#gtd Die Spreed-Sprechstunde zum Thema Selbstmanagement - von und mit Oliver Gassner - 20.08.2010

Posted by Oliver Gassner • Tuesday, August 17. 2010
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Update, link fehlte:

Melden Sie sich hier an: XING

***
Cu there:

Liebe Spreed Fans,

ein neues Veranstaltungsformat ist geboren. Auf der Spreed Plattform bieten wir zukünftig regelmäßig Spreed Sprechstunden an. Erweitern Sie Ihr Know-how, in dem Sie sich via Internet und Spreed den Rat von Experten einholen.

Wir starten gleich diese Woche am Freitag durch. XING Ambassador Oliver Gassner lässt uns an seinem umfassenden Erfahrungs- und Wissensfundus teilhaben.

Seit mehreren Jahren hält der “Taskinator” Oliver Gassner Vorträge zum Thema Selbstmanagement, berät Kunden und publiziert Artikel zu Produktivitätsfragen.
Jetzt steht er eimal pro Monat (jeden 3. Freitag) im Spreed-Webinar gratis für eine Sprechstunde zur Verfügung.

Hier können Interessierte und Neugierige (auch vorab und auf Wunsch anonymisiert) im Chat ihre Selbstmanagement-Herausforderungen auf den Tisch legen und sich Rat und Tipps holen.

Wie organisiere ich mein Büro optimal?
Wie sehen effiztiente Todolisten aus?
Wie verhindere ich, dass sich Stapel bilden?
Wie arbeite ich ein Backlog sinnvoll ab?

Diese und ähnliche Fragen können auch vorab eingereicht werden, bitte an oliver.gassner+taskinator@gmail.com (Bitte vermerken, wenn die Anfrage anonymisiert werden soll.)

Melden Sie sich heute noch an. Die Zugangsdaten erhalten Sie kurz vor Veranstaltungsbeginn in Ihrem XING-Postfach.

Wir freuen uns auf Sie!

Herzliche Grüße auch im Namen von Oliver Gassner

Tina Buhr

Suchmaschinenoptimierung www.carpe.com

Posted by Oliver Gassner • Saturday, August 7. 2010
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Mit diesem Betreff kam grad ne Mail.

Hier meine Antwort. Hauptmail nur in Auszügen.

> Sehr geehrter Herr Gassner,
(...)
> ABER finden andere Internetnutzer auch Sie? Ihre Webseite? Ihre Produkte?

Ja danke, mehr als ausreichend.

> Und nehmen Kontakt mit Ihnen auf, rufen Sie an oder kaufen bei Ihnen ein?

Ja, logisch.

> Sicherlich noch nicht genug. Wir sorgen dafür dass Sie gefunden werden.

Für link:carpe.com
Ungefähr 168 Ergebnisse (0,11 Sekunden)

Ich finde das reicht.

> Suchmaschinenoptimierung machts möglich! Durch strukturierte Arbeit an
> Ihrer Webseite und Erhöhung Ihrer Linkpopularität werden Sie in den
> Suchmaschinen gefunden.


Ja, mach ich seit 1999. Und Sie?
[Erklärung, seit 1999 gehört die domain mir. Webprojekte mach ich seit ca 1993.]


> Wir haben nicht nur Sie gefunden, sondern auch viele Unternehmen, die Ihnen
> das gefundenwerden vereinfachen möchten. Diese Internet-Marketing
> Agenturen, die wir vermitteln, unterstützen Sie mit Rat und Tat.


Lustig, Sie vermitteln also Agenturen.

> Geld wollen wir von Ihnen keines, wir sind ein Verein. Der TMV e. V.

Toll.

> Interesse?

Nein Danke ;)

Wie lösche ich einmal an Facebook übermittelte E-Mail-Adressdaten?

