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Mein Adventskalender: Weisse Lindtschokolade auf Dominosteinen, lecker
Posted by Oliver Gassner • Sunday, January 3. 2010VIDEO: Hermann Löns (1866-1914): Der allererste Weihnachtsbaum (gelesen von @oliverg)
Posted by Oliver Gassner • Thursday, December 24. 2009
Ganz CO2-freundlich statt Karten.
Variante Youtube:
Variante Ustream (ggf mit Werbung):
Textquelle:
http://www.adventskalender.net/weihnachtliche-texte/der-allererste-weihnachtsbaum-hermann-loens.php
Variante Youtube:
Variante Ustream (ggf mit Werbung):
Textquelle:
http://www.adventskalender.net/weihnachtliche-texte/der-allererste-weihnachtsbaum-hermann-loens.php
Und in der Mitte steht ein Blog
Posted by Oliver Gassner • Tuesday, December 1. 2009
"In many cases a well-developed blog is the most important aspect of a social media marketing effort. The hub of a brand's social media presence should be their blog since it provides conversational social media content, as well as plenty of opportunities to integrate other social channels." sagt Social Media Exp... Autor Dan Zarella im Interview.
How to Use Social Media
Die Gründe die er nennt, sind stichhaltig, verdienen aber Vertiefung und Erweiterung.
Erst eine Story:
Kürzlich sprach mich eine PR-Frau für einen Verlag via Skype an. Was sie genau wollte, weiß ich nicht genau, jedenfalls bot ich ihr an, ihr beim Thema Blogger-Relations etwas auf die Sprünge zu helfen.Ihre Antwort war (etwas unzusammenhägend): "Wir bloggen auf Twitter und Facebook."
Das war die Stelle, wo ich den Skypechat kommentarlos beendete. sonst hätte ich eventuell unhöflich werden müssen, oder zumindest undiplomatisch.
Warum ist ein Blog zentral und warum kann man bei Twitter und Facebook (oder XING oder sonstwo) nicht bloggen?
Nur auf einem Blog habe ich die Kontrolle über diverseste Faktoren
- Monitoring (Visits, PI, Referrer, Backlinks, Suchkeywords)
- Layout und Zugang (incl Widgets, Integration von Facebook Connect, OpenID etc.)
- Backup (Wer backupt wie seine Facebook-Konversation?)
- Linklove (schon mal versucht, ein google-ranking-relevantes Link von Twitter aus zu legen? Have fun.)
- Integration von Video und Audio mit Javascript-Player (Ja, wenn alle User Powertwitter installiert haben ....)
- Podcasting via RSS-Attachment
- Komplette Inhaltskontrolle (es wurden schon Twitteraccounts über Nacht geschlossen...)
- Komplette Kontrolle über Spam und Kommentarmoderation
- Komplette Kontrolle über ggf. selketive Googleindizierung (was Wenn sie einer wegen nem Tweet abmahnt? Einen Blogbeitrag kann ich auf der eigenen Domain aus dem Google-Cache wieder entfernen lassen. Der gelöschte Tweet verschwindet NICHT mal in der Twittersuche.)
Die Liste ließe sich fortsetzen.
Selbst bei den meisten der mir bekannten gehosteten Blogdiensten kann man jederzeit auf den Exportknopf drücken und seine Inhalte samt Kommentaren auf eine Nachbarplattform oder das selbstgehostete Blog umziehen.
Wo bitte exportiere ich meine Tweets und mine Facebookdialoge?
Kürzlich verwies mich jemand in einer Mail auf einen seiner Blogbeiträge, aus dem Jahr 2003.
Findet jemand meinen 10. Tweet aus dem Dezember 2006?
Und warum nicht? Was ich da gebloggt habe, ist wunderschön zugänglich.
Sowohl für private als auch für geschäftliche Zwecke führt an einem Blog als Zentrale für Gespräch kein Weg vorbei. Das wäre, als hätte man als Firma nur Zettelverteiler auf der Straße aber kein Büro, keinen Laden.
Wo soll man denn diskutieren, wenn auf Twitter der Platz nicht reicht? Was ist mit den 1 Woche alten Gesprächen auf Facebook? Wie kommt man an die komfortabel dran? Laufen sie überhaupt so lange? Findet man sie noch?
Beim Aufstieg der Wikipedia und von Youtube haben Blogs einen zentrale Rolle gespielt (ich erinnere mich noch an das Linkspiel, so lange die Wikipediaseite zur NPD zu verlinken, bis sie vor der Page der Partei bei Google stand). sie werden auch bei weiteren entwicklungen im Social Web die Speerspitze bilden.
