.

Barcamp Bodensee countdown

Posted by Oliver Gassner • Thursday, May 29. 2008

Barcamp Bodensee - Lake Constance - Lac de Constance @ mixxt


So, der Countdown läuft. Morgen um diese Zeit sitze ich im Auto nach Friedrichshafen und hoffentlich sind final alle Orga-Herausforderungen bis dann PLATT wie Bodenseefelchen (das ist n Fisch ;) )

Die Orga war spaßig und in der Tat lehrreich. Ich hab selten so viel Hilfe erfahren und musste selten am Telefon so laut werden wie in letzter Zeit.
Dank dafür denen einen, und den anderen: na ja, wir haben es ja hingekriegt ;)

Das Wetter sieht jetzt auch wieder positiver aus als vor ein paar Tagen (aber bitte schon zu den Sessions kommen, ja?) udn sonst sieht auch alles "wackelige" so aus, als käme es noch ins Lot.

Es gibt ein paar Premieren, bei diesem Camp

* da viele schon teure Anfahrten haben, habe ich 40+ Übernachtungen in der Jogendherbege sponsorn können. Das war eins meiner Ziele auch zusammen zu 'campen' 24/2.5 sozusagen ;) - danke für die Orga an Stephan von netformic.

* wir werden 40+ Fahrräder haben - danke an den Bodenseepeter dafür, dass wir das vielleicht Co2-output-ärmste Camp in D werden ;).

* wir werden erstmals für das Camp 'Besitz' erwerben, nämlich zwei 10-Liter-Kaffeemaschinen und vier Kannen, die auf Abhol/Bring-Basis auch anderen Barcamps zur Verfügung stehen sollen. Sonntagmorgen wird sie 'verwalten', edelight war so nett diesen etwas ungewöhnlichen Weg zur Selbstversorgung mitzufinanzieren.

* wir werden erstmals eine 'crowdsourced security' haben, nur die späten Abendstunden lassen wir den "Profis".

Aber alle Sponsoren sind toll, hier die Namen, Logos und Links im Wiki.

Zeppelin University
Namics
Doubleslash
Otto
Yigg
edelight
Microsoft Deutschland
weblin
Hosteurope
sonntagmorgen
Walthers
Cellity
netformic
plista
new.fm
Amazee
austrian startups
Bodensee-Radweg GmbH
Adelholzener
ETES
imageloop, isteps und galias

Dank auch an Kosmar für das super Logo (an Kai Nehm für die Vorarbeiten) und den T-Shirt-Entwurf.

So, und ich mach jetzt noch etwas Orga-Endspurt, bis morgen ;)

Twitter, webinale & real time search - links for 2008-05-29

Posted by Oliver Gassner • Thursday, May 29. 2008

Live-Streaming auf dem Barcamp Bodensee

Posted by Oliver Gassner • Wednesday, May 28. 2008
Live-Streaming auf dem Barcamp Bodensee:

http://www.ustream.tv/channel/barcamp-bodensee

Social Software @ BW: Live-Streaming auf dem Barcamp Bodensee

Die Zukunft (Webinale, Trendone)

Posted by Oliver Gassner • Wednesday, May 28. 2008
Innovationen entstehen durch Multiplikation: H&M*Sims2: virtual shopping.
MobileStarbucks=Quickoder
TV*kinetic control=wii

Das erklaert uns Daniel Bischoff (Trendone, Kunde von mir).

Innovation basiert auf Kombi von existenten Maerkten und Kanaelen.

1.0: Attention, lean back, TV
2.0: Involvement, self publishing, lean forwad (weblin, social vibe(s))
3.0: immersion, 3d, collaboration (askwiki beta, pixta, kontextsensitive werbung zu voip, second life)
4.0: extension, self upgrade, kontextrelevante info always on (navball = gps game, geovector/japan, augmented reality 3d ads/hitlabnz.org, )

Hier klicken für Vollbild-Anzeige

Harald Taglinger: Basisstrategien für das Überleben im Web (webinale)

Posted by Oliver Gassner • Tuesday, May 27. 2008
Harald Taglinger kenne ich seit rund 10 Jahren online und wir sehen uns heute erstmals in RL. Den Gag den ich beim Treffen gemact hab, den ersteht man eh nicht, also lass ch ihn.

