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Google Pagerank und der Lob des Samsung Galaxy S (Android) - links for 2010-07-29
Posted by Oliver Gassner • Thursday, July 29. 2010-
Ziemlich umfangreiche Info, die mir vielen Irrtümern aufräumt.
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Vizekönigin von ANdoiden entführt *g*: "Das Galaxy S ist durch und durch ein gelungenes Smartphone und ich kann es ganz klar weiterempfehlen. Hab ich auch schon."
Märkte, Gespräche, Elefanten, Brandeins und der Cluetrain
Posted by Oliver Gassner • Wednesday, July 7. 2010
Eine Journalistin hat mich vor ein paar Tagen für den SAZ-Letter interviewt. Ich hebe mal die Passagen wieder, die ohnehin auf dem beruhen, was ich erzählt habe ;)
Mein 'Stichwort' war das von den '90% Müll' die angeblich bei Facebook oder Twitter wuchern.
„Es ist normal, dass eine Bibliothek nicht über mehr als zehn Prozent Bücher verfügt, die Sie wirklich lesen wollen“, kommentiert Oliver Gassner, offizieller Xing-Trainer und Web-Kommunikations-Experte der Social-Web-Beratung Carpe.com in Vaihingen. Auf ausnahmslos jedem Kanal würden 90 Prozent informationeller Müll produziert. „Es liegt in der Verantwortlichkeit des Nutzers, was er liest, wem er folgt und mit wem er netzwerkt“, betont Gassner. Insofern sei der TKP tot, zumindest im Dunstkreis sozialer Netzwerke. Die traditionelle Mediawährung verstehe es nicht, Mundpropaganda zu messen. Das gelinge nur, wenn man die Intensität von Gesprächen im Web analysiere und berücksichtige, dass sich die Zielgruppe selbst selektiere. „Unternehmen müssen nicht mehr so viel Rauschen — Streuverluste — erzeugen, sondern individuelle Werbung und damit Empfehlungen“, rät Gassner apropos Web-Strategie.
(...)
Wichtig sei es jedoch, dass Unternehmen auch in Krisenfällen reagierten. Als das Fruchtsaftgetränk Capri Sun in den USA negative Kommentare in der Blogosphäre erhielt — ein Nutzer hatte in einem defekten Getränkebeutel einen Pilz entdeckt — wies der Anbieter von Capri Sun darauf hin, dass verletzte Packungen weggeschmissen werden müssen. So konnte er ein weiteres Hochkochen der Meldung verhindern.
(...) Gassner sieht jedoch praktikable Ansatzpunkte für Experimente an den Schnittstellen von Social-Plattformen und eigenen Blogs oder Katalogen. Wer hier an Monetarisierungskonzepten bzw. Zielgruppenzuflüssen für seine Sales arbeite, müsse mit gesundem Menschenverstand vorgehen und die „Nettikette“, also die Gepflogenheiten und Höflichkeitsformen des Web, beachten. „Das kollektive Gedächtnis von Communities ist wie das eines Elefanten: extrem merkfähig.“ Darum sind Fehler verpönt und nur schwer wieder auszuwetzen. Aus Gassners Sicht besteht die einzige Lösung darin, kommunikationswilligen Nutzern — egal ob Fans oder Kritikern — im selben Kanal zu antworten. „Es ist notwendig, dort zu sein, wo die Gespräche stattfinden“, betont der Social-Web-Experte in Anlehnung an das honorige, internetbezogene Cluetrain-Manifest aus dem Jahr 1999.
Genau um das CT-Manifest dreht sich auch das Gangbang-Interview, das Luebue, Michael Domsalla, andere und ich (accidentally: am Towel Day, 25.5.) bei der Brandeins gegeben haben und das im 7/2010 Heft vertreten ist:
SCHWERPUNKT: Beziehungswirtschaft, "Die Guten sind immer die Ersten" (Link folgt sobald das online ist.)
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SAZ-Letter 07/2010 (3) - MEDIA
Mein 'Stichwort' war das von den '90% Müll' die angeblich bei Facebook oder Twitter wuchern.
