Der Bahn-PayBack-Visa-Komplex

Posted by Oliver Gassner • Tuesday, May 25. 2010
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Ein Damolett in drei Akten und einem Nachspiel, all events occur in real time

Erster Akt, Bahnabteil im ICE 772 Manheim-Hamburg

Zugbegleiter: Noch jemand zugestiegen? Die Fahrtakten bitte
Ich: (reiche ihm Onlineticket, Payback-Visakarte und Bahncard 50 2. Klasse
Zugbegleiter: (zieht VISA als Identifikation durh): Der Magnetstreifen ist nicht lesbar, wenn sie an diesem Verfahren teilnehmen muss ihr Magnetstreifen funktiontüchtig sein.
Zugbegleiter: Bisher hat es funktioniert und ich fahre oft Bahn, erst am Mittwoch morgen ging es noch. Manchmal haben auch Ihre Geräte ein Problem.
Zugbegleiter: Wenn Sie an diesem Verfahren teilnehmen, dann muss Ihr magnetstreifen funktionstüchtig sein. (Er weist auf dei entsprechende apssage der Bedingungen, die auf der Karte aufgedruckt ist) Ich gebe jetzt die Nummer ein und vermerke, dass ich festgestellt habe, dass der Magnetstreifen nicht tut und dass ich Sie darauf hingewiesen habe, ab jetzt können Sie diese VISAkarte nicht mehr als Inditifikation für Ihr Onlineticket verwende.
Ich: *grumpf* Das ist aber nicht toll, bloß weil Ihr Gerät das nicht liest.
Zugbegleiter: (zieht die Karte noch mehrfach durch): Sehen Sie? Es geht nicht!
Ich: Und die Rückfahrt?
Zugbegleiter: Das ist kein Problem.
Ich: (denke) Da bin ich aber gespannt.
Zugbegleiter: Das Zertifikat ist auch nicht gültig.
Ich: (wittere eine Katastrope und lenke ab.) Und jetzt muss ich mir eine neue VISAkarte besorgen?
Zugbegleiter: Ja. Sie müssen sicherstellen, dass Ihr Magnetstreifen tut.
Ich: Nun ja, die einzigen, die ihn durchziehen sind Bandedienstete, sonst benutze ich sie nur onlne.
Zugbegleiter: Ich gebe Ihnen einen tipp, Sie können dei Bahnkard als ID benutzen.
Ich: Das habe ich bei einem Bekannten gesehen und habe es auch probiert. Aber ich habe im Onlineformular gar keine Möglichkeit, das so angzugeben. Da ist gar kein Häkchen. Früher war da eins, jetz nicht mehr.
Zugbegleiter: Ja. Sie können auch die Bahncard als ID benutzen.
Ich: (erkläre es ihm nochmal und frage mich im stillen, was er mit "Ja" meinte.)
Zugbegleiter: (zuckt die Schultern Sie können ja im Reisezentrum wen am sonderschalter mal nicht viel los ist fragen.
Ich: (freue mich über seinen Realismus und weise ihn drauf hin, dass ich ganz gute Connections zu dem Machern von bahn.de habe (Twitter erwähne ich sicherheitshalber nicht) und das da mal kläre)
Zugbegleiter: (zeigt mir wie er seine Kreditkarten schützt und sagt) Unsere Geräte sind sehr empfindlich.
Ich: Ich sagte ja, dass einige hrer Kollegen auch schon sagten, dass ihr Scangerät nicht tut.
Wir: unterhalten uns noch kurz darüber, dass er solche Fälle 300 Mal am Tag hat und ich äußere Verständnis für sein Problem und er ist auch nicht erfreut über die Prozesse.

Zwischendurch bitte ich den geneigten Leser sich noch einen kleinen Austausch darüber vorzustellen, ob es jetzt mir mehr Aufwand spart, ein Onlineticket zu machen oder ob ich danit die Schalter der Bahn entlaste. (We agree to disagree...) Und über die Frage, wie dick mein Geldbeutel wäre, wenn ich jede Karte mit Magnetstreifen noch ein ein drvierfach dickeres Futteral einpacke. (Zugbegleiter: "Wenn sie an diesem Verfahren Teilnhemen, üssen sie das wohl so machen." Ich: "Bisher hat es nur nicht funktioniert, wenn Ihr Kollege sagte, dass sein gerät kautt sei.")

Zweiter Akt: Payback. Ort: Immer noch im Zug nach Hamburg

Ich: Wähle die Rufnummer des VISA-Service auf meiner VSA-Paybackkarte. Musik scallt mir entgegen, sie ist gar icht so übel und dei 14 Cent pro Minute voll wert, dei es kosten würde, würde ich vom festnetz anrufen. Irgendwann beginnt sie von vorn. Keien Ansage. Irgendwann fliege ich raus. Ich proiere es nochmals. Musik. Keine Ansage. Irgendwann lege ich auf.
Meine Paybackkarte ist von 2007. eventue hat sic ja die Nummer geändert. Ich rufe beim Paybackservice an. Eine Computerstimme antwortet.

Paybackcomputer

: Bla bla. Bitte nennen Sie ihr 10stellige Paybacknummer, sie steht in Fettdruck auf der Rückseite.
Ich: (freue mich dass sie nach 4 Jahren gerade noch lesbar ist und erfreue mein Umfeld mit einem Zalendiktat.)
Paybackcomputer: Was wollen Sie bla bla bla bla bla bla Ersatzkarte?
Ich: Ersatzkarte.
Paybackcomputer: Ich habe Sie nicht verstanden, was wollen Sie?
Ich: (so laut dass es alle 18 Leute im Umfeld verstehen). Ersatzkarte.
Paybackcomputer: Ihre Paybackkarte ist eine VISAkarte, bitte rufen Sie folgende Nummer an (er nennt mir eine Nummer in Frankfurt. Payback Premium Service. Zwei Mal)
Ich: (kann sie mir nicht merken, suche einen Stift raus und sage nochmals) Ersatzkarte.
Und: Rufe die Nummer an. 069-irgendwas.
Paybackmann: (hebt sofort ab und meldet sich)
Ich: Guten Tag, Gasser, Ich sitze im Zug und der magnetstreifen meiner Paybackvisakate geht nicht. Ich möchte eine Ersatzkarte.
Paybackmann: Da müssen sie eine bei der Bank bestellen.
Ich: Ihre Automatik hat gesagt, dass ich Sie anrue soll.
Paybackmann: Nein, wir sind keien bank. Sie müssen dei Bank anrufe.
Ich: Dann sollten sie das ändern, dass Ihre Nmmer genannt wird.
Paybackmann: Wir sind keine Bank, sie müssen die Bank anrufen.
Ich: Das habe ich versucht. Ich habe die Nummer 01805irgrendwad für die Bank auf der Rückseite meiner Karte gefunden. Da kommt aber nur Musik. Ist das normal?
Paybackmann: Die Numme simmt. Normal ist das nicht , aber wahtschenlich ist da viel los nach Pfingsten. Wir haben mit denen nichts zu tun.
Ich: (denke "aha" und sage) Danke, dann probier ich es dort nochmal. Ich: ich will Ihnen ja nur sagen, dass eine Ihrer Ansagen nicht stimmt, ich wurde von Ihrer Automatik wegen einer VISA-Payback-Ersatzkarte auf Sie hingewiesen.
Paybackmann: Sie müssen die Bank angerufen.
Ich: Ich möchte, dass Sie mich verstehen, ich möchte Ihnen doch nur helfen, ch fragte nach einer Ersatzkarte, das System sagte, dass Sie für VISA-Ersatz-Paybackkarten zuständig seien.
Paybackmann: Das kann nicht sein.
Ich: Hörn sie mir bitte zu. Ich habe die Nummer ja nicht erfunden. Da ist ein Fehler in Ihrer Automatik.
Paybackmann: Das Gespräch ist jetzt beendet. **klick**

Akt 3: VISA. Immer noch im Zug nach Hamburg.
Ich: (rufe nochmals die VISA-Nummer an)
VISAfrau: (meldet sich sofort)
Ich: (hocherfreut): Ich sitze im Zug und der Magnetstreiefn meiner VISAkarte geht nicht. Da dei VISAkarte von 2007 ist und nur och ein halbes Jahr gilt (ich hab die verbliebenden 9 Monate etwas abgerundet) hätte ich bitte gern eine neue, die fuktioniert-
VISAfrau: Ihre Visanummer bitte.
Ich: (diktiere sie)
VISAfrau: Name und Adresse?
Ich: (nenne sie und hoffe dass niemand der Umsitzenden gard was bei eBay für mich bestellt)
VISAfrau: Da hab ich jemand ganz anderes. (ich erschrecke ersthaft - aber: sie nennt die Nummer nochmal)
Ich: (nenne die korrekte Nummer, eine Ziffer hatte ich genuschelt oder sie falsch verstanden)
VISAfrau: Jetzt hab ich S.ie. Ihr Geburtstdatum habe ich nicht verstanden.
Ich: Ich hatte es noch gar nicht genannt. (und nenne es ihr, mein Umfeld ist jetzt ausführlicher über mich informiert als Google und Facebook)
VISAfrau:: Ich hab hier eine Bahnbuchung über 137 EUR.
Ich: Jaja, das stimmt, das ist ja auch OK, aber damit ich mit Bahncard fahren kann, brauche ich einen funktionierenen Mangetstreifen. Der tut nicht mahr . Ich hätte bitte gern eine Ersatzkarte.
VISAfrau: Ich schaue mal wie lange Ihre Karte noch gilt. Ah, 28.2.2011. Ich schicke Ihnen umgehend eine Ersatzkarte, das geht 3-4 Arbeitstage.
Ich: (erinnere mich an meine letzte Ersatzkarte (damals weil das Ding gebrochen war): Da kommen aber keien Extrakoste auf mich zu? (Letzes Mal wollen die 25 EUR oder so und are erst rumzukriegen als sie sahen, dass dei Karte schon ein Jahr später abläuft.)
VISAfrau: Aber nein, Sie können ja nichts dafür. (Wow, ich bin also DOCH unschuldig und dei Bahnpolizei Frankfurt muss nicht ausrücken, puh.)
Ich: Danke, schönen Tag noch. Ah, halt. Als ich sie vorhin anrief kam nur Musik, keinerlei ansage und niemand hob ab, eventuell möchten sie das weitergeben.
VISAfrau: "danke das tue ich, "( & verabschiedet sich auch)

Wahrscheinlich muss ich mirjetzt wieder ne neue Sicherheitsnummer merken.

1 Tag später
Nachspiel (Zug Von Hamburg zurück)

Netter Bahnmann: Die Fahrkarten bitte
Ich: (Reiche ihm Ticket, Bahncard und VISA) Ihr Kollege hat auf der herfahrt fesgestellt, dass dei Karte nicht lesbar ist, er sagte er habe sie als ID für Internettickets gesperrt
Netter Bahnmann: (runzelt die stirn) Bei mir geht es.
Ich: Schön. 8Ich denke was, was ich hier nicht wiedergebe) ich sagte Ihrem Kollegen noch: manchmal tun Ihre Geräte nicht so gut.
Netter Bahnmann: War das ein Kollege aus dem Nahverkehr?
Ich: Nein, der LH-IC gestern von Mannheim nach Hamburg.
Netter Bahnmann: Man kann da schon eine Bemerkung eintragen, aber das ist ja nicht Ihr fehler wenn dier Magnetstreifen nicht geht. Man kann die Nummer einfach eintippen.
Ich: Ach so? Das heißt meine Karte ist gar nicht gesperrt?
Netter Bahnmann: Nein. (Pause) Ich muss das jetzt nicht verstehen, oder?
Ich: Schön, dass sie es auch nicht verstehen.
Netter Bahnmann: Gute Fahrt.
Ich: Ihnen auch.

