Wie wird man Mitglied in einer Google Group?

Posted by Oliver Gassner • Saturday, June 26. 2010
Teilen
(Diese Beschreibung ist noch 'beta'. Verbesserungsvorschläge?)


Google Groups ist ein Dienst, der Zugang zu zwei verschiedenen Arten von 'Diskussionsumgebungen' schafft.
- Dem Usenet (/einem der ältesten Gruppendienste des Netzes)
- sogenannten 'Mailinglisten': Informationsverteilern, die man als Newsletter oder Diskussionsumgebung per Mail nutzen kann (ähnlich alt wie das Usenet)

Um Google Groups zu nutzen benötigt man ein Google-Konto (d.h. einen Login für Google).

Als diese kann dienen
- eine bestehende Google-Mailadresse
- eine beliebige Mailadresse, die man als Google-Konto registriert (dann wird die Mail auch dorthin geschickt)

In ersten Falle gibt man einfach die Google-Mailadresse und deren Passwort beim Login in GGroups ein.

Im zweiten Falle klickt man auf "Konto einrichten".
- Dort trägt man die bisherige Mailadresse ein
- und wählt ein Passwort, das man 2* eintippen muss.

Danach kann man eine alias (Spitznamen) wählen (der richtige ist hier das beste ;) ), seinen Standort angeben (wichtig wegen Uhrzeiten) und den Geburtstag angeben (manche Listen sind 'ab 18', deshalb sollte man zumindest das richtige Jahrzehnt ansteuern).

Und natürlich muss man noch ein verzerrtes Wort entziffern und abtippen. (Um zu beweisen, dass man kein Roboter ist.)

Dann kann man wenn man mag die Nutzungsbedingungen lesen, abnicken muss man sie aber ;)

Danach bekommt man eine Mail an die angegebene Adresse in der man ein Bestätigungslink klicken muss - um abzusichern, dass dass Dritte einem nicht einfach anmelden können.

Danach kann man sich auf der Seite der Google-Group, der man beitreten will, mit Mailadresse und Passwort anmelden.
Jeder dieser Gruppen hat eine ganz bestimmte Webadresse, auf der man alle Aktionen und Einstellungen (auch das Abbestellen) vornehmen kann, sofern man eingeloggt ist.

Dort wird man dann Mitglied und kann ab sofort mit der genannten Mailadresse als Absender/Empfänger an der Diskussion teilnehmen.

Twitter Ads, Barcamps, Apple-Humor und Humane IT - links for 2010-06-18

Posted by Oliver Gassner • Friday, June 18. 2010
Teilen

Basic Blogging: Der Mailkurs

Posted by Oliver Gassner • Friday, May 7. 2010
Teilen
In den vergangenen Jahren gab es ja das 'Blog Sommer Camp': 8 Wochen mit Mails und Blogpostings zu grundlegenden Infos zum Bloggen.

Das gibt es jetzt 365 Tage im Jahr (allerdings erstmnal auch nur mit Content für 8 Wochen ;) ) Nicht mehr als Blogpostings aber hier per Mail zum Abonnieren:



Beantwortet werden Fragen wie:
- Was sind Weblogs?
- Wie finde ich Weblogs?
- Wie bekomme ich einen Eindruck von der deutschen und internationalen Blogosphäre?
- Wie gehe ich mit RSS um und abonniere Blogs oder recherchiere automatisch?
- Was muss ich rechtlich beachten? Wie verhalte ich mich korrekt?
- Wie soll mein Blog denn heißen?

Weitere zu behandelnde Fragen nehme ich gern hier oder unter der in den Kursmail genannten Mailadresse entgegen. Hier können natürlich auch veraltete Links oder Infos gemeldet (der erste Blog-Sommerkurs lief glaube ich vor 5 Jahren oder so ;) ).

Der Mailkurs, zu dem man sich oben anmelden kann, ist kostenlos und wird es bleiben.

***

Wer zu den Kursmails Fragen hat, kann, wie in den vergangen Jahren, gern gegen eine kleinen Obolus der Premium-Mailingliste beitreten. (Und man kann mich natürlich auch für allerlei Vergnügungen in dem Zusammenhang buchen :) )

Das mit der Premiumliste für Rückfragen geht dann so:
Anmelden
- Erst mir ne Mail schicken: oliver.gassner+blogkurs@gmail.com

Für Privatnutzer
- Zur Amazon-Wishlist bei http://www.amazon.de/gp/registry/wishlist/3QZI8Y8GSKK6F/, was aussuchen und an mich schicken lassen (Adresse steht im Impressum ;), Gebrauchtbücher sind OK. Wen man gut taktiert kostet das dann 3 EUR 1 Cent ;) )
- Mail an oliver.gassner+blogkurs@gmail.com, was es war.

Für den beruflichen/gewerblichen Einsatz (Rechnung):
- Das in der Mail oben erwähnen und Rechnungsadresse beifügen
- Es kommt dann eine Rechnung über 100 EUR zzgl gesetzl. MwSt. (Drunter lohnt sich der Rechnungstralalla nicht, sorry.)

- Als Bestätigung lade ich dann in die Mailingliste ein.

Die Mailingliste ist natürlich ab dann auf 'Lebendauer' zugänglich und dient dem Austausch mit mir und allen anderen Teilnehmenden auch aus den letzen Jahren.

***
Ähnliche Mailkurse wie oben gibt es auch zu Business Networking (XING-Tipps u.a., noch ohne Premium Begleitliste) und Selbstmanagement (GTD-Lesekurs) (auch mit Premium Begleitliste).

Das soziosemantische Web: Das Ende der SEO?

Posted by Oliver Gassner • Sunday, May 2. 2010
Teilen
Mal wieder eine Antwort auf ein XING-Dings (immerhin ein Thread mit 134 artikeln und 5.996 Views ;).
Hier:
SEO uninteressant! - Vertrieb & Verkauf | XING

Spannender Chat-Thread. ;)

Den Nagel auf den Kopf trifft wohl https://www.xing.com/net/pri7e1714x/vertrieb/aktuelles-thema-web-2-0-vertrieb-347022/seo-uninteressant-29691376/29797409/#29797409 .

EW spielt hier AIDA, und davon nur den ersten Akt: Attention. Wie ersiees den zweiten bis vierten Akt spielt oder gar den 5 (Exit?), wäre natürlich spoanned zu erfahren. Manche fragen vielleicht direkt statt hier . ;)

Aber ohne ersten Akt kein letzer ;)
Meine Taktik ist die EW (in dieser Form) zwar nicht, aber das Thema SEO vs. Semantic Web/Live Web (3.0 lassen wir mal, das heißt nix) ist spannend. (Gesrtern hab ich vor dem Frühstück ein kleines Konzept geschrieben, in dem das schöne Wort "soziosemantisch" vorkommt, manche wenige Suchdienste arbeiten schon so: Suche am Social Graph).

Wenn Medienpages mehr Traffic aus Facebook haben als von Google (oder eventuell nicht emhr alber vielelicht releventeren, weil sozial vermittelten?), dann bestimmt nicht mehr der PageRank sondern der Social Graph, was ich wahrnehme oder worauf ich achte.

Wenn 1/3 aller Netznutzer( hab ich so im Hinterkopf, hat jemand Zahlen? 700 Millionen) bei FB sind, warum sollten sie dann den Google Suchschlitz verwenden statt den von Facebook?

Anders gesagt: Mein XING-Status landet auch auf Twitter und deswegen auch bei Facebook.
ein Blog und Google Buzz vervollständigen das 'Minimalset'.

Wenn ich provozieren will, sag ich immer: Man braucht kein SEO, man braucht nur ein Blog. (Und das wissen, wie man das Benutzer-, Nachfrage- und (psst) suchmaschinenfreundlich aber eben auch: SocialWebFreundlich gestaltet und betreibt.

Aus dem Web der Links ist das web der Gespräche geworden (die es auf Mailinglisten, Usenet und Foren ja schon ewig gibt.

Landigpageoptiierung und Linkgenerierung ist mit schwarzgrauweißem -SEO-Hut sicher eine schöne und lohnende Beschäftigung.
Kompetenz, Vetrauen, Beziehungen und Networking finden im 'social'-Teil der Veranstaltiung statt.

Darüber wäre spannender zu reden gewesen als über die Humorqualität halber Schnitzel in Andernach am Rhein ;)


Grüße
OG

PS:
http://www.google.de/search?hl=de&q=%22soziosemantisch%22&meta=&aq=f&aqi=&aql=&oq=&gs_rfai=
Ergebnisse 1 - 10 von ungefähr 45 für "soziosemantisch" *grins*
PPS: Mein Lieblingswort aus diesem Thread ist übrigens "SEO-Optimierung" *g*

Individualität und das Kollektiv im Social Web

Posted by Oliver Gassner • Monday, March 8. 2010
Teilen
In seinem Aufsatz zu Enterprise 2.0 in "Die Kunst Loszulassen" definiert David Weinberger das Web 2.0 grob als die Kombination von Interoperabilität der Applikationen (durch APIs, XML/RPC und RSS etc.) und User Generated Content. Also: Mitmachweb und Mashups.

Dies ist eine Kombination aus zwei Komponenten, die immer wieder unter verschiedenen Aspekten die Diskussion um das Social Web begleiten: Datenschutz, Crowdsourcing, Wisdom of Crowds, Power Law, A-Blogger, Citizen Journalism, Long Tail, Aggregation, DRM vs. Open Source/CC - hier wird immer wieder zwischen den Interessen und Leistungen des Individuums und den Interessen von Staat, Firmen/Wirtschaft und 'dem Kollekiv', der Gesellschaft abgewogen.

Grund genug, sich (wiederum eher essaysitische denn vollständige) Gedanken zu diesem Begriffspaar zu machen. Auch hier gilt wie bei früheren Artikeln: An sich wär das ein Thema für eine ganze Buchreihe.

Das Individuum im Netz

"Personal Publishing" das war eine Zeit lang das Stichwort, unter dem sich Kommunikate wie Hompages, Weblogs, Podcasts, Online-Video und ähnliche Phänomene subsumieren ließen. So wie die Druckerpresse, das Hektographiergerät oder der Fotokopierer ermöglichte die neue digitale Netztechnologie eine neue Form des Publizierens und lässt erneut die Kosten einer Publikation schrumpfen.

Plötzlich 'lohnt es' auch Nischenmärkte zu bedienen, denn es kostet fast gar nichts mehr, einen Text oder ein Video zu produzieren, zu verbreiten oder vorzuhalten. Damit rücken die Themen auch näher an die Menschen: Mehr von dem, was nur einige interessiert ist im vergoogelten Netz auch auffindbar. Dass sich nicht alle diese persönlichen Interessen mit Gesetzbüchern oder Moralvorstellungen und der politischen Agenda in Passung zu bringen sind, enerviert dann wieder Politik und Gesellschaft.

Dass hier - wie auch bei frühen Druckerzeugnissen - die Individuen zu ihrem Schutz nicht selten unter Pseudonym auftreten, verwundert nicht. Offenbar vertragen sich Alltagsrolle und Rolle des "Digital Pionieer", des "Explorierenden in neuen Räumen" sozial zunächst nicht miteinander. Andeerseits zeigen sich in Netzen wie XING, Facebook und "Wer kennt Wen", dass das keien notwendige Bedingung des digitalen Engagements ist und dass eine Koppelung von Netzwelt und realem Umfeld fortschreitet.

Übergänge zur Gruppe
Für das Individuum und seine meist ja legalen Bedürfnisse allerdings ist das Netz der Rau, Gleichgesinnte zu finden und von Gleichgesinnten gefunden zu werden. Es entsteht ein zunächst kleiner aber wachsender Raum für Austausch, Diskussion, Information und Kreativität.

Spätestens wenn nicht nur die Interessen von Individuen sich vernetzt digital zeigen, sondern auch ihre Beziehungen, wird das Netz zu einem 'Medium' auch für das "Soziale an sich": Partnersuche, gemeinsame Aktivitäten, politisches und bürgerschaftliches Engagement. Das Digitale schwappt ins Reale über, das scheinbar der Realität entfremdete wird plötzlich sehr greifbar.

So wie die Druckerpresse final zum Abstieg von Kirche und Adel als Herrschende geführt hat, wird auch der digitale Raum und seien Dialoge langfristig den Individuen die Möglichkeit geben, die Welt, in der sie leben, stärker zu formen.

Das Netz begann früh, interaktive Gruppenbildung zu fördern: Durch Mailinglisten, Usenet, IRC und MUDs. Das waren zu Frühzeiten des Netzes bereits digitale Räume, in der es nicht nur um Distribuierung von Rechenzeit (das war der erste Einsatzzweck des ARPANET) sondern primär der Interaktion zwischen Individuen in der Gruppe gewidmet waren. (Man lese dazu auch "Where wizards stay up late", eine sehr instruktive Geschichte des 'frühen Internet'. Link siehe unten...)

