Leute drauf waren
- Die anzeie 'jens wiese ist fan derPage Xy" in Anzeigen ist unterbindbar


Pages
- Fanpage
- 'gefällt mir' statt 'Fan werden'.
- Interaktion mit Werbetreibendem wird ermöglichst
- Fanäußerungen erscheinen im Newssstream
- Fans zur Interaktion ermuntern
- langfristige Interaktio mit dem Kunde ohne weitere Kosten (starbucks: 9 Millionen Empfänger)
- PI = 5-10* die Fanzahl
- Statistikfunktion wird ggf freigeschaltet (interaction rate ab 10.0000 Fans oder auf Nachfrage in Hamburg beim deutschen Facebook Sales Team)
- Best Practice: VH1.TV - Exklusive Inhalte für Fans
- Ideal: was Interaktives bieten für Fans/Gefällt Mirs. Was sich häuf ändert.
- BP: Threadless (T-shirt-desin-Voting, 100.000+ Fans, Sitefunktionen auf FB, auf Aktionen z.B. bei Twitter hinweisen)
- BP nicht machen: Twitter einfach zu FB channeln (Twitter mehr Pushen, ...)
* stats über 'Insights'

OpenGraph (Connect)
- externer 'gefällt mir Button'
- In den Stream der Nuzer posten
. Zugriff aus demogra. Details, ggf auf Nachfrage (z.B. email)
- Verbindung von Nutzern und Fanpages ermitteln
- Wo bei mir war der Besucher von der FP
- 'Facebook ist das neue Internet', FB weiss wer wann wohin surft etc. FB weiß mehr als Google
-


Apps:
70% der User spielen in FB
farmville hat 80 Millionen aktive Nutzer
ausblendbar
virale verbreitung
messages im Feed
einaldungen und social features
BP: Pizzahut, den freunden beim Videoabend dei Lieblingspizza bestellen.
BP: FB Connect bei Huffington POst
***

twtpoll :: I got a #NexusOne at #DLD and will... (via @oliverg)

Posted by Oliver Gassner • Thursday, January 28. 2010
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The word 'ebay' was mentioned rather often at DLD when the mobiles were handed out. So I am wondering: what will happen with all those "Nexi" (the correct Latin plural would probably bee sth like "Nexu(u)s", BTW) ;)





twtpoll :: I got a #NexusOne at #DLD and will... (via @oliverg)

Das XING-Facebook-Problem (Teil 1 von ?) oder: Der Entropietod der Featuritis

Posted by Oliver Gassner • Tuesday, December 1. 2009
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Sebastian Küpers schreibt über die neuen Unternehmensprofile bei XING:

"Das Potential dahinter ist in meinen Augen prinzipiell groß – vergleicht man allerdings die Möglichkeiten von Unternehmensprofilen auf Xing mit den Pages auf Facebook, hängt Xing noch Lichtjahre seinen Möglichkeiten hinterher.

Ein Vergleich zwischen Facebook und Xing wird häufig als “unzulässig” abgetan, da sich hier völlig unterschiedliche Zielgruppen mit ebenso unterschiedlichen Use-Cases tummeln – trotzdem ist aber das Ansinnen von Unternehmen auf beiden Plattform sehr ähnlich gelagert – nur mit jeweils einem anderen Publikum."
Future of Web Strategy -- Unternehmensprofile auf Xing. Kann das was?

Das Problem ist komplexer.
XING und Facebook unterscheiden sich nicht nur in der Zielgruppe (ieS. also Diginatives vs. (wahrsheinlich:) "Boomers" und Generation X) oder dem Scope (Business/Privat).

Zwei Dinge fallen mir auf:

Für 'uns Digitale' wirkt XING langweilig, featurearm und aufgeräumt. Es ist sozusagen das WKW des Businessnetworking. (Was ist eigentlich mit WKW? ;) )

Redet man aber mal mit der "Generation Ebay/Amazon" (sagen wir: Boomer und älter), die also online nicht soooo viel macht, dann merkt man schnell, dass viele Möglichkeiten bei XING nicht wahrgenommen werden und die Nutzung von XNG als 'besseres Adressbuch' allein deswegen vorherrscht, weil die Leute von den anderen Features viel zu verwirrt sind, um zu klicken. (z.B. Bei 'Abonnieren' von irgendwas bei XING wird mir durchaus die Frage gestellt, ob das dann extra kostet.)