„Es ist normal, dass eine Bibliothek nicht über mehr als zehn Prozent Bücher verfügt, die Sie wirklich lesen wollen“, kommentiert Oliver Gassner, offizieller Xing-Trainer und Web-Kommunikations-Experte der Social-Web-Beratung Carpe.com in Vaihingen. Auf ausnahmslos jedem Kanal würden 90 Prozent informationeller Müll produziert. „Es liegt in der Verantwortlichkeit des Nutzers, was er liest, wem er folgt und mit wem er netzwerkt“, betont Gassner. Insofern sei der TKP tot, zumindest im Dunstkreis sozialer Netzwerke. Die traditionelle Mediawährung verstehe es nicht, Mundpropaganda zu messen. Das gelinge nur, wenn man die Intensität von Gesprächen im Web analysiere und berücksichtige, dass sich die Zielgruppe selbst selektiere. „Unternehmen müssen nicht mehr so viel Rauschen — Streuverluste — erzeugen, sondern individuelle Werbung und damit Empfehlungen“, rät Gassner apropos Web-Strategie.
(...)
Wichtig sei es jedoch, dass Unternehmen auch in Krisenfällen reagierten. Als das Fruchtsaftgetränk Capri Sun in den USA negative Kommentare in der Blogosphäre erhielt — ein Nutzer hatte in einem defekten Getränkebeutel einen Pilz entdeckt — wies der Anbieter von Capri Sun darauf hin, dass verletzte Packungen weggeschmissen werden müssen. So konnte er ein weiteres Hochkochen der Meldung verhindern.
(...) Gassner sieht jedoch praktikable Ansatzpunkte für Experimente an den Schnittstellen von Social-Plattformen und eigenen Blogs oder Katalogen. Wer hier an Monetarisierungskonzepten bzw. Zielgruppenzuflüssen für seine Sales arbeite, müsse mit gesundem Menschenverstand vorgehen und die „Nettikette“, also die Gepflogenheiten und Höflichkeitsformen des Web, beachten. „Das kollektive Gedächtnis von Communities ist wie das eines Elefanten: extrem merkfähig.“ Darum sind Fehler verpönt und nur schwer wieder auszuwetzen. Aus Gassners Sicht besteht die einzige Lösung darin, kommunikationswilligen Nutzern — egal ob Fans oder Kritikern — im selben Kanal zu antworten. „Es ist notwendig, dort zu sein, wo die Gespräche stattfinden“, betont der Social-Web-Experte in Anlehnung an das honorige, internetbezogene Cluetrain-Manifest aus dem Jahr 1999.
Genau um das CT-Manifest dreht sich auch das Gangbang-Interview, das Luebue, Michael Domsalla, andere und ich (accidentally: am Towel Day, 25.5.) bei der Brandeins gegeben haben und das im 7/2010 Heft vertreten ist:
SCHWERPUNKT: Beziehungswirtschaft, "Die Guten sind immer die Ersten" (Link folgt sobald das online ist.)
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SAZ-Letter 07/2010 (3) - MEDIA
Klaus Lammersiek (@KlaLa) über Papier bei HP #slow10
Posted by Oliver Gassner • Wednesday, June 9. 2010
Klaus Lammersiek (KlaLa) on Twitter.
Wir vermissen ein Papierhandout hier im Raum everest aka 'anderer berg' ;)
Klaus ist zuständig für das wachstum digitaler technologien im digitaldruck zuständig.
"Klingt umständlich, ist es auch."
Er erzählt Agenturen, was toll ist wenn man digital druckt.
(Anderswo hieße das Paper Digital Evangelist, hier "Market Development Manager")
Es refreiert jetzt Georg Bernskötter, Director, Business Development, Graphics Solutions Business at HP.
Offestdruck wurde 1450 erfunden. 1% konnte lesen. 100 Jahre später konnten 50% der bevlkerung lesen. 100 years to reach 50 million 'users'.
Umsatzdollars der Druckindustrie peakten im Jahr 2000. In der Rezession wird Druck gebremst.
In Relation zum GDP aber hat Print seit 1993 seit 1993 50% revenue verloren. 8Haus und Büro ist hier icht mit drin, aber publishing, Bücher zeitung Magazine...)
kmto stellt fest: Der Rückgang geht parallel zum Internetboom.