Posted by Oliver Gassner • Friday, July 30. 2010
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In einem Interview sagte Sascha Lobo: "Ja, die von Facebook aus dem iPhone-Adressbuch heimlich gesammelten Mail-Adressen, Telefonnummern und Namen sind so gut wie nicht zu löschen."
Quelle:
Internet: "Sie werden wieder überheblich" - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Netzwelt

Im Facebook-Buch von Annette Schwindt steht., wie das geht:
http://www.facebook.com/contact_importer/remove_uploads.php
ist die Stelle um selbst Hochgeladenes zu entfdernen.
Wenn Dritte dei eigen Mailadresse hochgeladen haben entfernt man sie bei
http://facebook.com/help/contact.php?show_form=database_removal

Also: sie sind nicht gut zu löschen, da diese LInks nicht grad auf der Startseite stehen, aber sie sind zu löschen ;)

Und das Buch lesen:



Und 'heimlich' sind die Daten an sich auch nicht gesammelt, man muss iPhone und Facebook schon miteinander verbinden. (was sewhr pratisch ist, auch wenn man wie ich ein Nexus One hat und kein iPhone, ca. 30% meiner Facebookkontakte haben dort nämlich ihre Handynummer hinterlegt, wordurch ich die Nummer auch auf meinem Handy habe...)

Creativity & Communication Camp, Stuttgart, 12. November 2010

Posted by Oliver Gassner • Wednesday, July 21. 2010
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Am Donnerstagabend, 11. November 2010, und ganztägig am Freitag, 12. November, findet das erste Creativity & Communication Camp in Stuttgart statt. Es ist ein Barcamp rund um die Themen Social Media, Mobiles Internet, Games, Kreativitätstechniken und Marketing-Kommunikation. Willkommen sind digitale wie analoge, technische wie immaterielle Ideen und Beiträge.

Wir twittern unter ,@creacommcamp Hashtag ist #cccamp

Das #cccamp ist eingebettet in eine Stuttgarter Veranstaltungswoche, die am Mittwoch und Donnerstag mit den beiden Konferenzen DMMK und Create10 beginnnt und am Samstag mit dem Karriere-Tag DMMK Young Professionals endet.

Wir hoffen, ein spannendes Element zu dieser Veranstaltungswoche hinzuzufügen und mit der Barcamp-Idee neue Freunde gewinnen zu können.

Wer das #cccamp mit Sponsoring unterstützen möchte, wendet sich bitte an oliver.gassner+cccamp@gmail.com.
Und wer das Orgateam unterstützen möchte: auch ;)

Danke.

Orga

- Ulrich Winchenbach (MFG)
- Dirk Baranek
- Oliver Gassner

Hermann kinder über Lesekultur in Digitalien, Lüftungshalterung, Offene Hose bei FB- links for 2010-07-21

Posted by Oliver Gassner • Wednesday, July 21. 2010
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Die Thesen von Max Otte: Hilft der Staat aus dem Informationscrash?

Posted by Oliver Gassner • Saturday, July 17. 2010
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Schon am 18.4. hat Max Otte (der dem selben letzten geburtenstarken Jahrgang angehört wie ich) in einer Aula-Sendung ein paar spannende Fragen aufgeworfen und ein paar wilde Thesen lanciert.

Ich fasse mal in meinen Worten und etwas pointiernd zusammen:
- Verpackungschaos, staatlicher Rückzug in die Regellosigkeit, Internet, SEOs und Google erzeugen massive Unübersichtlichkeit und Desinformation.
- Der Staat ist dazu aufgerufen, zu regeln, der Bürger ist dazu aufgerufen den Staat und seine Beamten (deren Dienst attraktiver werden muss) zu respektieren
- Der Einzelne soll auf Informationsdiät gehen und mehr Bücher lesen statt Radio hören, fernsehen und (täglich) Zeitung zu lesen. Und Wikipedia ist schon mal prima aber Brockhaus ist besser, während Bürgerjournalismus auch keine Lösung ist.


Zu diskutieren wären z.B.:

- Sind Staatsregeln und respektiertes und gut dotiertes Berufsbeamtentum unsere einzige Rettung vor der Unübersichtlichkeit?

- Liefert uns Google den Heerscharen der anonynmen SEOs aus?

- Können wir uns gegenseitig die Welt erklären oder brauchen wir dazu Buchautoren (d.h. Verlagsfilter und Finanzhürden vor der Publikation)?

- (Was) Gewinnen wir, wenn wir nicht täglich am Nachrichtentropf hängen, sondern das Weltgeschehen aus dem Augenwinkel beobachten und eher gut abgehangene News konsumieren?

Ich fände es spannend, das gemeinsam zu besprechen. wer macht mit?