Das Netz der Gruppen

Neben dem User Generated Content (UGC) führt Weinberger als zweite Komponente des Web 2.0 auf, dass Applikationen interagieren können. Das wirkt relativ abstrakt, aber man kann sich ansehen, was durch sich massierenden UGC entsteht:

* bei Flickr enstehen riesige Archive von verschlagworteten Fotos - keine Geschichtsepoche wird so lückenlos in Wort, Bild und Ton dokumentiert sein, wie unsere (Fotos gab es schon früher, aber sie verschwinden, weil sie 'real' waren. Tn und Filmdokumente zerfallen. Der Archivierung des Digitalen widmen sich inzwischen auch global die nationalen Archive der Länder.)
* die Blogosphäre erzeugt ein gigantisches Netz gegenseitiger Verlinkungen, auf das Google weider seinen Ranking-Algorithmus anwendet und Relevantes von Irrelevantem scheidet
* bei delicious.com ensteht ein gigantisches Netz verschlagworteter Links
* Wikipedia erzeugt im Spannungsfeld von rigiden Regularien und kreativem persönlichem Einsatz vieler eine umfassendes Nachschlagewerk
* Firmen lagern Kreativprozesse oder Forschung aus und importieren so ständig neustes -und telweise bereits anderswo vorhandenes- Know-how
* Webseitenbetreiber wie Amazon oder XING analysieren das Verhalten ihrer User und optimieren ständig ihre Angebote

So wird ganz konkret täglich Wert erzeugt, mal im Dialog, mach durch technische Umformung dessen, was Einzelne "im Schwam tun."

Die These, dass hier ein 'neuer Maoismus' drohe (Lanier) scheint mir eher eine elegante Selbstverkaufsmasche,denn ein sinnvoll stützbares Argument: Es fehlt sowohl die quasireligiöse Zentralinstanz als auch die Gewalt, mit der eine Gleichschaltung stattzufinden hätte.

Was sich an 'Macht' in solchen Kollektiven bildet, scheint eher anthropologischen Konstanten geschuldet denn Verschwörungen der Wenigen. (Clay Shirky, Power Laws)

Dass solche Kollektive oder Schwärme auch politische Relevanz haben, hat man bei den Petitionen zu bedingungslosem Grundeinkommen und Netzsperren gesehen. Ob eine vermehrte Diskussion den BGE oder das Einknicken auch der SPD bei den Netzsperren nun auf den 'Druck der Drähte' zurückzuführen war oder von Beginn an bloße Wahlkampftaktik, wird wohl offen blieben müssen.
Gelegentlich geraten solche Aktionen außer Kontrolle - wie ein Flashmob auf Sylt - oder kollidieren mit gesetzlichen Regelungen - wie die ursprünglich als Kunstaktion intendierten Flashmobs als Streikform im Arbeitskampf.

Fakt ist, dass sich das Netz als politischer Raum etabliert und mehr Themen aufgreift als nur Netzpolitik im engeren Sinne.

Aus den digitalen Kollektiven werden gesellschaftlich relevante Gesprächspartner, der digitale Raum wird zu einem der Räume, in denen politischer und gesellschaftlicher Diskurs stattfindet.
Dass das neue Medium als Sündenbock herhalten muss, wenn es die Gewalt und das Verbrechen, die in der Gesellschaft existieren, ebenfalls enthält und widerspiegelt das ist eher ein Teil des altbekannten Diskurses 'neues Medium' der seit Sokrates/Platon in immer neuen Varianten durchgespielt wird, als ein Verteidigungsreflex der etablierten Strukturen. [Dieser Satz ist waffenscheinpflichtig, kann den mal jemand umbauen? Danke ;) - OG]

Auf den Einwand der Marginalität von digitalen Räumen habe ich kürzlich bei Google Buzz geschrieben: "Wenn man mit dem Netz die Welt nicht retten kann, dann ist es mir egal."

Zusammen mit einigen Visionären der frühen Netzwelt glaube ich wirklich, dass wenn dieser Planet eine Chance hat ein paar seiner Probleme mindestens einzurenken, dann durch globale, digital vernetze Kreativität von Individuen und Gruppen.

Um nichts weniger geht es hier.

***
Erwähnte Bücher:;


Social Media, Social Networking und Social Web: Annäherung an eine Definition

Posted by Oliver Gassner • Monday, March 1. 2010
Teilen
Nach 'einteilung social media' hat gerade jemand gegoogelt und ist hier gelandet.
Ein willkommener Anlass mal aufzudröseln, wie ich das unterteilen würde.
(Ich spare mir mal den Blick zur Wikipedia, da ist das sicher schön aufgeschlüsselt, aber ich habe ohnehin ein Problem mit der allseitigen Verwendung der Begrifflichkeiten.)

Zuerst die veralteten Begriffe oder die, die nichts Rechtes bedeuten.

Social Software nannte man es anfangs und die Grobdefinition 'Software, die drei Personen anders behandelt als zwei' ist schön abstrakt und gilt für eine ganze Reihe Software, die auf Desktops in Netzen oder eben im Internet herumschwirrt. Nach dieser Definition fallen auch Mailinglisten oder Foren fast schon darunter, was nicht ganz unerwünscht ist.

