Hermann kinder über Lesekultur in Digitalien, Lüftungshalterung, Offene Hose bei FB- links for 2010-07-21

Posted by Oliver Gassner • Wednesday, July 21. 2010
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New York City Taxi-Twitter, Screecasts per Java, Dilbert über Powerpoint -- links for 2010-03-06

Posted by Oliver Gassner • Saturday, March 6. 2010
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Selbstmanagement und Being a Social web Ninja: 2 Vorträge von mir bei der AUFSCHWUNG-Messe 17.3.2010, Ffm

Posted by Oliver Gassner • Friday, February 12. 2010
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Am 17.3. auf der Aufschwung-Messe in Frankfurt am Main werde ich über 2 Themen referieren
a)
Getting Things Done/Selbstmanagement

Also: Wie können Wissensarbeitende es schaffen in der Flut der Infos und Tasks nicht unterzugehen und wie kriegen sie es hin, auch noch sinnvoll in die Zukunft zu planen ohne im Stress zu verbrennen?
Das geht: in fünf Schritten und mit Blick auf 6 Planungsebenen. (neinm, das multipliziert sich nicht, es addiert sich nur nd ist recht übersichtlich ;) )

und b)
How to be A Social Web Ninja

Twittern, Bloggen, XING, RSS-Feeds, Facebook, Google Dies und Google Das, ehm Buzz, wie soll man das alles unter einen Hut kriegen? Und wie kriegt man in 5 Minuten seine Inbox mit 50 Mails leer?

Das geht, wie zeige ich eine Stunde lang am Abend auf der Aufschwung ;)

Wer mich kennt oder kennenlernen will und zur Aufschwung möchte: ich hab Gratistickets, bitte via Kontaktformular hier im Blog anfordern (dann bitte auch die Handynummer, damit wir uns verabreden können) oder Kommenrtieren und da die Mailadresse angeben.

Message per XING und Twitter geht auch (FB ist nicht so gut da kommt zu viel ;) ).

Was es da sonst noch gibt: Vortragsübersicht - AUFSCHWUNG-Messe

PS: Zu obigen Themen mach ich natürlich auch In-House-Seminare, wenn es gewünscht wird und betreue Firmen, die GTD etc. einführen wollen natürlich auch gern direkt.

GTUG-Neckar-Alb: Treffen an der HDM

Posted by Oliver Gassner • Friday, January 29. 2010
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Home (GTUG-Neckar_alb)

Paar Notizen.

Vortrag I:
'HTML als API' (Florian Detig, München, http://www.andforge.net/)

browser: write once, run everywhere, der browser ist das OS. Das web die Plattform. #gtug
btw: #gtug = Goole Technology User Group

wir haben aber wieder eine fragmentierung auf mobilen endgeräten -> apps #gtugna

mobile bringt die wiedergeburt der nativen apps weil: "write once, debug everywhere"

AJAX ist unflexibel bei(m Mixen von) Masupquellen, Apps können das aushebeln.

iPhone appstore: viel 'rauschen' App-Doubletten, die zudem auch als webseite funktioniert hätten

Inzwischen werden Widgetspezifikationen standardisiert, so kann man sich aus APIs applikationen zusammenbauen. verizon hat sogar Payment (und Provisionen) integriert.

JIL: Der Netzbetreiber kann regeln, was ein Widget darf.

"Widget Runtimes" enthalten zwar viele Möglichkeiten, gehen dann aber auch in die Knie.
Widgets enthalten ihre eigene Runtime und liefern diese mit aus: schlanker. (appcelerator, PhoneGap, Titanium). Crosscompiler sind ein weiterer Ansatz, die für jede Plattform separaten Code generieren.

Das ist erneut eine Entfernung vom Web-Ansatz.

Alle Apps lassen sich via webkit und webview zusammenbauen.
anstatt eine webseite zu laden kann man einfach Javascript übergeben.
So kann man Webfunktionalität und native Funktionen mischen.

Mit einem scrape-Kit und CSS-Selektoren kann man webseiten parsen und sie fürs handy optimieren oder "mashuppen".
So kann man kleine Webseitenstücke 'ausschnippeln'.

Wenn aber das CSs sich ändert ist alles kaputt, wenn man aber AJAX-Calls direkt abfängt, umgeht man das Redesignproblem, da der Ajax-Code stabiler bliebt, auch beim Redesign.
ein Pufferserver kann eine erhebliche Last ansammeln und das Cachen wäre rechtlich zweifelhaft.

-> so viel web wie möglich, so wenig nativ wie nötig

***
Moritz Haarmann: Google Go
http://momo.brauchtman.net/wer-ich-bin/

Kurzer Primer zur neuen Programmiersprache von Google.
C ist ein Produkt der 70er Jahre und das merkt man.

Maschinennahe skalierden Sprache.
Fast compiling language to develop simple tools.

Sie is
- nicht objektorientiert
- cocurrent
- compiled
- imperativ
- Elemente funktionaler Sprachen und andere ncie to haves.
- nativer support für viele Typen
- keine POinterarithmetik
- Cocurrency: kein Shared memory, gut abgeschirmt
- sytaktisch stark an C angelehnt: "aufgebohrets C"
- umfangreiche Library, was früher in C schwer zu machen war geht jetzt sehr schnell

http://golang.org
****
Stephan Linzner, @onlythoughtwork:

Chromium Extensions.

