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Twinglys Tipps an XING wegen Xwitter

Posted by Oliver Gassner • Monday, November 16. 2009
Background:
xwitter - Google-Suche

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Mit Anja Rauch, die sehr sympathisch Blogger-Relations von twingly,
einer Blogsuchmaschine macht, bin ich gerade im Dialog und ich habe sie gefragt was sie aus Ihrer sicht XING raten würde, was die Reaktion auf den aktuellen Fall mit Xwitter angeht.

O: Wie würdest du an Stelle von XING in der Kommuniaktion vorgehen?

A: Mit xwitter - da mittlerweile viele drüber reden und es sogar die Ankündigung von Lars Hinrichs gibt http://twitter.com/LarsHinrichs/status/5746314038 würde ich vorschlagen, es so schnell wie möglich zu launchen, sofern es die Technik zulässt. Am besten bis Ende der Woche bzw. spätestens nächste Woche. Beta-getestet wird ja schon http://xwitter.de/ . Infos zur Funktion sollten gleichzeitig verfügbar sein, so dass es keine Missverständnisse zur Funktion gibt. Als Reaktion zu der xwitter-Diskussion auf Twitter/ in Blogs könnte @agehret bzw. jemand der involviert ist ins Projekt vielleicht einen Blogpost http://blog.xing.com/category/english zum neuen "soon-tolaunch"-Feature schreiben um was es sich handelt.

O: Was gibt es aus deiner sich noch zur aktuellen Kommunikation von XING anzumerken?

A: Die OpenSocial-Gruppe ist momentan eher für Entwickler https://www.xing.com/net/opensocialpartner/ - zumindest würde ich als Nicht-Techie die Message die ich sehe, wenn ich der Gruppe beitreten möchte, so auffassen. Ich habe Xing auf Englisch eingestellt.
Vielleicht ist der deutsche Text anders.
Was ich sagen möchte ist, dass man die Gruppe vielleicht auch für "normale" User öffnen sollte, vielleicht sogar ähnlich wie wir dies für Twingly Channels mit Getsatisfaction machen http://getsatisfaction.com/twingly .

O: Wo siehst du weitere ungenutzte Kommunikationsmöglichkeiten?

A: Insgesamt sollte man den Xing-Blog auf Xing.com mehr promoten und aktiver als Informationswerkzeug nutzen - momentan muss man ihn eher suchen und findet ihn dann unten bei "About". Wenn ich nicht etwas anderes übersehen habe. Die aktive Kommunikation mit Xing-Mitgliedern über Blog und Twitter und Service über die gleichen Kanäle wäre definitiv auch etwas, was man als Wettbewerbsvorteil LinkedIn voraus haben könnte.

O: Jetzt wo du Linkedin erwähnst, was hältst Du vom Twitter-Feature dort?

A: Ich habe gerade die LinkedIn-Funktion getestet, die funktioniert prima. Hoffe also auf etwas genauso Gutes von Xing. An LinkedIn mag ich vor allem, dass nicht pauschal alle Tweets nach LinkedIn wandern, sondern dass man per Hash-tag #in definieren kann, was dort landet und was nicht.

O: ich kann ja Xwitter nicht testen, aber soweit ich lese, funktioniert es dort genau so. Wir bleiben gespannt und ich danke für das Interview.

Peter Reiser: best Practice in Internal Communications #e20s : People , Community and Value

Posted by Oliver Gassner • Wednesday, November 11. 2009

Reiser 2.0 : Weblog

Peter Reiser is talking at enterprise 2.0 summit. Frankfurt.

Sun did Research on the 5-10 year trends after Web 2.0

The Web Centric Model will be replaced by a people centric model.
?: would your company de if you switched off the intranet?
Intranets are boring, because they are web cetric and not ppl-cenric (like Facebook or IM)

Intranets are 90% static/10% community >- Trend is 90% dynamic, 10% static

Web analytics -> Social value
Contribution and Participation are valued.

People, communities and value are in the center.
Communities are not organizations.

You need values to motivate people.

Dederated arcitecture:
1 Data Model/Store
2 Security Model
3 Federated services (laconica/Confluence)
4 Portal and widgets

Assume we have the coolest tools, will people come?

Community Success factors:
mmfi: make me feel included (what is the common cause, am I valued and listened to?)
wiifm: whats in it for me (can you provide what I need anytime on any channel on any device?)
mmfv: make me feel valued (can we trust and avlue each other?)

