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jochen krisch : Ecommerce 2020 #chh09
Posted by Oliver Gassner • Thursday, November 26. 2009Jochen krisch über Ecmmerce
- Zustand und Umbruch
- Innovationspotential
- Magento - Zukunft des Ecommerce
***
Ecommerce: 3% des Marktvolumen des Einzelhandels
Was ist erreichbar? 10-12-15%?
Klassischer versandhandel: geschrumpft
Ecommerce/Versand: ca 1/4-1/3
elektronischer Handel: wächst massiv
Am Versandhandel hat der eCommerce jetzt über 50%
Der ecommerce fächert sich auf: ebay, amazon, qvc etc.
Die Kauffrequenz steigt:10*und mehr von 6 auf 13% von 2004-2009
ONLINEKÄUFER UNSGESAMT 45% AUF 66%
Prognose: die Mehrfachbesteller machen 50% der Onlinebesteller aus
neue onzete: w00t, vente-privee (zähes etablieren , kritsche masse _> expansion
der Stammkunde wird wachstumstreiber
Große Rolle der Wiederbesteller: Zappos (Schuhe)
Die Time Pressed Optimiser (sozial nicht stimulierbar9 und die 24h fashion lovers (sozial stimulierbar) sind sehr onlineshoppingaffin (37%)
Neu Nutzergruppen udn schicten werden über Sites mit spitzen Zielgruppen angesprochen (8z.B. Outdoor)
Drei Innoationszonen (geschäftsmodell statt feature):
- Visual shopping (video 3d, augmented reality, ...)
- Social shoping (Kommentare, bewertungen, empfehlungen, social networks, ...
- Live (woot, Preisbock etc.)
Vgl Video bei Wine Library / Vaynerchuck
myfab.com: designstücke auf anforderung produziert (Abstimmung -> Produktion)
Zusatzeffekt: Gleich zahlen, sehr viel später lieferung (Investoren lieben das)
distorted people: exklusivitätsfaktor
boardpusher: spreadshirt für skateboards
Was funktioniert im Social Commerce seit 2005, was nicht?
polyvore: Produkte kombinieren + affiliate
- zuerst ugc-orientiert
- jetzt surferinteressiert
etsy:
marktplatz für handgemachtes
100% wachstum/Jahr
(Wir überspringen social commerce in facebook etc.)
zappos:
Komplette webnutzung:
- blogs
- chats
- Titter
etcetc
1,1 Millionen Kundenkontaktmöglichkeiten / tag !!!!!
1300-1400 Mitarbeiter, 438 bei Twitter 'persönlich'.
(aggregierter Twitterstream, jeder ist Markenbotschafter)
neues Kommunikationskonzept für Firmen.
**
Magento:
1 Open source
2 Pluginsystem mit Connectmodulen statt featureset
3 neue geschäftsmodelle werden 'erlaubt': liveshopping, shoppingclubs
PREISWBOCK FUNKTIONIERT MIT MAGENTO
(sorry doofeFeststelltaste)
4 hohe vertreitung von Os- und enterpriseversion
?: Wird Magento zum neuen standard, kann man magentoplugins auch in naderen systemen nuten? (2008 erschienen
hohes Potential.
?: was wenn (magento(kompatible) Shops untereinander zu sprechen anfangen und neue Geschäfts- und Kollaborationsmodelle entstehen.
shopping-Perspektiven bis 2010:
- der elektronische Handel nimmt an Markanteil zu
-
Thomas Knüwer beim #cch09 über sterbende Medien
Posted by Oliver Gassner • Thursday, November 26. 2009
(Zitate lediglich sinngemäß)
Thomas Knüwer - Gründer - Beratung/Consulting
Prognose: Anfang 2011-Ende 2010 werden Zeitungen in D zwar nicht sterben aber übernommen werden.
Warum sollte uns das interessieren? Schließlich haben wir Marktwirtschaft.
Wegen Schumpeter und schöpferischer Zerstörung.
Aber. Damit verschwindet auch der Journalismus. Und das wäre ein Problem, weil Blogs ihn noch nicht ersetzen können.
Manche VERLAGE WARCEH§N 12-15%; ANDERE VERLAGE BLUTEN:
WIE IST ES DAZU GEKOMMEN?