Besonderheit:
bestehen aus html + CSS + Javascript.

Es gibt Browseractions: sie sind auf beliebige pages anwendbar. sie stehen rechts von der Adresszeile-
Pageactions sind nicht immer aktiv, z.B. das RSSfeedlogo wird nur auf pages gezeigt, die RSSfeeds haben. sie stehen IN der Adresszeile rechts.

In einer manifest.json werden Name, Logo etc. angegeben.

Contentscripts sind verleichbar zu Grasemonkeyscripts, sie werden n seiten injiziert.
Sie sind aber von der Seite bzw. anderen Scripts abgeschirmt.

In einer Backgroundpage werden Zustände gespeichert bzw dort läuft Kommunikation ab.




wird fortgesetzt


GTD-Apps, Facebook Tipps, Tipps für Euro-Entrepreneurs vom Scobleizer - links for 2009-12-14

Posted by Oliver Gassner • Monday, December 14. 2009
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Warum 'Web 2.0' ein doofer Begriff ist

Posted by Oliver Gassner • Tuesday, December 1. 2009
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Diese Präsentation ist vom Sommer 2006 (für den Webmontag Karlsruhe) und an sich hat sich da wenig geändert:

Warum 'Web 2.0' ein doofer Begriff ist.

(Das ist übrigens html+javascript +css = 5S = Simple Standard Slide Show System und läuft auch nach 3 Jahren noch wie ne eins ;) Man kann's aber schwer nach Slideshare stellen ;) Vielelicht sollte ich das mal als meinen ersten Screencast machen?)

Die Argumentation in groben Zügen:
- Als Beispiele für Web 2.0 verwendet O'Reilly in seinem Artikel eine ganze Reihe Onlinedienste, die NICHTS miteinander gemein haben (außer, dass sie 'anders' sind als alte.)
- Am Ende seines Textes listet er diverse Kriterien auf, dei zu web 2 gehören. DAMIT aber etwas Web2 ist, MUSS es nicht alle oder auch nur bestimmte dieser Kriterien erfüllen. (d.h. keines dieser Kriterien ist hinreichend oder notwendig.)

Begriffe benutzen wir allerdings um gleichartige und somit definierbare Mengen an Dingen zu umfassen. Der Begriff Web 2.0 ist allerdings keiner.


Als Konsequenz reden 2 Leute über Web 2 und der eine meint UGC und der andere AJAX.

FAIL.

Als Ausweg schlage ich in der Präsentation (die übrigens 5 Minuten dauert und 56 Slides hat ;) ) vor, dass man stattdessen einfach das bennent, worüber man reden will: kontextsensitive Werbung, Folksonomy, Tagging, Aggregation, Widgets etcetc. Denn in der regel redet man ja nie über Web2 allgemein (was, wie wir jetzt wissen, ja auch sprachlogisch schon gar nicht geht), sondern immer über einen konkreten Ausschnitt davon.

So wie im Falle des kürzlich hier erwähnten problematischen Begriffs 'Social Media' dient ein solches Plattgeklopfe von Begriffen zwar dem Marketing ("ah ja, das hör ich dauernd, das ist wohl wichtig") aber nicht der Kommunikation und dem verstehenden Gespräch.

Mein eigenes Vorgehen:
Im "Elevatorpitch" (wenn ich kurz erkläre, was ich tue) sag ich eventuell einmal Web 2.0 oder Social Media, bevorzugt aber (wenn aus dem Kontext des Gesprächs klar ist, dass die Leute eh wissen worum es grob geht) nur "Social Web" und rede dann später NUR noch über das was Sache ist, also Weblogs, Podcasts, RSS, Widgets, Social Networks, Facebook, XING etc.

***

Gegen den begriff Web 2.0 ließe sich natürlich noch allerlei mehr einwenden
- keines der Konzepte ist neu
- viele Ideen gehen auf das Vor-web-netz zurück (Usenet)
- man kommt nur in ne blöde Versionsübertrupferei (Web 3 als web 3D oder als Semantic Web), und Web 4?
- Es erzeugt die Irritation es sei eine Softwareversion
- (eure Vorschlag in den Kommentaren)

Oder gibt es jemand der diesen Unbegriff verteidigen will? ;)
Welcome.

"How to Blog" - Webday an der HdM, #cch09,

Posted by Oliver Gassner • Wednesday, November 18. 2009
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Diese Präsentation wird immer mal wieder erweitert, bisher wurde sie in Vorstufen gehalten bei.
- Webday an der Hochschule der medien, Stuttgart (HdM)
- ConventionCamp 2009, Hannover (#cch09)
-
***
Am Freitag nachmittag werde ich beim Web-Day der Hochschule der Medien erzählen, wie ich denke, dass man beim Bloggen vorgehen könnte und sollte, wenn man mehr beabsichtigt, als ein Tagebuch für Freunde zu führen.

An sich ist das das selbe Thema, das eine Woche später beim Convention Camp in Hannover nochmal auf der Tagesordnung steht.
Natürlich share ich dann die Präsentation bzw. ich geh mal davon aus, dass die HdM streamt und archiviert, das CCH09 auch.

Daher die Bitte: Was ist euer 'Bester Blogtipp'? Die Kommentare harren eurer Weisheit ;)

Update: Hier die Version 0.5 ;) ) (I love Prezi ;) )


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