Value system: Socia capital
- eBay seller/vendor rating
- Value sytrems directly impact buying/selling behavior

Case: SunSpace
- Community of Community drivers
- The divers are supported and coached
- diverse infrastructure 23.000 websites (!)
- consilidate (the top 10 in a community platform) _> sunspace
- supports formal andorganc communities
- calculates community equity (value, ranking) to promote participation + awarding of 'medals'
- 25.000 users, 4000+ communities, 10* growth in 6 month
- he is @

Internal microblogging (status.net / laconica) (and it looks nice)
NOT: What is up?
BUT: What are you working on? (name: sweet = sun+(t)weet)
-> Instant knowledge Exchange
- surprise and fun helps

- Personalized search
- alsomost every action starts with search
- nobody is/was happy with internal search
- google is excellet externally

Now we get a closer look at the open source value calculation system.
It looks vers interesting, each tag has rated contributions, prople have a ranking assiged etc.
Each tag has top contributers and top contributions.
Thus you can indetify top experts (Martin Koser is top for #e20s :) ) (so you can also analyse external content?)

Questions:
Network rating is NOT connected to monetray compensation but to reputational 'promotions'.
(Workers Council rules would be against that ;) )

Lots of policies limit the amout of detail you can see data (e.g. who visited a page > viewable now only by country)

J. Lohmann über Innovationsmangement in der IT-Branche beim CM Network e.V. Karlsruhe # cmn

Posted by Oliver Gassner • Tuesday, November 3. 2009
J. Lohmann über Innovationsmangement in der IT-Branche beim CM Network e.V. Karlsruhe #cmn

IT Governance bedeutet due Zuordning von IT-Projekten zu und unter die allgemeinen Unternehmensziele.

HEUTE: Geschaeftsprozesse ändern sich kurzfristiger.
IT ist "Waffe im Wettbewerb" statt früher nur unterstuetzend. 
Massive Technologieaenderungen ergeben neue Möglichkeiten.
Innovationszyklen verkuerzen sich.
Moving Targets deuten nicht mehr auf schlechtes Management sondern sind der Normalfall.

Innovationsimpulse stammen aus Markt und auch aus regulatorischen Vorgaben.

Internationalisierung_ Kundenzentrierung, informationsmanagement_ Merger etc

SOX , Basel  II, MIFID, IFRS, VVG-Reform, Solvency II

Beispiel 1
Umstellung von Risikoreporting einer Bank von Monatlich auf taeglich
Steuerung über SLAs_ Schwerpukt auf fachliche Steuerung_ Minimierung von Schnittstellen
Servicefaehigkeit_ Prozesse anpassen_ Organisatorische Voraussetzung schaffen (in house IT steuert den Diensleister und ist nicht wie früher nur operativ.
Fazit:  ank gab mehr Aufgaben an dienstleister und konnte sich auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren.


Beispiel 2
Versicherungsdienstleister führt neues Produkt für EU-Raum ein.
Einführung eine Laenderuebergreifenden Change_ und ITManagements
Aufbau mandantenfaehiger Loesungen für Länder und Vetriebspartner

Legacysysteme mit komplexen Schnittstellen 

ERMITTLUNG DER Anforderungen:
Ideensammlung_ Antrag, Auftrag gesteuert von Abklaerungsentscheidungen und Umsetzungsenscheidungen.

Mandantenfaehigkeiten in Datenhaltung,  Code und Delaymentprozessen ist im  Auge zu behalten.
(Ich hab selten Slides mit soviel Text gesehen :))

As Projekt gelang, allerdings scheiterte das Konzept die laenderuebergreifende IT zu stärken.
Ach internationale Prozessbeschribungen scheiterte an der Einführung in den Ländern.

(Beispiel 3 ueberpringe ich mal.)
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#mfgtwit Carsten Ulbricht über Twitter & Recht

Posted by Oliver Gassner • Tuesday, October 13. 2009 • Category: Twitter

carsten Ulbricht gibt Entwarnung. an sich muss man nur beachten, was sich ohnehin von selbst versteht.

Carsten Ulbricht berät seine Mandaten v.a. zu Web 2.0 und Enterprise 2.0

Do's and Don'ts.
Erfahrungen zum Marketing
Fazit

-Transport von Inhalten
- vernetzt
- (Rechts)Verletzungspotetial
- Jeder kann lesen (auch der Chef)
- Direktmessages
- Retweets sind Zitate
- Inhalte bleben bestehen und sind schwer 'echt' zu löschen
- Rechtskonformität v.a. bei geschäflicher Nutzung relevant

geltende Rechte:
- Meinunsgfreiheit
- Strafrecht
- Zivilrecht

- Namensrecht beim Account beachten
- keine Marken oder Firmennamen von anderen nutzen
- Plattformbetreiber erst ansprehen vor dem Rechtsweg (geht schneller)
- vergleichbar mit Domainrechtssprechung
- Fake Accounts (auch Promis)
- auch Städtenamen und staatl. Einrichtungen sollte man als Namen vermeiden
- www.namecheck.com überprüft bei Social Media Kanälen ob dei ID noch frei ist.