Digitaldruck peaked seit 2001/2007 und macht Sprünge.
Siebdruck peakte 2006. (auch Großplakate)
Flexoprinting (verpackngsdruck wächst auch stark.
HP ndigo Umsatz wächst (Digitaldrucklösing um ca 20% der seiten, 2009 war kein wachstum sondern Konsolidierung...)
Fazit: Print ist durch digital unter druck aber eben auch günstig.
Frage: Wie kann Druck attraktiver für den aus-Druck werden? (z.B. Photobooks)
Jetzt Klaus Lammersiek.
Vergleich TCO von Digitaldruck und Offset; Faktisch hat man nur Produktionskosten pro Stück und keine Fixkosten für die Druckplatten etc. D.h. man muss nicht mehr auf hohe Auflagen gehen.
Ab 2800nochwas stück ist DD billiger.
Case: Postbank
Die Zeit der plumpen Individualisierung ist vorbei: Die Postbank nutzt individuelle Werbung.
alles was bis 1400 beim Digitaldrucker ist ist am nächsten tag beim Empfänger der Werbung.
Case BWM: 7er-Konfigurator von Web nach Print.
Das virtuell entstanden Auto wird in der Broschüre anfassbar.
So kann Werbealtpapier und CO2-Verheizung reduziert werden.
Ab sofort kann inhaltsunterschiedlich und auflangenunabhängig produziert werden. bald näheren sich die Preise DD und Offset weiter an.
Individualisierte Zeitungen sind möglich. niuu q D/ u.a. in USA
Auch Zeitschriften nach dem POD-Prinzip werden möglich.
@jennos Beispiel aus seiner Galerie:
Künstler bekommen Katalogstipendien.
Aber die Zielgruppe sind 100-200 Leute.
Inzwischen machen die Künstler Digitaldruck und haben immer ein aktuelles Produkt.
Aktuell sind 7 Farben (incl weiß) und viele Papiere auch in Digitaldruck möglich.
Cases: komplett individualisiertes cover bei Cicero vor 2 Jahren oder individualisierte Heinekenflasche.
Wiki(pedia)bücher in einer Woche.
Hardcover und farbiges Innenleben sind in arbeit. (wikis in print, pediapress)
- Zusammengestellt via Bchgenerator auf der wikipedia.
- Hochladen zu Pediapress
- Previewfunktion.
- abspeicherung und sharen (twitter facebook mail)
- Katalog auch für deutsche Bücher in Abeit
blog2paper (b2p).
** Lunch ;) )
Wir vermissen ein Papierhandout hier im Raum everest aka 'anderer berg' ;)
Klaus ist zuständig für das wachstum digitaler technologien im digitaldruck zuständig.
"Klingt umständlich, ist es auch."
Er erzählt Agenturen, was toll ist wenn man digital druckt.
(Anderswo hieße das Paper Digital Evangelist, hier "Market Development Manager")
Es refreiert jetzt Georg Bernskötter, Director, Business Development, Graphics Solutions Business at HP.
Offestdruck wurde 1450 erfunden. 1% konnte lesen. 100 Jahre später konnten 50% der bevlkerung lesen. 100 years to reach 50 million 'users'.
Umsatzdollars der Druckindustrie peakten im Jahr 2000. In der Rezession wird Druck gebremst.
In Relation zum GDP aber hat Print seit 1993 seit 1993 50% revenue verloren. 8Haus und Büro ist hier icht mit drin, aber publishing, Bücher zeitung Magazine...)
kmto stellt fest: Der Rückgang geht parallel zum Internetboom.
Digitaldruck peaked seit 2001/2007 und macht Sprünge.
Siebdruck peakte 2006. (auch Großplakate)
Flexoprinting (verpackngsdruck wächst auch stark.
HP ndigo Umsatz wächst (Digitaldrucklösing um ca 20% der seiten, 2009 war kein wachstum sondern Konsolidierung...)
Fazit: Print ist durch digital unter druck aber eben auch günstig.
Frage: Wie kann Druck attraktiver für den aus-Druck werden? (z.B. Photobooks)
Jetzt Klaus Lammersiek.
Vergleich TCO von Digitaldruck und Offset; Faktisch hat man nur Produktionskosten pro Stück und keine Fixkosten für die Druckplatten etc. D.h. man muss nicht mehr auf hohe Auflagen gehen.
Ab 2800nochwas stück ist DD billiger.
Case: Postbank
Die Zeit der plumpen Individualisierung ist vorbei: Die Postbank nutzt individuelle Werbung.
alles was bis 1400 beim Digitaldrucker ist ist am nächsten tag beim Empfänger der Werbung.
Case BWM: 7er-Konfigurator von Web nach Print.
Das virtuell entstanden Auto wird in der Broschüre anfassbar.
So kann Werbealtpapier und CO2-Verheizung reduziert werden.
Ab sofort kann inhaltsunterschiedlich und auflangenunabhängig produziert werden. bald näheren sich die Preise DD und Offset weiter an.
Individualisierte Zeitungen sind möglich. niuu q D/ u.a. in USA
Auch Zeitschriften nach dem POD-Prinzip werden möglich.
@jennos Beispiel aus seiner Galerie:
Künstler bekommen Katalogstipendien.
Aber die Zielgruppe sind 100-200 Leute.
Inzwischen machen die Künstler Digitaldruck und haben immer ein aktuelles Produkt.
Aktuell sind 7 Farben (incl weiß) und viele Papiere auch in Digitaldruck möglich.
Cases: komplett individualisiertes cover bei Cicero vor 2 Jahren oder individualisierte Heinekenflasche.
Wiki(pedia)bücher in einer Woche.
Hardcover und farbiges Innenleben sind in arbeit. (wikis in print, pediapress)
- Zusammengestellt via Bchgenerator auf der wikipedia.
- Hochladen zu Pediapress
- Previewfunktion.
- abspeicherung und sharen (twitter facebook mail)
- Katalog auch für deutsche Bücher in Abeit
blog2paper (b2p).
** Lunch ;) )
Social Media, Social Networking und Social Web: Annäherung an eine Definition
Posted by Oliver Gassner • Monday, March 1. 2010
Nach 'einteilung social media' hat gerade jemand gegoogelt und ist hier gelandet.
Ein willkommener Anlass mal aufzudröseln, wie ich das unterteilen würde.
(Ich spare mir mal den Blick zur Wikipedia, da ist das sicher schön aufgeschlüsselt, aber ich habe ohnehin ein Problem mit der allseitigen Verwendung der Begrifflichkeiten.)
Zuerst die veralteten Begriffe oder die, die nichts Rechtes bedeuten.
Social Software nannte man es anfangs und die Grobdefinition 'Software, die drei Personen anders behandelt als zwei' ist schön abstrakt und gilt für eine ganze Reihe Software, die auf Desktops in Netzen oder eben im Internet herumschwirrt. Nach dieser Definition fallen auch Mailinglisten oder Foren fast schon darunter, was nicht ganz unerwünscht ist.
Web 2.0 ist ein Begriff, den Tim O'Reilly nur ungenügend definiert hat - wie ich an anderer setelle belegt habe ist es GAR kein Begriff, der irgend etwas Bestimmtes bezeichnen würde, zumindest nicht so, wie er eingeführt wurde. OReilly hat ihn eher durch eine Art Tag-Wolke beschrieben und mehr als 'irgendwie was Neues im Netz' schien es nicht zu bedeuten. David Weinberger verengte dann den Begriff (Z.B. in seinem Aufsatz in "Die Kunst loszulassen") auf die schöne Kombination aus User Generated Content und Intreroperabilität von Applikationen (durch RSS, APIs etc.). Diese Definition hat den Vorteil, dass man etwas auf den Seziertisch legen kann und eine Checkliste aufmachen kann: Gibt es UGC? Check! Gibt es Interoperabilität mit dem Rest des Netzes (jenseits von Links ;) ). Check! Also isses Web 2.0. Wenn jemand von mir in Zukunft Web 2.0 erklärt haben will, werde ich genau diese Definition verwenden, sie ist transparent und einfach zu checken.
->
Ein willkommener Anlass mal aufzudröseln, wie ich das unterteilen würde.
(Ich spare mir mal den Blick zur Wikipedia, da ist das sicher schön aufgeschlüsselt, aber ich habe ohnehin ein Problem mit der allseitigen Verwendung der Begrifflichkeiten.)