Natürlich hör ich mir auch seinen Vortrag über Geschäftsmidelle im (Social) Web an.

Andere Livebeiträge von mir zur Metaverse 08 gibt es übriges im Otherland Blog (Kunde).

Fallzahlen kommen aus der Schweiz, daraus folgern Modelle und ein Rechentool.

Basis: Deutschschweizer die auf Deutschschweizer Seiten surfen.

In Seattle saß Levi's (Arbeitskleidung), Microsoft (Server).

Firmenwebsites sind Promotionkanal und Vetriebskanal.

Gut gebaut und beliebt heißt nicht, dass es sich auch bezahlt macht.

Zahlen gaukeln einen Markt der Millionen vor.
Die Zahen von XING z.B. steigen zwar, aber der Markt wächst anorganisch durch Ankauf.

Reach, Plattform und Budget müssen ausbalanciert werden, meist aber dominier die Plattform/Technik.

Die Schweiz hat weniger Einwohner als New York, und viele KMUs, eigentlicher Zielmarkt (über 50 MA: 20.000 Firmen).

Wenn man das 'Funnelt' kommen 1-2 User raus, bei Deutschland käme man auf 20-40 Kunden.

Medienausgaben CH; 3200 CHF/Jahr (ca 2000 EUR).

Da möchte niemand noch drauflegen.

eFood macht in CH 2 EUR Umsatz/Monat pro User.

200.000 PI/Monat reichen gerade für die Büromiete.

SAT1 hat den Break even auch erst nach 15 Jahren geschafft, online kann das auch noch dauern.

Mögliche Modelle:
- MKM: Microsoft kauft mich. Search.ch verkauft am Post.
- Ich bin Microsoft: "Second Mover"
- Be first, think huge (Google, Amazon)
- Non Commercial (auch das kostet Geld, Wikipedia)
- Audience driven (Wikipedia)
- Smart Tail: moneyhouse.ch (Firmeninformationen, Marktführer in CH, Funprojekt einer Agentur, 1/2 Tag / Woche), heute nach 10 Jahren mutiert die Agentur zum haupts. Betreiber des 'Funprojekts'
- Act Global: man muss nicht für den dt.sprachigen Markt arbeiten
- Synergie bei Plattformen und Internationalisierung
- Synergie beim Marketing

Fazit:

Rechnen
Modell auf lange ROIs ausrichten
Ressource Synergie nutzen
Design as Global Product

Jetzt zeigt Harald ein schön komplexes Speadsheet wie man ein solches Business ausrechnen kann.
***




(wird fortgesetzt)

Alexander Richter über Enterprise 2.0 bei der webinale

Posted by Oliver Gassner • Tuesday, May 27. 2008
Alexander Richter gibt einen Überblick über Enterprise 2.0.

E 2.0 ist Web 2.0 im Unternehmen.
Verschiedene Tools dienen verschiedenen Zwekcen: Informationsverwaltung, Networking, Dialog.

Unsere Arbeit findet verteilt an vielen Orten statt (Frima, zu Hause, beim Kunden, unterwegs), weswegen Blogs und Wikis wichtige Anlaufpunkte für Kommunikation und Kollaboration sind.

Social Bookmarking erzeugt Digests von Infos, dei n der Forma gerde verarbeitet werden.
Tagclouds erzeugen den Überblick. Ich suche nicht mehr, ich 'entdecke' (OG)

RSS-Abos lassen dei Informationen von selst fließen.
Podcasts ergänzen das Angebot und sind unterwegs kommunizierbar.

