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Lieber Facebook, ich wünschen Dir Tüte Grammatik zu Weihnacht

Posted by Oliver Gassner • Tuesday, December 22. 2009

Liebem Facebook,

danke deinem für mich machen der LACHEN jedes Tag mit die massengequellte Trans-setzung von die Promotionsanzeige.

Mir nicht klicken auf die Zeug aber so wie in meine BILD-Zeitung die Witze und Titten die einzig gute so du echt witzig bei das Text von der Avertisation.

Ich tunke dich vielmehr dafur.

Wünsche dir gute gleiten in die zwanzig10 und dass du bekommt der Garmmatiktuten zu Tannenbaumfest.

Brosid Nächstjahr und Deine dich herzliche

Oliver Gassner

Microsoft, Igelkacke und Springer-Hacking mit Google-Maske - links for 2009-12-17

Posted by Oliver Gassner • Thursday, December 17. 2009

GTD-Apps, Facebook Tipps, Tipps für Euro-Entrepreneurs vom Scobleizer - links for 2009-12-14

Posted by Oliver Gassner • Monday, December 14. 2009

Barcamp Studie, Twitter Tools, Corporate Social Media Questions - links for 2009-11-30

Posted by Oliver Gassner • Monday, November 30. 2009

Exciting Commerce: Unwort des Jahres: Social Media

Posted by Oliver Gassner • Sunday, November 29. 2009
Social Networks verändern die (Medien-)Welt. Doch indem der Netzwerk-Begriff durch den zwar sehr griffigen, aber in diesem Zusammenhang komplett unsinnigen Medienbegriff ersetzt wird, möchte uns die Medien-, PR- und Marketingindustrie vorgaukeln, dass man im Netzwerkkontext mit der klassischen Mediendenke (= Aufbau und Monetarisierung von Reichweite) weiterkäme.

Nichts widerspräche dem Netzwerkgedanken mehr, wie wir spätestens seit dem Cluetrain-Manifest wissen sollten. Netzwerke sind keine Fortführung, sondern eine Alternative zu traditionellen Medienstrukturen.


Exciting Commerce: Unwort des Jahres: Social Media

Obiges ist der Grund, warum ich bevorzugt weder von Web 2.0 noch von SM rede sondern vom 'Social Web'.

SM sehe ich in der tat wie Kommentator q-Bee:

Social Media steht ursprünglich nicht für Social Networks, sondern für Sites, auf denen Nutzer primär eigene Inhalte produzieren, also besonders Blogs und Sites à la Flickr und YouTube.
Der Begriff ist eher politisch zu verstehen, da es quasi um die "Vergesellschaftung" von vormals zentral kontrollierten Massenmedien geht.


Insofern ist es an uns, die Dinge so zu nennen, wie sie sich verhalten.
Jede 'Komponente' des SW hat seinen eigenen Namen (und seine eigene Logik und Kultur) und idR ist wenig gewonnen, wenn man FB und delicious in eine Tonne wirft.

Wenn mein Fieber abgeklungen ist, mach ich mir gern nochmal dezidiertere Gedanke dazu und freue mich vorab schon auf Feedback in den Kommentaren.

jochen krisch : Ecommerce 2020 #chh09

Posted by Oliver Gassner • Thursday, November 26. 2009

Jochen krisch über Ecmmerce
- Zustand und Umbruch
- Innovationspotential
- Magento - Zukunft des Ecommerce
***

Ecommerce: 3% des Marktvolumen des Einzelhandels
Was ist erreichbar? 10-12-15%?

Klassischer versandhandel: geschrumpft
Ecommerce/Versand: ca 1/4-1/3
elektronischer Handel: wächst massiv

Am Versandhandel hat der eCommerce jetzt über 50%

Der ecommerce fächert sich auf: ebay, amazon, qvc etc.
Die Kauffrequenz steigt:10*und mehr von 6 auf 13% von 2004-2009
ONLINEKÄUFER UNSGESAMT 45% AUF 66%

Prognose: die Mehrfachbesteller machen 50% der Onlinebesteller aus

neue onzete: w00t, vente-privee (zähes etablieren , kritsche masse _> expansion
der Stammkunde wird wachstumstreiber
Große Rolle der Wiederbesteller: Zappos (Schuhe)

Die Time Pressed Optimiser (sozial nicht stimulierbar9 und die 24h fashion lovers (sozial stimulierbar) sind sehr onlineshoppingaffin (37%)

Neu Nutzergruppen udn schicten werden über Sites mit spitzen Zielgruppen angesprochen (8z.B. Outdoor)

Drei Innoationszonen (geschäftsmodell statt feature):
- Visual shopping (video 3d, augmented reality, ...)
- Social shoping (Kommentare, bewertungen, empfehlungen, social networks, ...
- Live (woot, Preisbock etc.)