Zuerst die veralteten Begriffe oder die, die nichts Rechtes bedeuten.
Social Software nannte man es anfangs und die Grobdefinition 'Software, die drei Personen anders behandelt als zwei' ist schön abstrakt und gilt für eine ganze Reihe Software, die auf Desktops in Netzen oder eben im Internet herumschwirrt. Nach dieser Definition fallen auch Mailinglisten oder Foren fast schon darunter, was nicht ganz unerwünscht ist.
Web 2.0 ist ein Begriff, den Tim O'Reilly nur ungenügend definiert hat - wie ich an anderer setelle belegt habe ist es GAR kein Begriff, der irgend etwas Bestimmtes bezeichnen würde, zumindest nicht so, wie er eingeführt wurde. OReilly hat ihn eher durch eine Art Tag-Wolke beschrieben und mehr als 'irgendwie was Neues im Netz' schien es nicht zu bedeuten. David Weinberger verengte dann den Begriff (Z.B. in seinem Aufsatz in "Die Kunst loszulassen") auf die schöne Kombination aus User Generated Content und Intreroperabilität von Applikationen (durch RSS, APIs etc.). Diese Definition hat den Vorteil, dass man etwas auf den Seziertisch legen kann und eine Checkliste aufmachen kann: Gibt es UGC? Check! Gibt es Interoperabilität mit dem Rest des Netzes (jenseits von Links ;) ). Check! Also isses Web 2.0. Wenn jemand von mir in Zukunft Web 2.0 erklärt haben will, werde ich genau diese Definition verwenden, sie ist transparent und einfach zu checken.
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Neue Aktion: Frag den "Taskinator" und verbessere dein Selbstmanagement (t3n News)
Posted by Oliver Gassner • Friday, December 11. 2009
„Taskinator“ Oliver Gassner hat im t3n Magazin eine Rubrik mit hilfreichen Tipps und Tricks rund ums Selbstmanagement. Beim nächsten Mal möchte er gern eure konkreten Fragen beantworten und auf eure Problemstellungen eingehen - unser „Briefkastenonkel“ fürs Selbstmanagement sozusagen. Also: Gibt es bei euch immer wieder auftretende Arbeitsabläufe, die ihr gern optimieren möchtet? Habt ihr das Gefühl, bei manchen Dingen zu viel Zeit zu verschwenden? Möchtet ihr wissen, wie man überhaupt herausfindet, wie effektiv oder ineffektiv man ist?
Solche und ähnliche Fragen könnt ihr gern (...)[bei t3n] in den Kommentaren hinterlassen. Die Interessantesten werden dann in t3n Magazin Nr. 19 behandelt.
Links zum Nachlesen der Beiträge und Frage-Kommentare BITTE hierhin:
Neue Aktion: Frag den ?Taskinator? und verbessere dein Selbstmanagement - t3n News
Solche und ähnliche Fragen könnt ihr gern (...)[bei t3n] in den Kommentaren hinterlassen. Die Interessantesten werden dann in t3n Magazin Nr. 19 behandelt.
Links zum Nachlesen der Beiträge und Frage-Kommentare BITTE hierhin:
Neue Aktion: Frag den ?Taskinator? und verbessere dein Selbstmanagement - t3n News
Taskinator-Tipps: Methoden und Werkzeuge zum Selbstmanagement: Aufgaben richtig erfassen @ t3n News
Posted by Oliver Gassner • Friday, December 11. 2009
In seiner „Taskinator“-Reihe gibt Oliver Gassner im t3n Magazin Tipps zum Selbstmanagement. In dieser Folge aus dem aktuellen t3n Magazin Nr. 18 schreibt er über das Thema „Aufgaben richtig erfassen“. In der letzten Ausgabe von t3n hatte er beispielsweise erläutert, wie man seine Inbox leer bekommt. Aber die Frage ist ja: Wie sorgt man dafür, dass Richtige sowie alles Wichtige im Eingangskorb landet? Genau darum geht es in diesem Artikel.
Hier lang: "Taskinator-Tipps: Methoden und Werkzeuge zum Selbstmanagement - Aufgaben richtig erfassen" - t3n News
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