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GTD-Apps, Facebook Tipps, Tipps für Euro-Entrepreneurs vom Scobleizer - links for 2009-12-14

Posted by Oliver Gassner • Monday, December 14. 2009

Das XING-Facebook-Problem (Teil 2 von ?): Umfrage

Posted by Oliver Gassner • Tuesday, December 1. 2009
Passend zum vorherigen Artikel interssiert mich mal wie ihr das handhabt:

Bitte in die Kommentare im BLOG (nicht bei Facebook ;) ):

"Ich benutze Facebook, wenn ...."

"Ich benutze XING, wenn ...."

Bzw. Kommentare darüber, wie ihr KONKRET (nicht theoretisch oder eurer Ansicht nach, wie es sein sollte) XING und FB verschieden nutzt.

PS: ich glaub ich muss mir in Zukunft an einem Tag / Woche nen Bloggingtag gönnen ,)

Das XING-Facebook-Problem (Teil 1 von ?) oder: Der Entropietod der Featuritis

Posted by Oliver Gassner • Tuesday, December 1. 2009
Sebastian Küpers schreibt über die neuen Unternehmensprofile bei XING:

"Das Potential dahinter ist in meinen Augen prinzipiell groß – vergleicht man allerdings die Möglichkeiten von Unternehmensprofilen auf Xing mit den Pages auf Facebook, hängt Xing noch Lichtjahre seinen Möglichkeiten hinterher.

Ein Vergleich zwischen Facebook und Xing wird häufig als “unzulässig” abgetan, da sich hier völlig unterschiedliche Zielgruppen mit ebenso unterschiedlichen Use-Cases tummeln – trotzdem ist aber das Ansinnen von Unternehmen auf beiden Plattform sehr ähnlich gelagert – nur mit jeweils einem anderen Publikum."
Future of Web Strategy -- Unternehmensprofile auf Xing. Kann das was?

Das Problem ist komplexer.
XING und Facebook unterscheiden sich nicht nur in der Zielgruppe (ieS. also Diginatives vs. (wahrsheinlich:) "Boomers" und Generation X) oder dem Scope (Business/Privat).

Zwei Dinge fallen mir auf:

Für 'uns Digitale' wirkt XING langweilig, featurearm und aufgeräumt. Es ist sozusagen das WKW des Businessnetworking. (Was ist eigentlich mit WKW? ;) )

Redet man aber mal mit der "Generation Ebay/Amazon" (sagen wir: Boomer und älter), die also online nicht soooo viel macht, dann merkt man schnell, dass viele Möglichkeiten bei XING nicht wahrgenommen werden und die Nutzung von XNG als 'besseres Adressbuch' allein deswegen vorherrscht, weil die Leute von den anderen Features viel zu verwirrt sind, um zu klicken. (z.B. Bei 'Abonnieren' von irgendwas bei XING wird mir durchaus die Frage gestellt, ob das dann extra kostet.)

Und amüsanterweise hört man von Diginatives, die nicht so ganz digital sind sondern offenbar nur Native (ja, gibt es), dass ihnen Facebook zu komplex ist. (Last chance für *VZ ;) )

Und, sehr en passant, Twitter ist gerade auf dem Sprung von 'simple--googlellike' zu 'überladen mit Features'; Das wird dann sicherstellen, dass es nicht Mainstream wird. (Seit Twitter das Retweeten 'vereinfacht' hat jedenfalls wird mein retweetartikel häufiger gegoogelt. warum wohl ;).

Anders:
XING ist gut beraten, eben NICHT zu viele Optionen einzubauen. (Und schon gar nicht am Anfang.) So super ich "Open Social Apps" finde so genau sehe ich auch, wie der Online-Normalo SOWOHL von der Technik der Apps (er weiss nicht, was genau da passiert) als auch der dazu nötigen Offenheit ("Ich soll bei XING mindmappen/meine Termine freigeben?") überfordert ist.