Microblogging und leichtgewichtige Blogapplikationen wie Posterous, Tumblr und Soup.io sind sympathisch und senken den Aufwand, den man treiben muss, um 'ins Internet zu schreiben'. Dass man bei facebook alle Kontakte bereits als Zuhörer hat und sie nicht erst ein Blog abonnieren müssen, ist auch prima. (Friendfeed? Hat jemand Friendfeed gesagt?)
These zudem: Je einfacher das Publizieren ist, desto eher lässt man einen Kanal auch verkommen. war ja keine Arbeit. Bloggen ist einfach, aber nicht zu einfach. Und es ist ein digitales Zuhause.
Ernsthafte Gespräche und Lernerfahrungen finden auf jenen Plattformen, soweit ich weiß, nicht statt.
Ich hab es probiert (Ich hatte auch im Bitnet Relay Chat 1988 schon Diskussionskanäle über den Sinn des Lebens), es geht, aber es ist recht mühsam.
Noch eine Story zum Abschluss.
Der sehr geschätzste Stowe Boyd hielt beim ConventionCamp 2009 ein Plädoyer für das Streaming (meinend Tumbl etc. Nicht Video.) als die Zukunft des Onlinedingsbums, Er schlug vor , ein rotokoll zu entwickeln, das Stremingdienste zueinander kompatibel macht (Super Idee, aber Blogs sind das schon via Trackback). Und dazu... schrieb er dann einen Blogartikel, erklärte er. Bingo.
Für Diskurs und auch morgen noch zugängliche Erfahrungsprotokolle, für länger andauernde Gespräche im Netz gibt es 2010 und danach nur ein Medium: Blogs.
***
Updated.
Dies ist ein Beitrag zum Blogadventskalender
How to Use Social Media
Die Gründe die er nennt, sind stichhaltig, verdienen aber Vertiefung und Erweiterung.
Erst eine Story:
Kürzlich sprach mich eine PR-Frau für einen Verlag via Skype an. Was sie genau wollte, weiß ich nicht genau, jedenfalls bot ich ihr an, ihr beim Thema Blogger-Relations etwas auf die Sprünge zu helfen.Ihre Antwort war (etwas unzusammenhägend): "Wir bloggen auf Twitter und Facebook."
Das war die Stelle, wo ich den Skypechat kommentarlos beendete. sonst hätte ich eventuell unhöflich werden müssen, oder zumindest undiplomatisch.
Warum ist ein Blog zentral und warum kann man bei Twitter und Facebook (oder XING oder sonstwo) nicht bloggen?
Nur auf einem Blog habe ich die Kontrolle über diverseste Faktoren
- Monitoring (Visits, PI, Referrer, Backlinks, Suchkeywords)
- Layout und Zugang (incl Widgets, Integration von Facebook Connect, OpenID etc.)
- Backup (Wer backupt wie seine Facebook-Konversation?)
- Linklove (schon mal versucht, ein google-ranking-relevantes Link von Twitter aus zu legen? Have fun.)
- Integration von Video und Audio mit Javascript-Player (Ja, wenn alle User Powertwitter installiert haben ....)
- Podcasting via RSS-Attachment
- Komplette Inhaltskontrolle (es wurden schon Twitteraccounts über Nacht geschlossen...)
- Komplette Kontrolle über Spam und Kommentarmoderation
- Komplette Kontrolle über ggf. selketive Googleindizierung (was Wenn sie einer wegen nem Tweet abmahnt? Einen Blogbeitrag kann ich auf der eigenen Domain aus dem Google-Cache wieder entfernen lassen. Der gelöschte Tweet verschwindet NICHT mal in der Twittersuche.)
Die Liste ließe sich fortsetzen.
Selbst bei den meisten der mir bekannten gehosteten Blogdiensten kann man jederzeit auf den Exportknopf drücken und seine Inhalte samt Kommentaren auf eine Nachbarplattform oder das selbstgehostete Blog umziehen.
Wo bitte exportiere ich meine Tweets und mine Facebookdialoge?
Kürzlich verwies mich jemand in einer Mail auf einen seiner Blogbeiträge, aus dem Jahr 2003.
Findet jemand meinen 10. Tweet aus dem Dezember 2006?
Und warum nicht? Was ich da gebloggt habe, ist wunderschön zugänglich.