Und amüsanterweise hört man von Diginatives, die nicht so ganz digital sind sondern offenbar nur Native (ja, gibt es), dass ihnen Facebook zu komplex ist. (Last chance für *VZ ;) )

Und, sehr en passant, Twitter ist gerade auf dem Sprung von 'simple--googlellike' zu 'überladen mit Features'; Das wird dann sicherstellen, dass es nicht Mainstream wird. (Seit Twitter das Retweeten 'vereinfacht' hat jedenfalls wird mein retweetartikel häufiger gegoogelt. warum wohl ;).

Anders:
XING ist gut beraten, eben NICHT zu viele Optionen einzubauen. (Und schon gar nicht am Anfang.) So super ich "Open Social Apps" finde so genau sehe ich auch, wie der Online-Normalo SOWOHL von der Technik der Apps (er weiss nicht, was genau da passiert) als auch der dazu nötigen Offenheit ("Ich soll bei XING mindmappen/meine Termine freigeben?") überfordert ist.

Zum Trost der Techies:
Zudem sieht man ja sehr schön, wie XING auf das Feedback via Uservoice hört und man wird davon ausgehen dürfen, dass an den zukünftigen 'Update-Mittwochen' von XING auch neue Features in den Unternehmensprofilen dazukommen. Was man gaben will, das kann man ja vorschlagen und voten ;)

eine These wäre ja, dass jede (Online)Software irgendwann den Entropietod der Featureitis sterben muss, wenn dei anzahl der Knöpfe sich der anzahl unserer gehirnzellen annähert.

Und wo ist diese Funktion bei Facebook? Ich hätte gern ein 'accept all gift requests' ;)

Adventsmenschen 2009 bei Xing –Versteigerung exklusiver Angebote und ihrer Sponsoren für Hamburger Kinder

Posted by Oliver Gassner • Sunday, November 29. 2009
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Hamburg – Die Hamburger Xing-Gruppe KonfettiFabrik hat die Weihnachtsaktion
„Adventsmenschen 2009“ gestartet. 24 Xing-Mitglieder stellen exklusive Angebote und sich selbst zur Versteigerung.
Der Erlös wird zu 100 Prozent an soziale Projekte für Hamburger
Kinder gespendet.
Dezember, 24 Tage, 24 Türchen. Das Prinzip des Adventskalenders wurde auf eine wohltätige Versteigerung innerhalb der Xing-Gruppe KonfettiFabrik
https://www.xing.com/net/konfettifabrik
übertragen. Aber Achtung: es warten keine Naschereien auf die
Gruppenmitglieder. Bei der Weihnachtsaktion dreht sich alles um handfeste Business-Angebote und ihre Sponsoren – die Adventsmenschen.

Spenden für Hamburger Kinder
Vom 01. bis 24. Dezember 2009 wird täglich ein Angebot mit Sponsor
https://www.xing.com/net/konfettifabrik/ unter den weihnachtlichen Hammer kommen. Der oder die Meistbietende gewinnt und spendet die aufgerufene Summe direkt an eine dieser
Hamburger Kinder-Organisationen:
Das Löwenhaus Harburg,
nestwärme e.V.,
Lukulule e.V., Stiftung
Kinder-Hospiz Sternenbrücke,
LuFISch e.V.,
Hände für Kinder e.V. / Der Kupferhof,
KinderLeben e.V.