Audio hier:

SWR2 Wissen: Aula: Weniger ist mehr - SWR2 :: Programm :: Sendungen A-Z :: Wissen | SWR.de

MP3 Link direkt

-> Buzz Diskussion zu diesem Eintrag

Märkte, Gespräche, Elefanten, Brandeins und der Cluetrain

Posted by Oliver Gassner • Wednesday, July 7. 2010
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Eine Journalistin hat mich vor ein paar Tagen für den SAZ-Letter interviewt. Ich hebe mal die Passagen wieder, die ohnehin auf dem beruhen, was ich erzählt habe ;)

Mein 'Stichwort' war das von den '90% Müll' die angeblich bei Facebook oder Twitter wuchern.

„Es ist normal, dass eine Bibliothek nicht über mehr als zehn Prozent Bücher verfügt, die Sie wirklich lesen wollen“, kommentiert Oliver Gassner, offizieller Xing-Trainer und Web-Kommunikations-Experte der Social-Web-Beratung Carpe.com in Vaihingen. Auf ausnahmslos jedem Kanal würden 90 Prozent informationeller Müll produziert. „Es liegt in der Verantwortlichkeit des Nutzers, was er liest, wem er folgt und mit wem er netzwerkt“, betont Gassner. Insofern sei der TKP tot, zumindest im Dunstkreis sozialer Netzwerke. Die traditionelle Mediawährung verstehe es nicht, Mundpropaganda zu messen. Das gelinge nur, wenn man die Intensität von Gesprächen im Web analysiere und berücksichtige, dass sich die Zielgruppe selbst selektiere. „Unternehmen müssen nicht mehr so viel Rauschen — Streuverluste — erzeugen, sondern individuelle Werbung und damit Empfehlungen“, rät Gassner apropos Web-Strategie.

(...)
Wichtig sei es jedoch, dass Unternehmen auch in Krisenfällen reagierten. Als das Fruchtsaftgetränk Capri Sun in den USA negative Kommentare in der Blogosphäre erhielt — ein Nutzer hatte in einem defekten Getränkebeutel einen Pilz entdeckt — wies der Anbieter von Capri Sun darauf hin, dass verletzte Packungen weggeschmissen werden müssen. So konnte er ein weiteres Hochkochen der Meldung verhindern.

(...) Gassner sieht jedoch praktikable Ansatzpunkte für Experimente an den Schnittstellen von Social-Plattformen und eigenen Blogs oder Katalogen. Wer hier an Monetarisierungskonzepten bzw. Zielgruppenzuflüssen für seine Sales arbeite, müsse mit gesundem Menschenverstand vorgehen und die „Nettikette“, also die Gepflogenheiten und Höflichkeitsformen des Web, beachten. „Das kollektive Gedächtnis von Communities ist wie das eines Elefanten: extrem merkfähig.“ Darum sind Fehler verpönt und nur schwer wieder auszuwetzen. Aus Gassners Sicht besteht die einzige Lösung darin, kommunikationswilligen Nutzern — egal ob Fans oder Kritikern — im selben Kanal zu antworten. „Es ist notwendig, dort zu sein, wo die Gespräche stattfinden“, betont der Social-Web-Experte in Anlehnung an das honorige, internetbezogene Cluetrain-Manifest aus dem Jahr 1999.


Genau um das CT-Manifest dreht sich auch das Gangbang-Interview, das Luebue, Michael Domsalla, andere und ich (accidentally: am Towel Day, 25.5.) bei der Brandeins gegeben haben und das im 7/2010 Heft vertreten ist:
SCHWERPUNKT: Beziehungswirtschaft
, "Die Guten sind immer die Ersten" (Link folgt sobald das online ist.)

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SAZ-Letter 07/2010 (3) - MEDIA

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    Thu, 02.09.2010 11:33
    Sascha Lobo hat dazu mal getwi ttert: "Wer Twitter d [...]
    Wed, 01.09.2010 17:30
    Derzeit ist es (einfach) "hip" sich >>skeptisch
    Thu, 26.08.2010 17:25
    Solche News finde ich auserord entlich Interessant.
    Sat, 21.08.2010 14:27
    Denke das Adwords tool auch di e Daten von verschienden [...]
    Tue, 17.08.2010 16:18
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    Tue, 17.08.2010 16:04
    Mit Zeitungen kann man auch pr ima Wespen killen. Mit n [...]
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    erster! ich frage mich, ob o der besser: wieviel angs [...]
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    Thu, 12.08.2010 00:17
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    Fri, 06.08.2010 16:27
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