1999.
'Da waren wir alle 'Naturbekokst.'
dann 2001: Abgabg
Dann 2004: alles ging wieder aufwärts. (flickr, blogger, openbc etc.)
verlage nach außen: Uns geht's noch schlecht, wird schon wieder.
verlage nach innen: Krise hört nicht auf.
-> Leute unzufrieden
-> Newsrooms 'Vogelstange' nicht hilfreich wenn es um Kreativität und Innovation geht.
Neuer Journalismus: Wikipedia-copy/paste
Leser: merken das und wandern ab
usa: 1998-2008: 10% auflagenminus
D: 20 % Abschwung
Journalisten als Nörgelerein: Das Interet nimmt uns das Geld weg, Fortschrittsfeindlichkeit.
Journalist = konservativer Berufszyniker
Journalist = Böse
-> Zynismus nach unten -> Internetidioten "Die Neuen Idiotae" (SZ 7.12.2007
Kluft zwischen Journalisten und realer Welt,
Das geht so lange gut, wie die Kunden Anzeigen schalten.
Gratiskultur: Teuer incentivierte Abos.
-> Journalisten greifen zur Lüge.
Z.B. Lüge vom Leistungsschutz (es gibt keine Belege für massiven Textklau)
Thema Google.
Man findet dort nur Ausschnitte, gedeckt durch das Zitatrecht (nur so kann ich Fehler in der Presse nachweisen.)
Thema staatsunterstützung:
Man kann regierungskritik nur üben, wenn man unabh. ist
Lösung:
(wie nach dem WWII:) Unternemertum und neue Wege gehen.
Seit 20 Jahren ist die erste Innovation der Ganzseitenumbruch am Bildschirm.
Das muss sich ändern.
Der ganze produktionsablauf ist auf das eErstellen einer 'fertigen Zeitungabgestellt.
Lösung: Den Journalisten Freiheit geben und einen Inhaktestrom der experten erzeugen.
Dann filtern das die Redakteure und passen es ihrem kanal an.
Die Zeitung braucht Experten.
(...)
Die Zeitungen senken die Qualität ihre Produkte und erhöht ihre Preise.
Die Kunden merken das.
Und weichen aus.
Und gucken "Heroes" nicht auf RTL2 sondern via streaming.
Warum kommen iPhonepass ncht von (Reisebuch)Verlagen?
Zeitungen machen 08/15 iPhoneapps für 7500 Euro,w eil sie ale vom selben dienstleister kommen. sogar dei Logos sehen uniform aus.
Haltung von Verlagen zum web: Schreien und Stockstarre.
die 2012-weltuntergangsprognose wird sich wohl eher auf die Zeitungen beziehen.
Jetzt Fragerude (die lass ich aus.)
Thomas Knüwer - Gründer - Beratung/Consulting
Prognose: Anfang 2011-Ende 2010 werden Zeitungen in D zwar nicht sterben aber übernommen werden.
Warum sollte uns das interessieren? Schließlich haben wir Marktwirtschaft.
Wegen Schumpeter und schöpferischer Zerstörung.
Aber. Damit verschwindet auch der Journalismus. Und das wäre ein Problem, weil Blogs ihn noch nicht ersetzen können.
Manche VERLAGE WARCEH§N 12-15%; ANDERE VERLAGE BLUTEN:
WIE IST ES DAZU GEKOMMEN?
1999.
'Da waren wir alle 'Naturbekokst.'
dann 2001: Abgabg
Dann 2004: alles ging wieder aufwärts. (flickr, blogger, openbc etc.)
verlage nach außen: Uns geht's noch schlecht, wird schon wieder.
verlage nach innen: Krise hört nicht auf.
-> Leute unzufrieden
-> Newsrooms 'Vogelstange' nicht hilfreich wenn es um Kreativität und Innovation geht.
Neuer Journalismus: Wikipedia-copy/paste
Leser: merken das und wandern ab
usa: 1998-2008: 10% auflagenminus
D: 20 % Abschwung
Journalisten als Nörgelerein: Das Interet nimmt uns das Geld weg, Fortschrittsfeindlichkeit.