Sowohl für private als auch für geschäftliche Zwecke führt an einem Blog als Zentrale für Gespräch kein Weg vorbei. Das wäre, als hätte man als Firma nur Zettelverteiler auf der Straße aber kein Büro, keinen Laden.
Wo soll man denn diskutieren, wenn auf Twitter der Platz nicht reicht? Was ist mit den 1 Woche alten Gesprächen auf Facebook? Wie kommt man an die komfortabel dran? Laufen sie überhaupt so lange? Findet man sie noch?
Beim Aufstieg der Wikipedia und von Youtube haben Blogs einen zentrale Rolle gespielt (ich erinnere mich noch an das Linkspiel, so lange die Wikipediaseite zur NPD zu verlinken, bis sie vor der Page der Partei bei Google stand). sie werden auch bei weiteren entwicklungen im Social Web die Speerspitze bilden.
Microblogging und leichtgewichtige Blogapplikationen wie Posterous, Tumblr und Soup.io sind sympathisch und senken den Aufwand, den man treiben muss, um 'ins Internet zu schreiben'. Dass man bei facebook alle Kontakte bereits als Zuhörer hat und sie nicht erst ein Blog abonnieren müssen, ist auch prima. (Friendfeed? Hat jemand Friendfeed gesagt?)
These zudem: Je einfacher das Publizieren ist, desto eher lässt man einen Kanal auch verkommen. war ja keine Arbeit. Bloggen ist einfach, aber nicht zu einfach. Und es ist ein digitales Zuhause.
Ernsthafte Gespräche und Lernerfahrungen finden auf jenen Plattformen, soweit ich weiß, nicht statt.
Ich hab es probiert (Ich hatte auch im Bitnet Relay Chat 1988 schon Diskussionskanäle über den Sinn des Lebens), es geht, aber es ist recht mühsam.
Noch eine Story zum Abschluss.
Der sehr geschätzste Stowe Boyd hielt beim ConventionCamp 2009 ein Plädoyer für das Streaming (meinend Tumbl etc. Nicht Video.) als die Zukunft des Onlinedingsbums, Er schlug vor , ein rotokoll zu entwickeln, das Stremingdienste zueinander kompatibel macht (Super Idee, aber Blogs sind das schon via Trackback). Und dazu... schrieb er dann einen Blogartikel, erklärte er. Bingo.
Für Diskurs und auch morgen noch zugängliche Erfahrungsprotokolle, für länger andauernde Gespräche im Netz gibt es 2010 und danach nur ein Medium: Blogs.
***
Updated.
Dies ist ein Beitrag zum Blogadventskalender
Adventsmenschen 2009 bei Xing –Versteigerung exklusiver Angebote und ihrer Sponsoren für Hamburger Kinder
Posted by Oliver Gassner • Sunday, November 29. 2009Hamburg – Die Hamburger Xing-Gruppe KonfettiFabrik hat die Weihnachtsaktion
„Adventsmenschen 2009“ gestartet. 24 Xing-Mitglieder stellen exklusive Angebote und sich selbst zur Versteigerung.
Der Erlös wird zu 100 Prozent an soziale Projekte für Hamburger
Kinder gespendet.
Dezember, 24 Tage, 24 Türchen. Das Prinzip des Adventskalenders wurde auf eine wohltätige Versteigerung innerhalb der Xing-Gruppe KonfettiFabrik
https://www.xing.com/net/konfettifabrik
übertragen. Aber Achtung: es warten keine Naschereien auf die
Gruppenmitglieder. Bei der Weihnachtsaktion dreht sich alles um handfeste Business-Angebote und ihre Sponsoren – die Adventsmenschen.
Spenden für Hamburger Kinder
Vom 01. bis 24. Dezember 2009 wird täglich ein Angebot mit Sponsor
https://www.xing.com/net/konfettifabrik/ unter den weihnachtlichen Hammer kommen. Der oder die Meistbietende gewinnt und spendet die aufgerufene Summe direkt an eine dieser
Hamburger Kinder-Organisationen:
Das Löwenhaus Harburg,
nestwärme e.V.,
Lukulule e.V., Stiftung
Kinder-Hospiz Sternenbrücke,
LuFISch e.V.,
Hände für Kinder e.V. / Der Kupferhof,
KinderLeben e.V.