Zum Trost der Techies:
Zudem sieht man ja sehr schön, wie XING auf das Feedback via Uservoice hört und man wird davon ausgehen dürfen, dass an den zukünftigen 'Update-Mittwochen' von XING auch neue Features in den Unternehmensprofilen dazukommen. Was man gaben will, das kann man ja vorschlagen und voten ;)

eine These wäre ja, dass jede (Online)Software irgendwann den Entropietod der Featureitis sterben muss, wenn dei anzahl der Knöpfe sich der anzahl unserer gehirnzellen annähert.

Und wo ist diese Funktion bei Facebook? Ich hätte gern ein 'accept all gift requests' ;)

Warum 'Web 2.0' ein doofer Begriff ist

Posted by Oliver Gassner • Tuesday, December 1. 2009
Diese Präsentation ist vom Sommer 2006 (für den Webmontag Karlsruhe) und an sich hat sich da wenig geändert:

Warum 'Web 2.0' ein doofer Begriff ist.

(Das ist übrigens html+javascript +css = 5S = Simple Standard Slide Show System und läuft auch nach 3 Jahren noch wie ne eins ;) Man kann's aber schwer nach Slideshare stellen ;) Vielelicht sollte ich das mal als meinen ersten Screencast machen?)

Die Argumentation in groben Zügen:
- Als Beispiele für Web 2.0 verwendet O'Reilly in seinem Artikel eine ganze Reihe Onlinedienste, die NICHTS miteinander gemein haben (außer, dass sie 'anders' sind als alte.)
- Am Ende seines Textes listet er diverse Kriterien auf, dei zu web 2 gehören. DAMIT aber etwas Web2 ist, MUSS es nicht alle oder auch nur bestimmte dieser Kriterien erfüllen. (d.h. keines dieser Kriterien ist hinreichend oder notwendig.)

Begriffe benutzen wir allerdings um gleichartige und somit definierbare Mengen an Dingen zu umfassen. Der Begriff Web 2.0 ist allerdings keiner.


Als Konsequenz reden 2 Leute über Web 2 und der eine meint UGC und der andere AJAX.

FAIL.

Als Ausweg schlage ich in der Präsentation (die übrigens 5 Minuten dauert und 56 Slides hat ;) ) vor, dass man stattdessen einfach das bennent, worüber man reden will: kontextsensitive Werbung, Folksonomy, Tagging, Aggregation, Widgets etcetc. Denn in der regel redet man ja nie über Web2 allgemein (was, wie wir jetzt wissen, ja auch sprachlogisch schon gar nicht geht), sondern immer über einen konkreten Ausschnitt davon.

So wie im Falle des kürzlich hier erwähnten problematischen Begriffs 'Social Media' dient ein solches Plattgeklopfe von Begriffen zwar dem Marketing ("ah ja, das hör ich dauernd, das ist wohl wichtig") aber nicht der Kommunikation und dem verstehenden Gespräch.

Mein eigenes Vorgehen:
Im "Elevatorpitch" (wenn ich kurz erkläre, was ich tue) sag ich eventuell einmal Web 2.0 oder Social Media, bevorzugt aber (wenn aus dem Kontext des Gesprächs klar ist, dass die Leute eh wissen worum es grob geht) nur "Social Web" und rede dann später NUR noch über das was Sache ist, also Weblogs, Podcasts, RSS, Widgets, Social Networks, Facebook, XING etc.

***

Gegen den begriff Web 2.0 ließe sich natürlich noch allerlei mehr einwenden
- keines der Konzepte ist neu
- viele Ideen gehen auf das Vor-web-netz zurück (Usenet)
- man kommt nur in ne blöde Versionsübertrupferei (Web 3 als web 3D oder als Semantic Web), und Web 4?
- Es erzeugt die Irritation es sei eine Softwareversion
- (eure Vorschlag in den Kommentaren)

Oder gibt es jemand der diesen Unbegriff verteidigen will? ;)
Welcome.