Journalist = konservativer Berufszyniker
Journalist = Böse
-> Zynismus nach unten -> Internetidioten "Die Neuen Idiotae" (SZ 7.12.2007
Kluft zwischen Journalisten und realer Welt,
Das geht so lange gut, wie die Kunden Anzeigen schalten.
Gratiskultur: Teuer incentivierte Abos.
-> Journalisten greifen zur Lüge.
Z.B. Lüge vom Leistungsschutz (es gibt keine Belege für massiven Textklau)
Thema Google.
Man findet dort nur Ausschnitte, gedeckt durch das Zitatrecht (nur so kann ich Fehler in der Presse nachweisen.)
Thema staatsunterstützung:
Man kann regierungskritik nur üben, wenn man unabh. ist
Lösung:
(wie nach dem WWII:) Unternemertum und neue Wege gehen.
Seit 20 Jahren ist die erste Innovation der Ganzseitenumbruch am Bildschirm.
Das muss sich ändern.
Der ganze produktionsablauf ist auf das eErstellen einer 'fertigen Zeitungabgestellt.
Lösung: Den Journalisten Freiheit geben und einen Inhaktestrom der experten erzeugen.
Dann filtern das die Redakteure und passen es ihrem kanal an.
Die Zeitung braucht Experten.
(...)
Die Zeitungen senken die Qualität ihre Produkte und erhöht ihre Preise.
Die Kunden merken das.
Und weichen aus.
Und gucken "Heroes" nicht auf RTL2 sondern via streaming.
Warum kommen iPhonepass ncht von (Reisebuch)Verlagen?
Zeitungen machen 08/15 iPhoneapps für 7500 Euro,w eil sie ale vom selben dienstleister kommen. sogar dei Logos sehen uniform aus.
Haltung von Verlagen zum web: Schreien und Stockstarre.
die 2012-weltuntergangsprognose wird sich wohl eher auf die Zeitungen beziehen.
Jetzt Fragerude (die lass ich aus.)
stowe boyd @ cch09: The social Revolution, 10 years past, 10 years ahead
Posted by Oliver Gassner • Thursday, November 26. 2009stowe boyd - Google-Suche
We don't know what the net is worth
it has a culture of conversation
(his style is a mx of wisecracks and conjectures, he says, read his blog: "/message")
august 199 saw the death of his Newsletter
he discovered 'beehive'
'social tools are emerging'
this would change business and society
marshall Mcluhan: we make our tools and forever after they shape us
they are tools that help us understand what the world means
we don't have a name for the world we are heading to, it is POSteverything, post*
our usage of new media has shifted in share of attention
TV was repurposing radio and the developed its own thing
first old media was pushed through the web
now the web is changing how we percieve media/the world
newspapers are dropping worldwide
we have an awareness of gobalization
media has become part oof market based democacies
cf. J. Rosen
media ruled out non bourgeios groups and individuals
'freedom of the press is grated only to those who own one'
media strongold on global opinion is broken though the web
we have a 'rise of the edge' now
a good network is all edge and no center
after a short time wou wil have 10.000 people reading your blog every month or week)
"and who am I, am just a normal guy"
this is on a pre-industrial sale
it is not necessarily democratic, but everoe can have a voice
a social network was only implicit in blogging
now it has become fused together
this is not a fad, not a shift in taste that will shift back
this is not fighting fpor ppls attention, we have an abundance
we have to learn new ways of perceiving information
we move from asynchroneous e-mail to synchroneyus cat +streams
we move fro secret email to private chat and public streams
we will see more tumbling and twittering
it is differnt from blogging by being a stream
blog: writing - publish - comments
tumblr: I already see the stream while I am tumbling
re-tumbling is easy
people give up blogging because it is not natural to write logn essays
stowe suggested an open tumbling model
so you can cross-tumble...
paradoxes:
- 'The individual is the new group' (cf dopplr)
people create relationships, and become hman through others
-> culture
- Small is the new big (smalltalk is big again)
mediacompanies will have to chage their pace -> live stream conversations
- Meaning is the new search
The network of people I know will transport the news to me.
- Time is the new Space
Is each day we worrk really worth the same?
This is a lie.