Weihnachtliche „Sonder“-Angebote für den guten Zweck
Für den guten Zweck ersteigert werden können: ein Konzert im Advent (Hamburg), ein Tag akquisitorische Beratung einschließlich Schwebebahnfahrt (Wuppertal), kreative Positionierung(Berlin), Besuch von Xing inklusive Begleitung eines Xing-Experten (Hamburg),
Massagetag für ein Unternehmen (Hamburg und Umgebung), Verwöhnwochenende für zwei Personen (Warnemünde), exklusive Führung durch das Hamburger Rathaus, ein Jahresabonnement eines Fitness-Gesundheits-Clubs (Hamburg), Börsenbesuch in exklusiver Begleitung(Hamburg), "rent a waiter" - etwas Mobiles mit 100 lecker gemixten Cocktails (Hamburg),
Erstellung einer Website (bundesweit), Schnack und Back - schnacken und backen mit einer Akquise-Expertin (Hamburg), Logoentwicklung und Konzeption (Hamburg), Feng-Shui-Beratung (Hamburg),
Seminarplatz in der Pferdeakademie (Reinbek),
winterliches Alpen-Schnee-Idyll (Seefeld/Tyrol),
acht Personen essen mit dem Xing-Marketing-Chef Kaiserschmarrn(Hamburg),
Clubbing mit der Stretchlimousine (Hamburg),
Hotelwochenende für zwei Personen (Walsrode),
Mobbing-Präventionswoche (Hamburg), Kommunikationscoaching (Hamburg), Workshoptag "anders" plus leckerste Fischbrötchen der Welt plus Führung Hafencity (Hamburg oder bei Bedarf bundesweit ohne Hafencity),
ein handsigniertes Trikot der deutschen Fußball-Nationalmannschaft (bundesweit)
sowie ein Specialpreis - hier wird es heiß, man könnte sich die
Finger verbrennen (in und um Hamburg).
Die Adventsmenschen 2009
Die Adventsmenschen des Jahres 2009 sind Manfred Berger, Margrit Wolf, Kai Uhlemann,
Martina Bloch, Reimer Eisenberg, Marcel Stättner, Michael Wendel, Bernd Raabe, Melanie
Lindemann, Verena Neuse, Sebastian Klatt, Volkmar Lecke, Heike Schimandl, Verena von
Harrach, Stefan Ruetz, Sören Meyer, Thomas Franke, Joachim Rumohr, Christian Richters,
Ralf Ahamer, Enrico Gräfe, Thorsten Hausmann, Daniel Schlingelhof sowie Volker Remy hoffen auf deine Unterstützung.
2012 & NASA, Blogausdrucker, Tipps für deutsche Startups, RTM auf GCal, Social Media Guidelines & more - links for 2009-11-19
Posted by Oliver Gassner • Thursday, November 19. 2009-
RTM gibt es jetzt auch zum einbleden in eine Kaelndersidebar
-
KOstenlose MItglieddschaft im Problogger-Forum von Performancing. (Bis 11.12.2009)
-
Tipps für Internetausdrucker
-
Loic mit Tipps für deutsche Startupper und mit einem bekenntnis zu Linkedin.
-
Twitter-Rang Analysetool von Edelman PR
-
Googlesuche nach 'Ähnlichen Bildern'.
-
Nasa verspricht: Wir werden 2013 erleben.
-
Schöne Auflistung.
Mein aktuelles GTD-System - Selbstmanagement mit Smartphone und rememberthemilk.com
Posted by Oliver Gassner • Tuesday, November 17. 2009 • Category: Produktivität / GTD
Da ich das grade in einem Forum mal ausdividiert habe, auch für die Blogleser:
- Notizen mache ich aktuell in der Postitapplikation des Plam Pre (der ist nur geliehen) sonst in der Todofuktion des Treo 650
- die werden dann per ail an die Importadresse von RTM gemailt und lokal im Handy wieder gelöscht.
- die Postits nutze ich aber auch für Tagesnotizen wie adressen etc, die danach arcivuert werden können (Hoteladresse in Hamburg arciv), Abfahrtszeit eine Zuges mit Gleis (delete after use) etc.)
- Die landen dann in der RTM-Inbox und werden dort durchgearbeitet/geklärt
- Papiernotizen entstehen entweder beim Telefonieren oder auf Visitenkarten und werden dann
- zusammen mit den Pre/Treo-Notizen in Rememberthemilk.com eingearbeitet
- Dort habe ich als Haupttabs: Arbeit, Home, Unterwegs (=Besorgungen), Delegiert.
- RTM kann ich auch mit m.rememberthemilk.com vom Handy nutzen (Mobile page)
Der Rest sind Smartlists, die automatisch aufgrund von Suchen generiert werden.:
- heute
- Prio 2 (Na)+3 (Someday)in der nächsten woche (dient zum Freiräumen von Wochen im Urlaub oder wenn ich unterwegs bin)
- Prio 1 (alle P1 Tasks = mein Kalendereinträge für 'heute erledigen', so kan ich die bei der review überprüfen, ob auch nicht zu viele an einem Tag liegen)
- Mo-So: 7 tabs, die dazu dienen, einzelne wochentage freizuräumen z.B. heute, wo ich unterwegs bin)
- Überfällig -> alle markieren -> p drücken - >schon stehen sie in der Heute-Liste
- Projekte = eine Smartlist, die alle Einträge zeigt die '.p' enthalten, wenn ich die auf einen bestimmten Tag schiebe, ist das mein 'Review-Tag'.
Generell arbeite ich in RTM mir Wiedervorlagen (an 99% der tasks) zwischen 'täglich' (NAs) und '2 Jahre' (so Zeug wie: 'Gesundheitscheck mit Blutabnahme bei Hausärztin vereinbaren').
Indirekt ist also ein Taskeintrag oft auch gleichzeitig ein Projektreminder, dort eine NA zu erzeugen, so ich noch keine (nächste) habe.
Die werden auch markiert jeder Task: d.1 y.2, so dass ich weiß, wenn ich eine Task als erledigt markiere, wann sie automatisch wieder aufpoppt.
So entstehen Listen aus P1 und P2, die recht übersichtlich sind. P3-Tasks reviewe ich und setze sie ggf auf P2 oder gar P1 hoch oder erledige sie.
Fragen dazu?
- Notizen mache ich aktuell in der Postitapplikation des Plam Pre (der ist nur geliehen) sonst in der Todofuktion des Treo 650
- die werden dann per ail an die Importadresse von RTM gemailt und lokal im Handy wieder gelöscht.
- die Postits nutze ich aber auch für Tagesnotizen wie adressen etc, die danach arcivuert werden können (Hoteladresse in Hamburg arciv), Abfahrtszeit eine Zuges mit Gleis (delete after use) etc.)
- Die landen dann in der RTM-Inbox und werden dort durchgearbeitet/geklärt
- Papiernotizen entstehen entweder beim Telefonieren oder auf Visitenkarten und werden dann
- zusammen mit den Pre/Treo-Notizen in Rememberthemilk.com eingearbeitet
- Dort habe ich als Haupttabs: Arbeit, Home, Unterwegs (=Besorgungen), Delegiert.
- RTM kann ich auch mit m.rememberthemilk.com vom Handy nutzen (Mobile page)
Der Rest sind Smartlists, die automatisch aufgrund von Suchen generiert werden.:
- heute
- Prio 2 (Na)+3 (Someday)in der nächsten woche (dient zum Freiräumen von Wochen im Urlaub oder wenn ich unterwegs bin)
- Prio 1 (alle P1 Tasks = mein Kalendereinträge für 'heute erledigen', so kan ich die bei der review überprüfen, ob auch nicht zu viele an einem Tag liegen)
- Mo-So: 7 tabs, die dazu dienen, einzelne wochentage freizuräumen z.B. heute, wo ich unterwegs bin)
- Überfällig -> alle markieren -> p drücken - >schon stehen sie in der Heute-Liste
- Projekte = eine Smartlist, die alle Einträge zeigt die '.p' enthalten, wenn ich die auf einen bestimmten Tag schiebe, ist das mein 'Review-Tag'.
Generell arbeite ich in RTM mir Wiedervorlagen (an 99% der tasks) zwischen 'täglich' (NAs) und '2 Jahre' (so Zeug wie: 'Gesundheitscheck mit Blutabnahme bei Hausärztin vereinbaren').
Indirekt ist also ein Taskeintrag oft auch gleichzeitig ein Projektreminder, dort eine NA zu erzeugen, so ich noch keine (nächste) habe.
Die werden auch markiert jeder Task: d.1 y.2, so dass ich weiß, wenn ich eine Task als erledigt markiere, wann sie automatisch wieder aufpoppt.
So entstehen Listen aus P1 und P2, die recht übersichtlich sind. P3-Tasks reviewe ich und setze sie ggf auf P2 oder gar P1 hoch oder erledige sie.
Fragen dazu?
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