Weihnachtliche „Sonder“-Angebote für den guten Zweck
Für den guten Zweck ersteigert werden können: ein Konzert im Advent (Hamburg), ein Tag akquisitorische Beratung einschließlich Schwebebahnfahrt (Wuppertal), kreative Positionierung(Berlin), Besuch von Xing inklusive Begleitung eines Xing-Experten (Hamburg),
Massagetag für ein Unternehmen (Hamburg und Umgebung), Verwöhnwochenende für zwei Personen (Warnemünde), exklusive Führung durch das Hamburger Rathaus, ein Jahresabonnement eines Fitness-Gesundheits-Clubs (Hamburg), Börsenbesuch in exklusiver Begleitung(Hamburg), "rent a waiter" - etwas Mobiles mit 100 lecker gemixten Cocktails (Hamburg),
Erstellung einer Website (bundesweit), Schnack und Back - schnacken und backen mit einer Akquise-Expertin (Hamburg), Logoentwicklung und Konzeption (Hamburg), Feng-Shui-Beratung (Hamburg),
Seminarplatz in der Pferdeakademie (Reinbek),
winterliches Alpen-Schnee-Idyll (Seefeld/Tyrol),
acht Personen essen mit dem Xing-Marketing-Chef Kaiserschmarrn(Hamburg),
Clubbing mit der Stretchlimousine (Hamburg),
Hotelwochenende für zwei Personen (Walsrode),
Mobbing-Präventionswoche (Hamburg), Kommunikationscoaching (Hamburg), Workshoptag "anders" plus leckerste Fischbrötchen der Welt plus Führung Hafencity (Hamburg oder bei Bedarf bundesweit ohne Hafencity),
ein handsigniertes Trikot der deutschen Fußball-Nationalmannschaft (bundesweit)
sowie ein Specialpreis - hier wird es heiß, man könnte sich die
Finger verbrennen (in und um Hamburg).

Die Adventsmenschen 2009
Die Adventsmenschen des Jahres 2009 sind Manfred Berger, Margrit Wolf, Kai Uhlemann,
Martina Bloch, Reimer Eisenberg, Marcel Stättner, Michael Wendel, Bernd Raabe, Melanie
Lindemann, Verena Neuse, Sebastian Klatt, Volkmar Lecke, Heike Schimandl, Verena von
Harrach, Stefan Ruetz, Sören Meyer, Thomas Franke, Joachim Rumohr, Christian Richters,
Ralf Ahamer, Enrico Gräfe, Thorsten Hausmann, Daniel Schlingelhof sowie Volker Remy hoffen auf deine Unterstützung.

jochen krisch : Ecommerce 2020 #chh09

Posted by Oliver Gassner • Thursday, November 26. 2009
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Jochen krisch über Ecmmerce
- Zustand und Umbruch
- Innovationspotential
- Magento - Zukunft des Ecommerce
***

Ecommerce: 3% des Marktvolumen des Einzelhandels
Was ist erreichbar? 10-12-15%?

Klassischer versandhandel: geschrumpft
Ecommerce/Versand: ca 1/4-1/3
elektronischer Handel: wächst massiv

Am Versandhandel hat der eCommerce jetzt über 50%

Der ecommerce fächert sich auf: ebay, amazon, qvc etc.
Die Kauffrequenz steigt:10*und mehr von 6 auf 13% von 2004-2009
ONLINEKÄUFER UNSGESAMT 45% AUF 66%

Prognose: die Mehrfachbesteller machen 50% der Onlinebesteller aus

neue onzete: w00t, vente-privee (zähes etablieren , kritsche masse _> expansion
der Stammkunde wird wachstumstreiber
Große Rolle der Wiederbesteller: Zappos (Schuhe)

Die Time Pressed Optimiser (sozial nicht stimulierbar9 und die 24h fashion lovers (sozial stimulierbar) sind sehr onlineshoppingaffin (37%)

Neu Nutzergruppen udn schicten werden über Sites mit spitzen Zielgruppen angesprochen (8z.B. Outdoor)

Drei Innoationszonen (geschäftsmodell statt feature):
- Visual shopping (video 3d, augmented reality, ...)
- Social shoping (Kommentare, bewertungen, empfehlungen, social networks, ...
- Live (woot, Preisbock etc.)