Selbstmanagement und Being a Social web Ninja: 2 Vorträge von mir bei der AUFSCHWUNG-Messe 17.3.2010, Ffm

Posted by Oliver Gassner • Friday, February 12. 2010
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Am 17.3. auf der Aufschwung-Messe in Frankfurt am Main werde ich über 2 Themen referieren
a)
Getting Things Done/Selbstmanagement

Also: Wie können Wissensarbeitende es schaffen in der Flut der Infos und Tasks nicht unterzugehen und wie kriegen sie es hin, auch noch sinnvoll in die Zukunft zu planen ohne im Stress zu verbrennen?
Das geht: in fünf Schritten und mit Blick auf 6 Planungsebenen. (neinm, das multipliziert sich nicht, es addiert sich nur nd ist recht übersichtlich ;) )

und b)
How to be A Social Web Ninja

Twittern, Bloggen, XING, RSS-Feeds, Facebook, Google Dies und Google Das, ehm Buzz, wie soll man das alles unter einen Hut kriegen? Und wie kriegt man in 5 Minuten seine Inbox mit 50 Mails leer?

Das geht, wie zeige ich eine Stunde lang am Abend auf der Aufschwung ;)

Wer mich kennt oder kennenlernen will und zur Aufschwung möchte: ich hab Gratistickets, bitte via Kontaktformular hier im Blog anfordern (dann bitte auch die Handynummer, damit wir uns verabreden können) oder Kommenrtieren und da die Mailadresse angeben.

Message per XING und Twitter geht auch (FB ist nicht so gut da kommt zu viel ;) ).

Was es da sonst noch gibt: Vortragsübersicht - AUFSCHWUNG-Messe

PS: Zu obigen Themen mach ich natürlich auch In-House-Seminare, wenn es gewünscht wird und betreue Firmen, die GTD etc. einführen wollen natürlich auch gern direkt.

"Link Value" - DLD

Posted by Oliver Gassner • Tuesday, January 26. 2010
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Link Value
Marc Cenedella (Theladders.com)
Stephan Gross Selbeck (XING)
Reid Hoffmann (Linkedin) (he was on seperately)
Nazar Yasin (Forticom)
moderated by: David Kirkpatrick ("The Facebook-Effect")

Schedule 10 | DLD - Digital, Life, Design Conference in Munich

cendella: doung a Job network for 100k+$ Jobs
nazar Yasin: Software for loCal social networks (pretty big combined)
Stefan. XEO XING, Joh. 1, 14
Das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit. german speaking markets

Stefan: Agree with most of what Reid said, private and professional network will stay seperate. "Dienst ist Dienst und Schnaps ist Schnaps." people move in different contexts.
We conecentrate on value and are very inerwoven with the local commnities.
We have the Ambassadors, community members hat work woth local communities. Global netwoks are also more shallow.

Marc: Local Networks are attractive, but people really want to connect also on a local level. Deeper networks also create more revenue per user.

Stefan: There are events, XIG combines online and offline activities. The equation does not chage because Facebook has a cerrtain size. hat does not ake my boss my fried on facebook. People also flirrt on business websites, but the context is different.

What if other professional networks buid on top of facebook as an infrastructure?

Stefan: I agree, this changes th ecoomis. FB-Connect will tuen user acquisition ain a commodity. So this helps us as well. There will be was to make this work for us.

nazar: There will not be 'one ring to rule them all', as now the differet operating systems cater to differet markets


"Link Value" - DLD

Posted by Oliver Gassner • Tuesday, January 26. 2010
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Link Value
Marc Cenedella (Theladders.com)
Stephan Gross Selbeck (XING)
Reid Hoffmann (Linkedin) (he was on seperately)
Nazar Yasin (Forticom)
moderated by: David Kirkpatrick ("The Facebook-Effect")

Schedule 10 | DLD - Digital, Life, Design Conference in Munich

cendella: doung a Job network for 100k+$ Jobs
nazar Yasin: Software for loCal social networks (pretty big combined)
Stefan. CEO XING, Number one Business Network in German speaking markets

Stefan: Agree with most of what Reid said, private and professional network will stay seperate. "Dienst ist Dienst und Schnaps ist Schnaps." people move in different contexts.
We conecentrate on value and are very inerwoven with the local commnities.
We have the Ambassadors, community members hat work woth local communities. Global netwoks are also more shallow.

Marc: Local Networks are attractive, but people really want to connect also on a local level. Deeper networks also create more revenue per user.

Peter Reiser: best Practice in Internal Communications #e20s : People , Community and Value

Posted by Oliver Gassner • Wednesday, November 11. 2009
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Reiser 2.0 : Weblog

Peter Reiser is talking at enterprise 2.0 summit. Frankfurt.