Web 2.0 ist ein Begriff, den Tim O'Reilly nur ungenügend definiert hat - wie ich an anderer setelle belegt habe ist es GAR kein Begriff, der irgend etwas Bestimmtes bezeichnen würde, zumindest nicht so, wie er eingeführt wurde. OReilly hat ihn eher durch eine Art Tag-Wolke beschrieben und mehr als 'irgendwie was Neues im Netz' schien es nicht zu bedeuten. David Weinberger verengte dann den Begriff (Z.B. in seinem Aufsatz in "Die Kunst loszulassen") auf die schöne Kombination aus User Generated Content und Intreroperabilität von Applikationen (durch RSS, APIs etc.). Diese Definition hat den Vorteil, dass man etwas auf den Seziertisch legen kann und eine Checkliste aufmachen kann: Gibt es UGC? Check! Gibt es Interoperabilität mit dem Rest des Netzes (jenseits von Links ;) ). Check! Also isses Web 2.0. Wenn jemand von mir in Zukunft Web 2.0 erklärt haben will, werde ich genau diese Definition verwenden, sie ist transparent und einfach zu checken.
->

Continue reading "Social Media, Social Networking und Social Web: Annäherung an eine Definition"

Welche URL (Webadresse) hat ein Tweet? ("Twitter erklärt")

Posted by Oliver Gassner • Wednesday, February 3. 2010
Teilen
Grade wurde in einer Mailingliste gefragt:

> Wie kriegt man eigentlch heraus, welche URL ein Tweet hat?

Ich antwortete

a) man kann ihn suchen mit der Twittersuche (der Suchschlitz rechts auf der eigenen Twitterpage bzw auf der Twitter-Hauptseite)

b) Beim Tweet ist immer ein Link das erwähnt, von wann/wie alt er ist, das führt zur 'einmaligen Webadresse' (= URL) jedes Tweets.

Noch Fragen? ;)


  • Backlinks hierher

  • Even more stuff



    zu meinem GCal



    testzone Bannerserver:

  • [i]
    Oliver Gassner has 609 followers on Google Buzz
    Oliver Gassner
    Oliver Gassner

    Logo StiuttgartBC Stuttgart Business Club - Networking & Events

  • Blog abonnieren:

  • Comments / Trackbacks

    Mon, 06.09.2010 03:50
    (Aber viel mehr freue ich mich natürlich über die in l [...]
    Thu, 02.09.2010 11:33
    Sascha Lobo hat dazu mal getwi ttert: "Wer Twitter d [...]
    Wed, 01.09.2010 17:30
    Derzeit ist es (einfach) "hip" sich >>skeptisch
    Thu, 26.08.2010 17:25
    Solche News finde ich auserord entlich Interessant.
    Sat, 21.08.2010 14:27
    Denke das Adwords tool auch di e Daten von verschienden [...]
    Tue, 17.08.2010 16:18
    Logo. Spammer braten macht Spa ß.
    Tue, 17.08.2010 16:04
    Mit Zeitungen kann man auch pr ima Wespen killen. Mit n [...]
    Tue, 17.08.2010 08:23
    erster! ich frage mich, ob o der besser: wieviel angs [...]
    Mon, 16.08.2010 21:50
    Gut zu wissen, dass du den SPA M auch erhalten hast. We [...]
    Sun, 15.08.2010 14:52
    Danke. Grüsse aus Stuttgart
    Fri, 13.08.2010 23:48
    Ich bevorzuge es in z.B. polit ischen Diskussionen natü [...]
    oliver about Umzugsstationen
    Thu, 12.08.2010 00:17
    das buero ist fuer 2 und fuer den grossteil meiner Büc [...]
    ogo@ccarprr.c about Umzugsstationen
    Thu, 12.08.2010 00:15
    das buero ist fuer 2 und fuer den grossteil meiner Büc [...]
    Thu, 12.08.2010 00:06
    So, mit dem IE hat es dann doc h noch funktioniert... d [...]
    Fri, 06.08.2010 16:27
    Interessant: von über 30 'Code nehmern' haben grad mal [...]
  • Meistkommentiert:

  • Themen dieses Weblogs

                                           
  • Links

  • Communicate! & Faces & Friend Connect &c

    Communicate! &c

    More about this blog:
    * Blog-Archiv
    * I am reading ...
    * CHAT with me (no login req.)
    * SKYPE me!
    * Disclosure / Customers
    * follow me on Twitter

    Your face