We will think about life a differnt way.
Connectedess will trump oter obligations.
- Flow is the new center
where you are most connected is where you ll be at home, we will be engies of meaning, filtering and passing along.
(Ignore people who say this is bad.)
- Links are the new storis
'Linkjournalism': short description # link
->
The 'Post Everything Future'.
Without a sense of belonging we gave alienation and hatred.
We are leaving behind the second class status we had in a mass media culture and become individuals in a social world culture.
Sexy Kurven: Ich liebe Blogstatistik
Posted by Oliver Gassner • Thursday, November 19. 2009
Man verzeihe mir den Titel, ich kann es manchmal nicht lassen, Leute irrezuführen, dei online nach bestimmten Dingen suchen ;)
Jedenfalls gefallen mir gerade meine Blogdaten wireder ganz gut, nachdem ihc in den sommermontan ein 'Tief' hatte:

Aktuell dafür verwantwortlich sind
- ein weitverlinkter Artikel mit einer (zugegebenermaßen oberflächlichen) ersten Analyse von Google Wave
- die Tatsache, dass Twitter jetzt das Retweetfeature eingeführt hat und viele Twitterer nicht zu wissen scheinen, was sie damit anfangen sollen und meinen 'Was ist ein Retweet'-Artikel finden.
Schauen wir mal wie sich das entwickelt, gestren war ja mit über 1000 PI ein ziemlich guter Tag.
Die Posts zu Xwitter. Xing/Twitter, Palm Pre etc kommen wohl auch ganz gut an und tragen ihr Übriges bei.
Jedenfalls gefallen mir gerade meine Blogdaten wireder ganz gut, nachdem ihc in den sommermontan ein 'Tief' hatte:
Aktuell dafür verwantwortlich sind
- ein weitverlinkter Artikel mit einer (zugegebenermaßen oberflächlichen) ersten Analyse von Google Wave
- die Tatsache, dass Twitter jetzt das Retweetfeature eingeführt hat und viele Twitterer nicht zu wissen scheinen, was sie damit anfangen sollen und meinen 'Was ist ein Retweet'-Artikel finden.
Schauen wir mal wie sich das entwickelt, gestren war ja mit über 1000 PI ein ziemlich guter Tag.
Die Posts zu Xwitter. Xing/Twitter, Palm Pre etc kommen wohl auch ganz gut an und tragen ihr Übriges bei.
2012 & NASA, Blogausdrucker, Tipps für deutsche Startups, RTM auf GCal, Social Media Guidelines & more - links for 2009-11-19
Posted by Oliver Gassner • Thursday, November 19. 2009-
RTM gibt es jetzt auch zum einbleden in eine Kaelndersidebar
-
KOstenlose MItglieddschaft im Problogger-Forum von Performancing. (Bis 11.12.2009)
-
Tipps für Internetausdrucker
-
Loic mit Tipps für deutsche Startupper und mit einem bekenntnis zu Linkedin.
-
Twitter-Rang Analysetool von Edelman PR
-
Googlesuche nach 'Ähnlichen Bildern'.
-
Nasa verspricht: Wir werden 2013 erleben.
-
Schöne Auflistung.
Palm Pre: Erfahrungen
Posted by Oliver Gassner • Thursday, November 19. 2009
Gerade habe ich meinen Test-"Palm Pre" wieder verpackt zum zurückschicken. Ich bin zwei Wochen überfällig, was wohl zeigt, dass ich nicht ganz unglücklich mit dem Pre war. (ich sag der Pre, denn es war ja auch der Palm V, der Treo etc.)
Ein paar Punkte:
Das Unschönste zuerst: Ich hab einen 200 MB-Vertrag bei O2, der dummerweise vorsieht, dass überzähliger Traffic zu bezahlen istund habe deshalb im ersten Monat jetzt allein 125 EUR Datentransferkosten. Update: Das Problem wurde von O2 elegant und unbürokratisch gelöst.
Also: Wer sich einen Pre holt, sollte sehen, dass er einen Tarif hat, der gefdrosselt wird, anstatt zu kosten, wenn man drüberliegt.