Sun did Research on the 5-10 year trends after Web 2.0

The Web Centric Model will be replaced by a people centric model.
?: would your company de if you switched off the intranet?
Intranets are boring, because they are web cetric and not ppl-cenric (like Facebook or IM)

Intranets are 90% static/10% community >- Trend is 90% dynamic, 10% static

Web analytics -> Social value
Contribution and Participation are valued.

People, communities and value are in the center.
Communities are not organizations.

You need values to motivate people.

Dederated arcitecture:
1 Data Model/Store
2 Security Model
3 Federated services (laconica/Confluence)
4 Portal and widgets

Assume we have the coolest tools, will people come?

Community Success factors:
mmfi: make me feel included (what is the common cause, am I valued and listened to?)
wiifm: whats in it for me (can you provide what I need anytime on any channel on any device?)
mmfv: make me feel valued (can we trust and avlue each other?)

Value system: Socia capital
- eBay seller/vendor rating
- Value sytrems directly impact buying/selling behavior

Case: SunSpace
- Community of Community drivers
- The divers are supported and coached
- diverse infrastructure 23.000 websites (!)
- consilidate (the top 10 in a community platform) _> sunspace
- supports formal andorganc communities
- calculates community equity (value, ranking) to promote participation + awarding of 'medals'
- 25.000 users, 4000+ communities, 10* growth in 6 month
- he is @

Internal microblogging (status.net / laconica) (and it looks nice)
NOT: What is up?
BUT: What are you working on? (name: sweet = sun+(t)weet)
-> Instant knowledge Exchange
- surprise and fun helps

- Personalized search
- alsomost every action starts with search
- nobody is/was happy with internal search
- google is excellet externally

Now we get a closer look at the open source value calculation system.
It looks vers interesting, each tag has rated contributions, prople have a ranking assiged etc.
Each tag has top contributers and top contributions.
Thus you can indetify top experts (Martin Koser is top for #e20s :) ) (so you can also analyse external content?)

Questions:
Network rating is NOT connected to monetray compensation but to reputational 'promotions'.
(Workers Council rules would be against that ;) )

Lots of policies limit the amout of detail you can see data (e.g. who visited a page > viewable now only by country)

Enterprise 2.0 Strategic Planning for Efficiency & Performance

Posted by Oliver Gassner • Wednesday, November 11. 2009
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Enterprise 2.0 Strategic Planning for Efficiency & Performance
Oliver Marks is speaking at enterprise 2 Summit in Frankfurt

It is important to ceate a 'level playing field' and not attach projekts to corporate budget silos.
You need to be aware of the size (and culture) of the team you are creating collaboration for. (And you shudl know what happens if the 2000 person projekt needs to cater to 50.000)

It is very hard to get people off the mal/docuemt paradigm.
"Sending documents to people."

We have a fashion problem in the IT world.
Most pepel outside our world have o idea what 2.0 and its value is.

So: Talks about tangible business values before you talk about technology or change management.

Wave on the talk: (if you have wave...)

Enterprise 2.0 SUMMIT: ich bin dabei

Posted by Oliver Gassner • Thursday, November 5. 2009
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Mit einem Fuß schon im Nachtzug nach Hamburg (-> XING-Trainerkonferenz von Fr-So) bleibt noch zu vermerken, dass ich am 11.11. beim e 2.0 Summit in Frankfurt mit dabei bin (am 12. spreche ich leider Selbst auf dem SaaSKon in Stuttgart ;) ):

Enterprise 2.0 SUMMIT: Homepage

Dion Hinchcliffe (neben Andrew McAfee und Don Trapscott einer der drei Paten des Enterprise 2.0-Gedankens) habe ich schon in München sowohl persönlich getroffen als auch live auf der Bühne erlebt.
Und so langsam entsteht der eindruck, dass auch in Deutschland die Kollaborationswelle rollt.

Mein besonderes Interesse gilt hierbei Aspelkten, bei denen nicht nur firmenintern gebloggt, ge-microbloggt oder ge.wikit wird sondern zusammen mit Partnern und Kunden - und inwiefern diese Form der Kollaboration auch eine ist, mit der man politische und gloable Probleme angehen kann.

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