Barcamp Studie, Twitter Tools, Corporate Social Media Questions - links for 2009-11-30

Posted by Oliver Gassner • Monday, November 30. 2009

Richtigstellung zu Twittergebühren in Japan, Mindmapping, Social Networks Future (=mobile), Lamebook (humor), links for 2009-11-29

Posted by Oliver Gassner • Sunday, November 29. 2009

jochen krisch : Ecommerce 2020 #chh09

Posted by Oliver Gassner • Thursday, November 26. 2009

Jochen krisch über Ecmmerce
- Zustand und Umbruch
- Innovationspotential
- Magento - Zukunft des Ecommerce
***

Ecommerce: 3% des Marktvolumen des Einzelhandels
Was ist erreichbar? 10-12-15%?

Klassischer versandhandel: geschrumpft
Ecommerce/Versand: ca 1/4-1/3
elektronischer Handel: wächst massiv

Am Versandhandel hat der eCommerce jetzt über 50%

Der ecommerce fächert sich auf: ebay, amazon, qvc etc.
Die Kauffrequenz steigt:10*und mehr von 6 auf 13% von 2004-2009
ONLINEKÄUFER UNSGESAMT 45% AUF 66%

Prognose: die Mehrfachbesteller machen 50% der Onlinebesteller aus

neue onzete: w00t, vente-privee (zähes etablieren , kritsche masse _> expansion
der Stammkunde wird wachstumstreiber
Große Rolle der Wiederbesteller: Zappos (Schuhe)

Die Time Pressed Optimiser (sozial nicht stimulierbar9 und die 24h fashion lovers (sozial stimulierbar) sind sehr onlineshoppingaffin (37%)

Neu Nutzergruppen udn schicten werden über Sites mit spitzen Zielgruppen angesprochen (8z.B. Outdoor)

Drei Innoationszonen (geschäftsmodell statt feature):
- Visual shopping (video 3d, augmented reality, ...)
- Social shoping (Kommentare, bewertungen, empfehlungen, social networks, ...
- Live (woot, Preisbock etc.)

Vgl Video bei Wine Library / Vaynerchuck
myfab.com: designstücke auf anforderung produziert (Abstimmung -> Produktion)

Zusatzeffekt: Gleich zahlen, sehr viel später lieferung (Investoren lieben das)
distorted people: exklusivitätsfaktor
boardpusher: spreadshirt für skateboards

Was funktioniert im Social Commerce seit 2005, was nicht?

polyvore: Produkte kombinieren + affiliate
- zuerst ugc-orientiert
- jetzt surferinteressiert

etsy:
marktplatz für handgemachtes
100% wachstum/Jahr

(Wir überspringen social commerce in facebook etc.)

zappos:
Komplette webnutzung:
- blogs
- chats
- Titter
etcetc
1,1 Millionen Kundenkontaktmöglichkeiten / tag !!!!!

1300-1400 Mitarbeiter, 438 bei Twitter 'persönlich'.
(aggregierter Twitterstream, jeder ist Markenbotschafter)

neues Kommunikationskonzept für Firmen.
**

Magento:
1 Open source
2 Pluginsystem mit Connectmodulen statt featureset
3 neue geschäftsmodelle werden 'erlaubt': liveshopping, shoppingclubs

PREISWBOCK FUNKTIONIERT MIT MAGENTO
(sorry doofeFeststelltaste)

4 hohe vertreitung von Os- und enterpriseversion

?: Wird Magento zum neuen standard, kann man magentoplugins auch in naderen systemen nuten? (2008 erschienen
hohes Potential.

?: was wenn (magento(kompatible) Shops untereinander zu sprechen anfangen und neue Geschäfts- und Kollaborationsmodelle entstehen.

shopping-Perspektiven bis 2010:
- der elektronische Handel nimmt an Markanteil zu
-

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    Wed, 23.05.2012 08:02
    Das erklärst du jetzt sicher ;)
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    Coole, knappe Erklärung. Leider stimmt [...]
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    Danke ;)
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