- Kritikblogs müssen kenntlich machen, dass sie sich kritisch auseinandersetzen und nicht das Unternehmen sind

- Avatarbilder können Bildrechte verletzen. Nur Bilder verwenden, von denen man die Rechte hat.
- Tipp: Firmenaccount schon mal bei Twitter sichern, auch wenn man nicht aktiv ist.

- Impressumspflicht: bei geschäftsmaessiger Nutzung - die Juristen streiten sich
- "Wen Ihr Impressum mit zwei Klicks erreichar ist, aknn Ihnen nichts passieren. Und wenn was passiert, rufen sie mich an."
- "meines wissens gibt es noch keien abmahnung im twitterbereich. Und es wird auch noch ne Weile dauern."

Allgemein gilt:
- Tasachenbehatungen müssen wahr sein (was beweisbar ist, hier sind 23 Grad)
- Meinung kann man frei äußern (Hier ist ir zu warm)
- Mutti-Regel: alles was Mutti noch ok findet, kann man schreiben.

Wettbewerbsrecht
- keine verschleierten wettbewerbshandlugen (geschäftsmässiges twittern von anonymem Account)
- DM und andere Nachrichten können als Spam gewertet werden und so als Werbemassenmail abmahnfähig sein
- Linkhaftung auch bei shortlinks-wenn sich die Inhalte zu eigen gemacht werden-, Disclaimer sind wirkungslos. Auf rechtsradikales Verlinken und sich distanzieren: geht
- Urheberrecht: Wie ist es mit Mashups von Tweets (z.B. alle SPD-Tweets)
- sind Tweets schutzfähig? welt kompakt druckt 'lustige Tweets' ab
- Schöpfungshöhe? bei 140 Zeichen nicht (retweet ist also unproblematisch), aber ggf für den ganzen Stream
- RA-Kollege sammelt Urteile per Tweet -> das ist eine Datenbank! (sagt Carsten)
- Tipp: Zustimmung einholen auch für Aufname von Streams in mashups

Social media Guidelines in Firmen empfehlenswert

(Eigene erfahrungen, überspringe ich mal, er nimmt sich vor Twitter dialogischer zu nutzen...)

Daimler-Blog & Twitter:Uwe Knaus #mfgtwt

Posted by Oliver Gassner • Tuesday, October 13. 2009 • Category: Twitter

Uwe Knaus erklärt die Twitter-sphäre von daimler und seine Twitterkanäle.

Twitter:
- Dialog führen
- Transparent sein
- schnell sein
- ...

Wie nahe ist ein Kanal an der Person?
Wie passt das zu Unternehmen?
Daimler twittert Fulltime...

jeweils Personen stehen für Kanäle. Marken können nicht twittern, nur Personen.

verlinkt wird von profil auf eine Übersicht der Social Media Kanäle.

daimler.com/socialmedia
Getwittert wird von events, die für leute draußen interessant sein können
Für jeden Events gibt es ein Konzept, Fachansprechpartner stehen parat.
Spammer gewerden geblockt.

Es gibt auch Monologe. Im separate Newskanal. News erfordern keinen dalog und her wird nicht zurückgefollowt (nur eigenen Accounts).

News werden manuell aus Google News ausgefiltert. (Natascha de Vries)

Pressemitteilungen sind noch interessant, aber das verhältnis verändert sich.

Twitpic von der Wasserstofftankstelleneröffnung veröffentlicht (Blackberry)
Wurde von Fan-Blog übernommen. (Massiv mehr Views...)
Das Handybild wirde auch von Horizont übernommen.

Warum soll ich Twittern?

Weil es ein Echtzeit-Massenmedium ist.
Sie sind schneller als Nachrictenageturen und Pressefotografen.
Sie können Themen besetzen.

Zum Twittern animierte ein Fakeaccount mit Autofollowbot.
Samstags gegründet, sonntags gemerkt, Dienstags: Infringement-Antrag bei Twitter, dei wollten es auch per fax.
Nach 200 Stunden war der Account gesperrt, 48h Nach dem Antrag.

Was brauche ich:
- gutes Produkt
- Wen will ich erreichen?
- Sind die überhaupt auf Twitter?
- Es rechen 50 Multiplikatoren, die ich erreiche
- Haben wir Inhalte? (txt, Video, Foto)

#mfgtwit Berd Jodeleit fuehrt ein Zum Twitterabend der mfg.de

Posted by Oliver Gassner • Tuesday, October 13. 2009 • Category: Twitter
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Posted by Oliver Gassner • Tuesday, October 13. 2009

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