Das Zweitnegativste: Ja, Smartphones haben generell ein Akku-Issue. Videos hab ich nicht geguckt, gespielt auch selten, einfach weil der Akku massiv schnell runtergeht.
Sehr lange hat er gehalten, wenn man das WLAN eingeschaltet hat, anstatt 3G zu benutzen. Schaltet man aber auf 'nur 2G' kamen viele Webseiten gar nicht bzw Chat und Mail funktionierten nicht: keine Netzverbindung sagte er.
Generell war die Connectivity OK und auch wenn der Laptop (Stick im T-Com-Netz) nicht online ging im Zug: Mit dem Handy ging noch was.
Das Batterieproblem 'löst' man, indem man eben nachts auf Flugzeugmodus stellt (wobei werbefinanzierte Spiele dann auch nicht tun) und indem man das Handy, wann immer man am Laptop sitzt, auch per Nabelschnur zum Aufladen dranhängt. Das USB-Ladekabel wird also zum Dauerbegleiter.
Der größte Pluspunkt ist der Pre-Account: Man legt einen Account bei Plam an und verknüpft diesen dann mit dem Google- und dem Facebook-KOnto. Und: Schwupps sind alle Mailadressen, Profil-Fotos und Telefonnummern, die dort sind, auch auf dem Plam und Gesichter wreden nach Rufnummernerkennung beim Klingeln angezeigt. Wun-der-bar.
Da ich mein XING-Kontakttabelle bei Gmail importiert hatte, klingelten mir nun auch fröhlich alle XING-Kontakte mit Gesicht entgegen.
Das ist dann auch so, wenn man den Pre wechselt. Sollte ich mir einen holen, werden alle Basiseinstellungen wiederhergestellt UND alle Apps wieder installiert. (Nur nicht deren Settings.)
Das Apps-Angebot ist übersichtlich und die angebotenen Twitterapps haben mir alle nicht ganz gefallen. Aber es gab sogar welche, die mehrere Accounts erlaubten. Mein gewohntes m.slandr.net zu nutzen war nicht ganz so "smooth", da Nummerneingaben nicht als mobile Navi verstanden wurden sondern als URL-Eingabe. Da fehlt eine Option 'behave like a dumb mobile'. Für das Android HTC G1 gab es, als ich getestet hatte, schon deutlich mehr Apps. Das hatte aber das selbe 'Nummerneingabeproblem'.
Dass beim Mailen wenn man nur ein paar Buchstaben tippte gleich eine Auswahl möglicher Kontakte angezeigt wurde, war sehr hübsch und nützlich.
Einige Webseiten (m.bahn.de m.rememberthemilk.com) die auf dem Treo 650 sehr benutzbar waren, waren auf dem Pre nur mit ständigem 'Finger-Zoomen' benutzbar. (Immerhin hat er 2-Finger-Zoomen ;) )
Copy-Paste kann der Palm Pre zwar, aber so ganz hab ich nicht verstehen könne, wie ich text wirklich selektiere. Da ist der Treo 650 (das is PLamOS 5!) überlegen.
Gescheiutert bin ich an dem Versuch via Bluetooth den alten Treo und den Palm miteinander reden zu lassen. Die Task-Exportdatei war auf dem Pre nicht importierbar und die eingebaute Taskapplikation des Pre fällt hinter die des Treo massiv zurück (keine wiederholbaren Tasks z.B.)
Kamera: Die ist deutlich besser als beim Treo, allerdings hab ich nicht gefunden wie und wo ich Video aufnehme. Der Treo hat immerhin eine Zoomstufe, beim Pre hab ich sowas gar nicht gefunden, so dass man unfreiwillig große Totalen fotografiert, manchmal.
Die Tastatur fand ich gut und dass manchmal sogar "ue" und ü und "ss" in ß geändert wurden, war prima. Nur einmal hat es ein Wort so verhackstückt (weiß nicht mehr, welches es war). Bis man ü'S und andere Sonderzeichen angesteuert hat, dauert es am Abfang zwar etwas, aber man gewöhnt sich schnell daran. Beim Livebloggen hat sich das Teil ebenfalls bewährt. (Alle Liveartikel MIT Foto seit dem Barcamp München sind darauf entstanden.)
