Eric Schmidt zur Mobil-Strategie von Google

Posted by Oliver Gassner • Tuesday, March 9. 2010
Da haben einige ziemlich Angst:



YouTube - Eric Schmidt at Mobile World Congress
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Warum es keine Digital Natives gibt

Posted by Oliver Gassner • Thursday, March 4. 2010
"Als Digital Native werden Personen bezeichnet, die zu einer Zeit aufgewachsen sind, in der bereits digitale Technologien wie Computer, das Internet, Handys und MP3s verfügbar waren. Als Antonym existiert der Digital Immigrant, der diese Dinge erst im Erwachsenenalter kennengelernt hat."

Digital Native @ Wikipedia

An sich müsste man über dieses Thema ein Buch schreiben.

Ich werde es bei ein paar ausschweifenden und eher essayistischen Bemerkungen bewenden lassen.

Der Digital Native wird aktuell in Gesellschaft und Medien als Retter gehandelt: Wären nur alle wie er, so wäre alles gut: Firmen würden alle mit voll beschreibbaren Wikis arbeiten (mit Kunden und Partnern zusammen), wir alle würden bloggen und daraus die Zeitung per KI generieren und überhaupt würden wir dann einfach über alles reden und es auszudiskutieren.

Digital Natives sind technisch versiert, neugierig und kompetent, bringen sich neue Skills selbst bei und sind wunderbare Kommunikatoren.

Alles einwandfrei.

Aber der 'Digital Native' ist eine Metapher, ein Bild. Wenn nicht gar ein Marketing-Begriff für eine Zielgruppe. Begriffe kann man mal genau angucken, das möchte ich hier tun.

->

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Remember The Milk: Widgets and GTD-Contexts on the Nexus One

Posted by Oliver Gassner • Saturday, February 13. 2010
I just posted the following at the Remember The Milk - Forums / Tips & Tricks.

As I finally own a Nexus One I tried to optimize then way I use RTM-widgets there and the way I spread my apps over the 5 screens.

I came up with the following way:

I use the 5 screens of the Nexus One as "contexts" and combine both the appropriate applications with the fitting 'view' a RTM-widget offers me for these contexts.

And this is how it looks:

- main screen: Calendar widget, RTM "todays tasks"-view (a smartlist), Brightness widget, Phonewidget, SMS-widget, battery widget, Postit-Note-widget for Capture, Off-button for 2G/3G data traffic, Checklist-program (for lists what I have to take with me on different occasions so that I do not forget the cables for the mobile or other stuff), camera. I usually have data traffic in 2G/3G off while I am at home cause there I am using the wifi signal.

- 'Errands' context screen for when I am away from Home: Errands-RTM-Widget (a tab), Google Maps, Foursquare, GPS-Tracker, Qype Radar and similar apps I want to see when I am travelling

- a screen for News widgets, weather, RSS reader and Google search, this one does not have an RTM Widget, this is in a way my 'Newspaper' (this is not really a context but more a use case of the smartphone)

- A sceen I call my 'Office': RTM work-tasks-widget (tab), RTM "waiting for" widget (a tab) and a tag-generated RTM widget with my project list, the 4 apps are: Gmail, Contacts, Clock (with alarms) and the browser

- The last screen is my 'home and fun' screen: RTM widget for the 'home' context, some games for the kids and ... me ;) This screen also has the energy-saving bar where I can turn on and off synching, GPS and wifi. (Because I switch that on and off mainly when I am coming home or leaving.)

I am rather happy with this thematic/contextual sorting of RTM-widgets and the approprite apps.
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Selbstmanagement und Being a Social web Ninja: 2 Vorträge von mir bei der AUFSCHWUNG-Messe 17.3.2010, Ffm

Posted by Oliver Gassner • Friday, February 12. 2010
Am 17.3. auf der Aufschwung-Messe in Frankfurt am Main werde ich über 2 Themen referieren
a)
Getting Things Done/Selbstmanagement

Also: Wie können Wissensarbeitende es schaffen in der Flut der Infos und Tasks nicht unterzugehen und wie kriegen sie es hin, auch noch sinnvoll in die Zukunft zu planen ohne im Stress zu verbrennen?
Das geht: in fünf Schritten und mit Blick auf 6 Planungsebenen. (neinm, das multipliziert sich nicht, es addiert sich nur nd ist recht übersichtlich ;) )

und b)
How to be A Social Web Ninja

Twittern, Bloggen, XING, RSS-Feeds, Facebook, Google Dies und Google Das, ehm Buzz, wie soll man das alles unter einen Hut kriegen? Und wie kriegt man in 5 Minuten seine Inbox mit 50 Mails leer?

Das geht, wie zeige ich eine Stunde lang am Abend auf der Aufschwung ;)

Wer mich kennt oder kennenlernen will und zur Aufschwung möchte: ich hab Gratistickets, bitte via Kontaktformular hier im Blog anfordern (dann bitte auch die Handynummer, damit wir uns verabreden können) oder Kommenrtieren und da die Mailadresse angeben.

Message per XING und Twitter geht auch (FB ist nicht so gut da kommt zu viel ;) ).

Was es da sonst noch gibt: Vortragsübersicht - AUFSCHWUNG-Messe

PS: Zu obigen Themen mach ich natürlich auch In-House-Seminare, wenn es gewünscht wird und betreue Firmen, die GTD etc. einführen wollen natürlich auch gern direkt.

GTUG-Neckar-Alb: Treffen an der HDM

Posted by Oliver Gassner • Friday, January 29. 2010

Home (GTUG-Neckar_alb)

Paar Notizen.