Vgl Video bei Wine Library / Vaynerchuck
myfab.com: designstücke auf anforderung produziert (Abstimmung -> Produktion)

Zusatzeffekt: Gleich zahlen, sehr viel später lieferung (Investoren lieben das)
distorted people: exklusivitätsfaktor
boardpusher: spreadshirt für skateboards

Was funktioniert im Social Commerce seit 2005, was nicht?

polyvore: Produkte kombinieren + affiliate
- zuerst ugc-orientiert
- jetzt surferinteressiert

etsy:
marktplatz für handgemachtes
100% wachstum/Jahr

(Wir überspringen social commerce in facebook etc.)

zappos:
Komplette webnutzung:
- blogs
- chats
- Titter
etcetc
1,1 Millionen Kundenkontaktmöglichkeiten / tag !!!!!

1300-1400 Mitarbeiter, 438 bei Twitter 'persönlich'.
(aggregierter Twitterstream, jeder ist Markenbotschafter)

neues Kommunikationskonzept für Firmen.
**

Magento:
1 Open source
2 Pluginsystem mit Connectmodulen statt featureset
3 neue geschäftsmodelle werden 'erlaubt': liveshopping, shoppingclubs

PREISWBOCK FUNKTIONIERT MIT MAGENTO
(sorry doofeFeststelltaste)

4 hohe vertreitung von Os- und enterpriseversion

?: Wird Magento zum neuen standard, kann man magentoplugins auch in naderen systemen nuten? (2008 erschienen
hohes Potential.

?: was wenn (magento(kompatible) Shops untereinander zu sprechen anfangen und neue Geschäfts- und Kollaborationsmodelle entstehen.

shopping-Perspektiven bis 2010:
- der elektronische Handel nimmt an Markanteil zu
-

Thomas Knüwer beim #cch09 über sterbende Medien

Posted by Oliver Gassner • Thursday, November 26. 2009
(Zitate lediglich sinngemäß)


Thomas Knüwer - Gründer - Beratung/Consulting

Prognose: Anfang 2011-Ende 2010 werden Zeitungen in D zwar nicht sterben aber übernommen werden.

Warum sollte uns das interessieren? Schließlich haben wir Marktwirtschaft.
Wegen Schumpeter und schöpferischer Zerstörung.

Aber. Damit verschwindet auch der Journalismus. Und das wäre ein Problem, weil Blogs ihn noch nicht ersetzen können.

Manche VERLAGE WARCEH§N 12-15%; ANDERE VERLAGE BLUTEN:

WIE IST ES DAZU GEKOMMEN?

1999.
'Da waren wir alle 'Naturbekokst.'

dann 2001: Abgabg

Dann 2004: alles ging wieder aufwärts. (flickr, blogger, openbc etc.)
verlage nach außen: Uns geht's noch schlecht, wird schon wieder.
verlage nach innen: Krise hört nicht auf.
-> Leute unzufrieden

-> Newsrooms 'Vogelstange' nicht hilfreich wenn es um Kreativität und Innovation geht.

Neuer Journalismus: Wikipedia-copy/paste
Leser: merken das und wandern ab

usa: 1998-2008: 10% auflagenminus
D: 20 % Abschwung

Journalisten als Nörgelerein: Das Interet nimmt uns das Geld weg, Fortschrittsfeindlichkeit.

Journalist = konservativer Berufszyniker
Journalist = Böse

-> Zynismus nach unten -> Internetidioten "Die Neuen Idiotae" (SZ 7.12.2007

Kluft zwischen Journalisten und realer Welt,
Das geht so lange gut, wie die Kunden Anzeigen schalten.

Gratiskultur: Teuer incentivierte Abos.

-> Journalisten greifen zur Lüge.
Z.B. Lüge vom Leistungsschutz (es gibt keine Belege für massiven Textklau)

Thema Google.
Man findet dort nur Ausschnitte, gedeckt durch das Zitatrecht (nur so kann ich Fehler in der Presse nachweisen.)

Thema staatsunterstützung:
Man kann regierungskritik nur üben, wenn man unabh. ist

Lösung:
(wie nach dem WWII:) Unternemertum und neue Wege gehen.


Seit 20 Jahren ist die erste Innovation der Ganzseitenumbruch am Bildschirm.
Das muss sich ändern.

Der ganze produktionsablauf ist auf das eErstellen einer 'fertigen Zeitungabgestellt.
Lösung: Den Journalisten Freiheit geben und einen Inhaktestrom der experten erzeugen.
Dann filtern das die Redakteure und passen es ihrem kanal an.

Die Zeitung braucht Experten.

(...)

Die Zeitungen senken die Qualität ihre Produkte und erhöht ihre Preise.
Die Kunden merken das.
Und weichen aus.
Und gucken "Heroes" nicht auf RTL2 sondern via streaming.

Warum kommen iPhonepass ncht von (Reisebuch)Verlagen?
Zeitungen machen 08/15 iPhoneapps für 7500 Euro,w eil sie ale vom selben dienstleister kommen. sogar dei Logos sehen uniform aus.

Haltung von Verlagen zum web: Schreien und Stockstarre.
die 2012-weltuntergangsprognose wird sich wohl eher auf die Zeitungen beziehen.

Jetzt Fragerude (die lass ich aus.)

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