Screen: Sobald man sich daran gewöhnt hatte, wie man mit dem Finger gezielt klickt, war die gut zu benutzen. Ich bin halt seit 1999 Pens gewöhnt ;)
GTD mit dem Pre
Mein Ablauf ging so:
- Tagesnotizen auf der beigegebenen Post-It App notieren, später archivieren (weiter nach unten zieghhen) oder löschen (was nur dadurch geht dass man alles mit Backtaste löscht).
- Todolisten auf separaten Post-its, die ich per Mail an den rememberthemilk-Import gegeben habe (dort dann die normale GTD-Inboxbehandlung)
- Seit ich das Netbook habe, muss ich an sich unterwegs die Mobilapp von RTM nicht mehr nutzen, aber ich hab es probiert und sie war nutzbar. (Wenn ich abarbeite bin ich ohnehin fast immer am Rechner.)
So, das war was mir so im ersten Durchgang einfiel. Gibt es Fragen?
***
Update:
Navigation:
Als Autonavi wg. Google Maps schwer brauchbar (ich hab währenddessen mein TomTom auf dem Treo benutzt im Auto), als Fußläufiges Navi zur Orientierung OK, brauchbare Lokalisierung nur mit GPS (das Akku saugt).
***
Fazit: Ich werd mal noch ein Androidhandy testen, das mir angekündigt ist (ich glaub ein Hero) und dann entscheiden ob ich zum Pre wechsle oder auf Android. iPhone käme nur in Frage, wenn mir eins 'zuläuft'. Mag mir jeand ein altes 3G zum Testen überlassen? (Ich steig dann auch auch nen anderen Datentarif um ;) )
Ein paar Punkte:
Das Unschönste zuerst: Ich hab einen 200 MB-Vertrag bei O2, der dummerweise vorsieht, dass überzähliger Traffic zu bezahlen ist
Also: Wer sich einen Pre holt, sollte sehen, dass er einen Tarif hat, der gefdrosselt wird, anstatt zu kosten, wenn man drüberliegt.
Das Zweitnegativste: Ja, Smartphones haben generell ein Akku-Issue. Videos hab ich nicht geguckt, gespielt auch selten, einfach weil der Akku massiv schnell runtergeht.
Sehr lange hat er gehalten, wenn man das WLAN eingeschaltet hat, anstatt 3G zu benutzen. Schaltet man aber auf 'nur 2G' kamen viele Webseiten gar nicht bzw Chat und Mail funktionierten nicht: keine Netzverbindung sagte er.
Generell war die Connectivity OK und auch wenn der Laptop (Stick im T-Com-Netz) nicht online ging im Zug: Mit dem Handy ging noch was.
Das Batterieproblem 'löst' man, indem man eben nachts auf Flugzeugmodus stellt (wobei werbefinanzierte Spiele dann auch nicht tun) und indem man das Handy, wann immer man am Laptop sitzt, auch per Nabelschnur zum Aufladen dranhängt. Das USB-Ladekabel wird also zum Dauerbegleiter.
Der größte Pluspunkt ist der Pre-Account: Man legt einen Account bei Plam an und verknüpft diesen dann mit dem Google- und dem Facebook-KOnto. Und: Schwupps sind alle Mailadressen, Profil-Fotos und Telefonnummern, die dort sind, auch auf dem Plam und Gesichter wreden nach Rufnummernerkennung beim Klingeln angezeigt. Wun-der-bar.
Da ich mein XING-Kontakttabelle bei Gmail importiert hatte, klingelten mir nun auch fröhlich alle XING-Kontakte mit Gesicht entgegen.
Das ist dann auch so, wenn man den Pre wechselt. Sollte ich mir einen holen, werden alle Basiseinstellungen wiederhergestellt UND alle Apps wieder installiert. (Nur nicht deren Settings.)
Das Apps-Angebot ist übersichtlich und die angebotenen Twitterapps haben mir alle nicht ganz gefallen. Aber es gab sogar welche, die mehrere Accounts erlaubten. Mein gewohntes m.slandr.net zu nutzen war nicht ganz so "smooth", da Nummerneingaben nicht als mobile Navi verstanden wurden sondern als URL-Eingabe. Da fehlt eine Option 'behave like a dumb mobile'. Für das Android HTC G1 gab es, als ich getestet hatte, schon deutlich mehr Apps. Das hatte aber das selbe 'Nummerneingabeproblem'.