Vortrag I:
'HTML als API' (Florian Detig, München, http://www.andforge.net/)

browser: write once, run everywhere, der browser ist das OS. Das web die Plattform. #gtug
btw: #gtug = Goole Technology User Group

wir haben aber wieder eine fragmentierung auf mobilen endgeräten -> apps #gtugna

mobile bringt die wiedergeburt der nativen apps weil: "write once, debug everywhere"

AJAX ist unflexibel bei(m Mixen von) Masupquellen, Apps können das aushebeln.

iPhone appstore: viel 'rauschen' App-Doubletten, die zudem auch als webseite funktioniert hätten

Inzwischen werden Widgetspezifikationen standardisiert, so kann man sich aus APIs applikationen zusammenbauen. verizon hat sogar Payment (und Provisionen) integriert.

JIL: Der Netzbetreiber kann regeln, was ein Widget darf.

"Widget Runtimes" enthalten zwar viele Möglichkeiten, gehen dann aber auch in die Knie.
Widgets enthalten ihre eigene Runtime und liefern diese mit aus: schlanker. (appcelerator, PhoneGap, Titanium). Crosscompiler sind ein weiterer Ansatz, die für jede Plattform separaten Code generieren.

Das ist erneut eine Entfernung vom Web-Ansatz.

Alle Apps lassen sich via webkit und webview zusammenbauen.
anstatt eine webseite zu laden kann man einfach Javascript übergeben.
So kann man Webfunktionalität und native Funktionen mischen.

Mit einem scrape-Kit und CSS-Selektoren kann man webseiten parsen und sie fürs handy optimieren oder "mashuppen".
So kann man kleine Webseitenstücke 'ausschnippeln'.

Wenn aber das CSs sich ändert ist alles kaputt, wenn man aber AJAX-Calls direkt abfängt, umgeht man das Redesignproblem, da der Ajax-Code stabiler bliebt, auch beim Redesign.
ein Pufferserver kann eine erhebliche Last ansammeln und das Cachen wäre rechtlich zweifelhaft.

-> so viel web wie möglich, so wenig nativ wie nötig

***
Moritz Haarmann: Google Go
http://momo.brauchtman.net/wer-ich-bin/

Kurzer Primer zur neuen Programmiersprache von Google.
C ist ein Produkt der 70er Jahre und das merkt man.

Maschinennahe skalierden Sprache.
Fast compiling language to develop simple tools.

Sie is
- nicht objektorientiert
- cocurrent
- compiled
- imperativ
- Elemente funktionaler Sprachen und andere ncie to haves.
- nativer support für viele Typen
- keine POinterarithmetik
- Cocurrency: kein Shared memory, gut abgeschirmt
- sytaktisch stark an C angelehnt: "aufgebohrets C"
- umfangreiche Library, was früher in C schwer zu machen war geht jetzt sehr schnell

http://golang.org
****
Stephan Linzner, @onlythoughtwork:

Chromium Extensions.

Besonderheit:
bestehen aus html + CSS + Javascript.

Es gibt Browseractions: sie sind auf beliebige pages anwendbar. sie stehen rechts von der Adresszeile-
Pageactions sind nicht immer aktiv, z.B. das RSSfeedlogo wird nur auf pages gezeigt, die RSSfeeds haben. sie stehen IN der Adresszeile rechts.

In einer manifest.json werden Name, Logo etc. angegeben.

Contentscripts sind verleichbar zu Grasemonkeyscripts, sie werden n seiten injiziert.
Sie sind aber von der Seite bzw. anderen Scripts abgeschirmt.

In einer Backgroundpage werden Zustände gespeichert bzw dort läuft Kommunikation ab.




wird fortgesetzt


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twtpoll :: I got a #NexusOne at #DLD and will... (via @oliverg)

Posted by Oliver Gassner • Thursday, January 28. 2010
The word 'ebay' was mentioned rather often at DLD when the mobiles were handed out. So I am wondering: what will happen with all those "Nexi" (the correct Latin plural would probably bee sth like "Nexu(u)s", BTW) ;)





twtpoll :: I got a #NexusOne at #DLD and will... (via @oliverg)
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Nexus One: Nitpicking

Posted by Oliver Gassner • Thursday, January 28. 2010
Also, bisher bin ich recht happy mit dem N1, hier eine kleine Liste an marginalem Zeug, was man besser lösen kann.

USB-Ladekabel:
Während das normale Ladekabel an der Stelle wo es ins Handy eingesteckt wird, ein kleines USB-Symbol hat, an dem man SPÜRT wo 'oben' ist an dem kleinen Steckerchen, fehlt eine solche Markierung beim USB-Handy-Landekabel. D.h. man muss immer guccken: Wie rum geht es jetzt rein? (das 'Breite' geht nach unten). Ich bin fast versucht etwas Tippex zu benutzen oder Sekundenkleber um das zu markieren.

***
Anleitung:
Sicher kann man Geld sparen, wenn die Anleitung, dei man beilegt nur aus einer kleinen Visitenkarte besteht (während die Garantiebedingungen und Akkuwarnungsbeilage einige *zig Seiten umfassen). Aber ganz würde ich bei einem 500 Dollar+-Handy doch nicht auf eine gedruckte Anleitung verzichten.
(Vor allem ein paar Tipps zur 'Akkuoptimierung' fände ich zusätzlich auch schon im frühen Stadium gut.)
***
Wird fortgesetzt, wenn mich was nervt :=)
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