Vgl Video bei Wine Library / Vaynerchuck
myfab.com: designstücke auf anforderung produziert (Abstimmung -> Produktion)

Zusatzeffekt: Gleich zahlen, sehr viel später lieferung (Investoren lieben das)
distorted people: exklusivitätsfaktor
boardpusher: spreadshirt für skateboards

Was funktioniert im Social Commerce seit 2005, was nicht?

polyvore: Produkte kombinieren + affiliate
- zuerst ugc-orientiert
- jetzt surferinteressiert

etsy:
marktplatz für handgemachtes
100% wachstum/Jahr

(Wir überspringen social commerce in facebook etc.)

zappos:
Komplette webnutzung:
- blogs
- chats
- Titter
etcetc
1,1 Millionen Kundenkontaktmöglichkeiten / tag !!!!!

1300-1400 Mitarbeiter, 438 bei Twitter 'persönlich'.
(aggregierter Twitterstream, jeder ist Markenbotschafter)

neues Kommunikationskonzept für Firmen.
**

Magento:
1 Open source
2 Pluginsystem mit Connectmodulen statt featureset
3 neue geschäftsmodelle werden 'erlaubt': liveshopping, shoppingclubs

PREISWBOCK FUNKTIONIERT MIT MAGENTO
(sorry doofeFeststelltaste)

4 hohe vertreitung von Os- und enterpriseversion

?: Wird Magento zum neuen standard, kann man magentoplugins auch in naderen systemen nuten? (2008 erschienen
hohes Potential.

?: was wenn (magento(kompatible) Shops untereinander zu sprechen anfangen und neue Geschäfts- und Kollaborationsmodelle entstehen.

shopping-Perspektiven bis 2010:
- der elektronische Handel nimmt an Markanteil zu
-

Peter Reiser: best Practice in Internal Communications #e20s : People , Community and Value

Posted by Oliver Gassner • Wednesday, November 11. 2009
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Reiser 2.0 : Weblog

Peter Reiser is talking at enterprise 2.0 summit. Frankfurt.

Sun did Research on the 5-10 year trends after Web 2.0

The Web Centric Model will be replaced by a people centric model.
?: would your company de if you switched off the intranet?
Intranets are boring, because they are web cetric and not ppl-cenric (like Facebook or IM)

Intranets are 90% static/10% community >- Trend is 90% dynamic, 10% static

Web analytics -> Social value
Contribution and Participation are valued.

People, communities and value are in the center.
Communities are not organizations.

You need values to motivate people.

Dederated arcitecture:
1 Data Model/Store
2 Security Model
3 Federated services (laconica/Confluence)
4 Portal and widgets

Assume we have the coolest tools, will people come?

Community Success factors:
mmfi: make me feel included (what is the common cause, am I valued and listened to?)
wiifm: whats in it for me (can you provide what I need anytime on any channel on any device?)
mmfv: make me feel valued (can we trust and avlue each other?)

Value system: Socia capital
- eBay seller/vendor rating
- Value sytrems directly impact buying/selling behavior

Case: SunSpace
- Community of Community drivers
- The divers are supported and coached
- diverse infrastructure 23.000 websites (!)
- consilidate (the top 10 in a community platform) _> sunspace
- supports formal andorganc communities
- calculates community equity (value, ranking) to promote participation + awarding of 'medals'
- 25.000 users, 4000+ communities, 10* growth in 6 month
- he is @

Internal microblogging (status.net / laconica) (and it looks nice)
NOT: What is up?
BUT: What are you working on? (name: sweet = sun+(t)weet)
-> Instant knowledge Exchange
- surprise and fun helps

- Personalized search
- alsomost every action starts with search
- nobody is/was happy with internal search
- google is excellet externally

Now we get a closer look at the open source value calculation system.
It looks vers interesting, each tag has rated contributions, prople have a ranking assiged etc.
Each tag has top contributers and top contributions.
Thus you can indetify top experts (Martin Koser is top for #e20s :) ) (so you can also analyse external content?)

Questions:
Network rating is NOT connected to monetray compensation but to reputational 'promotions'.
(Workers Council rules would be against that ;) )

Lots of policies limit the amout of detail you can see data (e.g. who visited a page > viewable now only by country)

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    Thu, 12.08.2010 00:15
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