Dass beim Mailen wenn man nur ein paar Buchstaben tippte gleich eine Auswahl möglicher Kontakte angezeigt wurde, war sehr hübsch und nützlich.
Einige Webseiten (m.bahn.de m.rememberthemilk.com) die auf dem Treo 650 sehr benutzbar waren, waren auf dem Pre nur mit ständigem 'Finger-Zoomen' benutzbar. (Immerhin hat er 2-Finger-Zoomen ;) )
Copy-Paste kann der Palm Pre zwar, aber so ganz hab ich nicht verstehen könne, wie ich text wirklich selektiere. Da ist der Treo 650 (das is PLamOS 5!) überlegen.
Gescheiutert bin ich an dem Versuch via Bluetooth den alten Treo und den Palm miteinander reden zu lassen. Die Task-Exportdatei war auf dem Pre nicht importierbar und die eingebaute Taskapplikation des Pre fällt hinter die des Treo massiv zurück (keine wiederholbaren Tasks z.B.)
Kamera: Die ist deutlich besser als beim Treo, allerdings hab ich nicht gefunden wie und wo ich Video aufnehme. Der Treo hat immerhin eine Zoomstufe, beim Pre hab ich sowas gar nicht gefunden, so dass man unfreiwillig große Totalen fotografiert, manchmal.
Die Tastatur fand ich gut und dass manchmal sogar "ue" und ü und "ss" in ß geändert wurden, war prima. Nur einmal hat es ein Wort so verhackstückt (weiß nicht mehr, welches es war). Bis man ü'S und andere Sonderzeichen angesteuert hat, dauert es am Abfang zwar etwas, aber man gewöhnt sich schnell daran. Beim Livebloggen hat sich das Teil ebenfalls bewährt. (Alle Liveartikel MIT Foto seit dem Barcamp München sind darauf entstanden.)
Screen: Sobald man sich daran gewöhnt hatte, wie man mit dem Finger gezielt klickt, war die gut zu benutzen. Ich bin halt seit 1999 Pens gewöhnt ;)
GTD mit dem Pre
Mein Ablauf ging so:
- Tagesnotizen auf der beigegebenen Post-It App notieren, später archivieren (weiter nach unten zieghhen) oder löschen (was nur dadurch geht dass man alles mit Backtaste löscht).
- Todolisten auf separaten Post-its, die ich per Mail an den rememberthemilk-Import gegeben habe (dort dann die normale GTD-Inboxbehandlung)
- Seit ich das Netbook habe, muss ich an sich unterwegs die Mobilapp von RTM nicht mehr nutzen, aber ich hab es probiert und sie war nutzbar. (Wenn ich abarbeite bin ich ohnehin fast immer am Rechner.)
So, das war was mir so im ersten Durchgang einfiel. Gibt es Fragen?
***
Update:
Navigation:
Als Autonavi wg. Google Maps schwer brauchbar (ich hab währenddessen mein TomTom auf dem Treo benutzt im Auto), als Fußläufiges Navi zur Orientierung OK, brauchbare Lokalisierung nur mit GPS (das Akku saugt).
***
Fazit: Ich werd mal noch ein Androidhandy testen, das mir angekündigt ist (ich glaub ein Hero) und dann entscheiden ob ich zum Pre wechsle oder auf Android. iPhone käme nur in Frage, wenn mir eins 'zuläuft'. Mag mir jeand ein altes 3G zum Testen überlassen? (Ich steig dann auch auch nen anderen Datentarif um ;) )
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Oliver about Was ist eine Facebook-Page? (Ganz knapp!)Wed, 23.05.2012 08:02Das erklärst du jetzt sicher ;)Tue, 22.05.2012 23:43Coole, knappe Erklärung. Leider stimmt [...]Sat, 19.05.2012 12:06Lieber Oliver, danke für die kurze [...]Fri, 18.05.2012 16:27Eine Empfehlung die ich noch beitragen [...]Wed, 09.05.2012 15:00Wed, 09.05.2012 14:00 -
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