Zendesk mit Seedfinanzierung: Nutzen statt Fun
Posted by Oliver Gassner • Thursday, June 19. 2008
Zendesk ist für Kundenservice, was GMX, web.de und GMail, pardon, Google Mail für E-Mail waren: Eine Weblösung, dei sich leicht und schnell aufsetzen lässt.
Die Kopenhagener Firma hat jetzt Seedfinanzierung von einer halben Million (aber nur Dollar ;) ) bekommen, als Investor und Mitglied des 'Advisory Board' (Beirates?) ist Christoph Janz aus Ludwigsburg (das ist in Steinwurfweite von hier) eingestiegen, der zu den Gründen des kürzlich verkauften Pageflakes (persönliche Webstartseite a la iGoogle und Netvibes) gehörte.
Sympathisch sind mir gerade 2.0-Modelle, die entweder einfach wild innovativ sind, wie Twitter, wo ich mich weniger nach dem Businessmodell drehe. (jemand aus so ner Firma sagte mal zu mir: "Wenn wir heute Adsense einbauen sind wir morgen profitabel.") oder die von Anfang an vorsehen, dass Umsatz gemacht wird, wie bei Zendesk.
Ja, es gibt einen 'Free-Account' für 1 Supporter und 20 Kunden. Schon ab 19 Dollar gibt es was für 100 Kunden und das billigste Paket für unbegrenzte Kundenanzahl liegt bei 99$ monatlich. Auf Signup-Fees verzichtet man. Nur bei 25 Supportern für 349 EUR ist erstmal Schluss. aber wer mehr als die hat, der ist ohnehin Kunden für die 'normalen', nicht webbasierten Lösungen.
darauf wird es jetzt ankommen, den 'fun' der web 2.0-Usability auch in Firmenlösungen reinzutragen udn von anfang an Umsätze zu machen.
Der Vollständigkeit halber das Presseblabla (und neu das Video) nach dem Klick:
Die Kopenhagener Firma hat jetzt Seedfinanzierung von einer halben Million (aber nur Dollar ;) ) bekommen, als Investor und Mitglied des 'Advisory Board' (Beirates?) ist Christoph Janz aus Ludwigsburg (das ist in Steinwurfweite von hier) eingestiegen, der zu den Gründen des kürzlich verkauften Pageflakes (persönliche Webstartseite a la iGoogle und Netvibes) gehörte.
Sympathisch sind mir gerade 2.0-Modelle, die entweder einfach wild innovativ sind, wie Twitter, wo ich mich weniger nach dem Businessmodell drehe. (jemand aus so ner Firma sagte mal zu mir: "Wenn wir heute Adsense einbauen sind wir morgen profitabel.") oder die von Anfang an vorsehen, dass Umsatz gemacht wird, wie bei Zendesk.
Ja, es gibt einen 'Free-Account' für 1 Supporter und 20 Kunden. Schon ab 19 Dollar gibt es was für 100 Kunden und das billigste Paket für unbegrenzte Kundenanzahl liegt bei 99$ monatlich. Auf Signup-Fees verzichtet man. Nur bei 25 Supportern für 349 EUR ist erstmal Schluss. aber wer mehr als die hat, der ist ohnehin Kunden für die 'normalen', nicht webbasierten Lösungen.
darauf wird es jetzt ankommen, den 'fun' der web 2.0-Usability auch in Firmenlösungen reinzutragen udn von anfang an Umsätze zu machen.
Der Vollständigkeit halber das Presseblabla (und neu das Video) nach dem Klick:
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