Das zusammen mit Aggregation bedeutet 'Empowerment für die User'.

Auf Webseiten wie LinkedIn oder XING findet zusätzliches Networking sttat und bringt neue Kontakte in dei Firma. Das ist nützlicher als die 'alten' Yellow Pages der Firma, die eher eine Zwangsveranstaltung waren.

So entstehen auch 'virtuelle Firmen' und Kollaboration über Firmengrenzen hinweg.

Und das wichtigste Tool? Firefox, der Browser auf dem als 'Webtop' alle anderen Applikationen beruhen und laufen.

E 2.0 Social Software innerhalb der Firewall.

Laut Richter gehört 'öffentliches Bloggen' nicht zu E 2.0. (Sehe ich 200% anders ;))

Fallstudien:

-- Automobilbauer
- 40 Wikis bei BMW für Abteilungen oder übergreifend
- Kommunkation in prokjeen
- Wissensbasis für Neue oder abteilungswechsler
- getrieben von der Vorstandebene (wichtig!)
- wenige Regeln
- Zweitbeliebteste Intranetanwendung neben dem Speiseplan ;)
- Entscheider war der jeweilige Wikiverantwortliche (Abteilungsebene)


-- Inhouse Beratung eines Konzerns
- ein Wiki pro Projekt
- wer will der kann
- kritische Masse fehlte
- keine Weiterentwicklung
- Nutzung stagnierte
- keine offizielle Kommunkation -> unbekannte Wikis
- keine Wikigadener

Learnuing: Entwicklung zuassen, commitment durch Vorstand ist wichtig
(wird fortgesetzt)


-- Cabelcom: Blogs als Intranet
- Einfach aber 'integriert'
- offene Infopolitik, Feedbackkuiltur,
- Abteilungsblog, Projektblog, Personenblog -> strukturieren hilft
- Hilfestellungen geben
- IntraWeb 2.0 als Frühwarnsystem, "Puls des Unternmehemns messen"

Learnings:
- Durchdringungsstrategie muss man planen

***

SNS: Social Networking Services

Im Einsatz IBM, SAP, Accenture,

Abwägen: Awareness vs. Privatsphäre (Betriebsrat einbinden)

Unternehmsnsstrategie anpassen: Management sollte Bottom-up unterstützen, Sn auch zur Privaten Kommunikation, 'man kann t Facebook ein projekt organisieren, abermit Sharepoint keienn Spaß haben'.

Lob für offenes Unternmehmensklima bei der IBM.

***
Learnings generell:
- Balance finden von top down (unterstützen), oder bottom up (Einführung, Verantwortung) - beides ist nötig
- Nutzen für den Einzelnen herausstellen, in Geschäftsprozesse einbinden
- Iterative und evolutionäre Entwicklung
- in Vorleistung treten
- mittleres Management schulen
- Überblick bewahren
- Medeinwahlproblem (was ist wofür sinnvoll? Blogs? Wikis? Bookmarking?)
- Das 'wie nutzen' ist auch wichtig, nicht nur das Tool

links for 2008-05-27

Posted by Oliver Gassner • Tuesday, May 27. 2008


  • Stats & Stuff

    My stats:
    Blogoscoop:
    blogoscoop
    XING
    GeoURL
    Twingly BlogRank

  • Suche in diesem Blog:
    Ads:
  • Comments / Trackbacks

    Wed, 23.05.2012 08:02
    Das erklärst du jetzt sicher ;)
    Tue, 22.05.2012 23:43
    Coole, knappe Erklärung. Leider stimmt [...]
    Mon, 21.05.2012 11:02
    Danke ;)
    Sat, 19.05.2012 12:06
    Lieber Oliver, danke für die kurze [...]
    Fri, 18.05.2012 16:27
    Eine Empfehlung die ich noch beitragen [...]
  • Themen & Artikel in Auswahl

  • [flattr info]


  • Meine Tools: