.

Hartmut Esslinger, frog design at Cwf09

Posted by Oliver Gassner • Wednesday, December 2. 2009

Hartmut Esslinger helped built the macintosh shell
he apoligizes for using microsoft ppt, graphics are shitty
he is somewhat mumbling

cteativity is about doing something new
designers are half talendetd
we are not arrsts, we only use visual and atirics elements for a higher goal


caralysitc:
humans
what they need and dream
create a roduct
with science

Business and finance made a deal with teh devil,
designers need to understand how to stay awqay from that problem

ecology and resources come into it

teamwork is the future

Convergence is a challenge
(og: hey this guy uses 13pt Times on his slides, argh ,) but he is wearing a pink shirt ;) )

Open source Design is both overrated and misunderstood
***

Convergence
- find partners who are leaders
- dont hire cheap people
- he made more mney as an intern than the choef desiger at bosch


design quality is not a matter of democracy
- promote where poelpe are strong, find other people to counter the weaknesses
- do you want to be the best (apple) or the most effective (dell)
- never accept mediocricy
- iPhone 8% market share 32% pritif in mobile
- less sales but more profit than nokia
- design with childern
- every human is born a creative bein
- designed a walkietaky for disxney
- kids want dreams
- people do not have infinite money, 100 dollar Mickeymouse-TV

Green & Social
- we need new politics
- we cannot change the current model from the bottom up
- reen must not be boring
- recycling is only damage control, we need to do sth in the early design state (og: heute gehört: cradle to cradle)
- work on green issueson all stages

open Source design
- some no longer file patents so they do not have to reveal the tech and have a 6 month advantage
- agriculture, kitchen tools: unchages for thousands of years
- tarffic signs are 'open'
- all TVs look alike, it is boring already
- all Golfs look alike, no extra safety for young driers, no adjustment for old drivers
- no cultural interface with people, they do not care for human interaction
- ipod existed in its modules, apple combined them

Money buys, emotion sells.

Creativity is easy, overcoming the obstacles is hard.

you need olistic education.
Inspired culture
Corporate excellence
Joy of taking risks
Passion
OPtimism


Enemnies:

Our schools are organized like the militarty, have you ever seen creative military?
Dogmatic educatoion
.... etc. (jeweils das gegenteil des obigen)

Doris Dörrie at cwf09: how to be creative in 5 Minutes (Creativity World Forum Ludwigsburg)

Posted by Oliver Gassner • Wednesday, December 2. 2009

Doris Dörrie ? Wikipedia

her creativity tool is a kitchen timer (and she has o powerpoint=
I am a woman I work with kitchen tools
creativity is wild
the end is controlled
you have to be out of control in controlled circumstances

her idol (rolemodel) is heisenberg

the best ideas come to you between waking up and being fully awake
you brain is still in an alpha state and not fully in control

he took a after lunch nap and had a spoon in his hand and below a meta bowl
this way he found the exact place were the wild mind takes over the waking mind
and in his state he found many soutions that his analytical mind could not solve

he found the uncertainty principle this way.

I sit down at my desk and I go into a deep crisis because I have a blank page.
I turn of my computer and go to bed and I do a litte exercise
I try to write for five minutes with my timer
I follow three rules

you need paper and pen, and no computer
- YOU MUST NOT STOP WRITING; NEVER STOP
- do not think (DON#T LISTEN TO YOUR MOTHER on your shoulder, produce shit)
- "I remember" "ich erinnere mich an" start with this and write this if you do not write anything else, again and again

Look at your feet, they are those of a 3 years old look where they are walking

****
Ich erinnere mich an den Boden unter meinen Füßen, sie gehen vom alten Bauernhaus nach oben zu unserem neuen haus, das in das ich in 8 monaten ziehen werde, ich habe meinen großen Bär brummi in der Hand und ich gehe vom haus meiner Oma zum haus meiner eltern. denn dei sind jetzt von der arbeit da. Von ma gehe ich zum Kindergarten , aber aends bin ich zu Hause. der weg geht vorbei am neuen Hühnerstall, es gibt Fotos von mir wie ich Hühne Füttere, das war wohl mein Hobby, hand um Hand an Körnern für die Hühner, an den Hühnerstall angebaut das Plumpsklo, eine von zwei Toiletten im Haus, oben ist ein WC, aber her unten nur ein Plumpsklo, dort gibt es eine grosse Kanne Wasser und zeitunsgvierecke zum abputzen. oben gibt es toilettenpaper. Oben und unten im alten Haus ist eine zeitraise. Unten ist der kachelofen, oben der Ölofen, unten war in der Waschküche auch ein Brennofen, den haben wir zusammen mit der Brennlizenz verkauft.
Mein weg führt vormbei am alten Hühnerstall, der ketzt nur noch zum Holzlagern benutzt wird. es wäre ein Traum meiner Kinder, den als ihr Klienes Haus ausgebaut zu haben, aber ich bin handwerklich nicht begabt. mal sehen.
dann sind da die drei Nussbäume auf denen mein frind Bruno, sein Bruder und ich immer kletterten. Jeder hatte seinen stamm-haselnussbaum und kannte dort jeden steig, jeden tritt, jeden Knoten, jedes Ballt. irgendwas haben wir da oben immer gespielt, ich weiss nicht was. Im alten Hühnerstall spielten broo und ich 'Zwei Mailw+rfe in ihrem unjreirdischen Kommadozetrum, dei dei erde beherrschen."
***
Do this every morning for 5, 10 or 15 Minutes.
your mind will shower you with gifts from the unknown.
i DO THOS EVERY DAY ; SOMETIMES FOR AN HOUR; TWO OR THREE:
i AM ASTONISHED BY THE POWER OF MY UNTAMED MIND:
INSPIRAION. TO BREATHE IN; GIVE UP CONTROL:

My job as a director is to be in a permanent crisis, and to see it as opportunity.

Und in der Mitte steht ein Blog

Posted by Oliver Gassner • Tuesday, December 1. 2009
"In many cases a well-developed blog is the most important aspect of a social media marketing effort. The hub of a brand's social media presence should be their blog since it provides conversational social media content, as well as plenty of opportunities to integrate other social channels." sagt Social Media Exp... Autor Dan Zarella im Interview.

How to Use Social Media

Die Gründe die er nennt, sind stichhaltig, verdienen aber Vertiefung und Erweiterung.

Erst eine Story:
Kürzlich sprach mich eine PR-Frau für einen Verlag via Skype an. Was sie genau wollte, weiß ich nicht genau, jedenfalls bot ich ihr an, ihr beim Thema Blogger-Relations etwas auf die Sprünge zu helfen.Ihre Antwort war (etwas unzusammenhägend): "Wir bloggen auf Twitter und Facebook."
Das war die Stelle, wo ich den Skypechat kommentarlos beendete. sonst hätte ich eventuell unhöflich werden müssen, oder zumindest undiplomatisch.

Warum ist ein Blog zentral und warum kann man bei Twitter und Facebook (oder XING oder sonstwo) nicht bloggen?

Nur auf einem Blog habe ich die Kontrolle über diverseste Faktoren
- Monitoring (Visits, PI, Referrer, Backlinks, Suchkeywords)
- Layout und Zugang (incl Widgets, Integration von Facebook Connect, OpenID etc.)
- Backup (Wer backupt wie seine Facebook-Konversation?)
- Linklove (schon mal versucht, ein google-ranking-relevantes Link von Twitter aus zu legen? Have fun.)
- Integration von Video und Audio mit Javascript-Player (Ja, wenn alle User Powertwitter installiert haben ....)
- Podcasting via RSS-Attachment
- Komplette Inhaltskontrolle (es wurden schon Twitteraccounts über Nacht geschlossen...)
- Komplette Kontrolle über Spam und Kommentarmoderation
- Komplette Kontrolle über ggf. selketive Googleindizierung (was Wenn sie einer wegen nem Tweet abmahnt? Einen Blogbeitrag kann ich auf der eigenen Domain aus dem Google-Cache wieder entfernen lassen. Der gelöschte Tweet verschwindet NICHT mal in der Twittersuche.)

Die Liste ließe sich fortsetzen.

Selbst bei den meisten der mir bekannten gehosteten Blogdiensten kann man jederzeit auf den Exportknopf drücken und seine Inhalte samt Kommentaren auf eine Nachbarplattform oder das selbstgehostete Blog umziehen.

Wo bitte exportiere ich meine Tweets und mine Facebookdialoge?

Kürzlich verwies mich jemand in einer Mail auf einen seiner Blogbeiträge, aus dem Jahr 2003.
Findet jemand meinen 10. Tweet aus dem Dezember 2006?
Und warum nicht? Was ich da gebloggt habe, ist wunderschön zugänglich.

Sowohl für private als auch für geschäftliche Zwecke führt an einem Blog als Zentrale für Gespräch kein Weg vorbei. Das wäre, als hätte man als Firma nur Zettelverteiler auf der Straße aber kein Büro, keinen Laden.
Wo soll man denn diskutieren, wenn auf Twitter der Platz nicht reicht? Was ist mit den 1 Woche alten Gesprächen auf Facebook? Wie kommt man an die komfortabel dran? Laufen sie überhaupt so lange? Findet man sie noch?

Beim Aufstieg der Wikipedia und von Youtube haben Blogs einen zentrale Rolle gespielt (ich erinnere mich noch an das Linkspiel, so lange die Wikipediaseite zur NPD zu verlinken, bis sie vor der Page der Partei bei Google stand). sie werden auch bei weiteren entwicklungen im Social Web die Speerspitze bilden.

Microblogging und leichtgewichtige Blogapplikationen wie Posterous, Tumblr und Soup.io sind sympathisch und senken den Aufwand, den man treiben muss, um 'ins Internet zu schreiben'. Dass man bei facebook alle Kontakte bereits als Zuhörer hat und sie nicht erst ein Blog abonnieren müssen, ist auch prima. (Friendfeed? Hat jemand Friendfeed gesagt?)

These zudem: Je einfacher das Publizieren ist, desto eher lässt man einen Kanal auch verkommen. war ja keine Arbeit. Bloggen ist einfach, aber nicht zu einfach. Und es ist ein digitales Zuhause.

Ernsthafte Gespräche und Lernerfahrungen finden auf jenen Plattformen, soweit ich weiß, nicht statt.
Ich hab es probiert (Ich hatte auch im Bitnet Relay Chat 1988 schon Diskussionskanäle über den Sinn des Lebens), es geht, aber es ist recht mühsam.

Noch eine Story zum Abschluss.

Der sehr geschätzste Stowe Boyd hielt beim ConventionCamp 2009 ein Plädoyer für das Streaming (meinend Tumbl etc. Nicht Video.) als die Zukunft des Onlinedingsbums, Er schlug vor , ein rotokoll zu entwickeln, das Stremingdienste zueinander kompatibel macht (Super Idee, aber Blogs sind das schon via Trackback). Und dazu... schrieb er dann einen Blogartikel, erklärte er. Bingo.

Für Diskurs und auch morgen noch zugängliche Erfahrungsprotokolle, für länger andauernde Gespräche im Netz gibt es 2010 und danach nur ein Medium: Blogs.

***
Updated.

Dies ist ein Beitrag zum Blogadventskalender

Thomas Knüwer beim #cch09 über sterbende Medien

Posted by Oliver Gassner • Thursday, November 26. 2009
(Zitate lediglich sinngemäß)


Thomas Knüwer - Gründer - Beratung/Consulting

Prognose: Anfang 2011-Ende 2010 werden Zeitungen in D zwar nicht sterben aber übernommen werden.

Warum sollte uns das interessieren? Schließlich haben wir Marktwirtschaft.
Wegen Schumpeter und schöpferischer Zerstörung.

Aber. Damit verschwindet auch der Journalismus. Und das wäre ein Problem, weil Blogs ihn noch nicht ersetzen können.

Manche VERLAGE WARCEH§N 12-15%; ANDERE VERLAGE BLUTEN:

WIE IST ES DAZU GEKOMMEN?

1999.
'Da waren wir alle 'Naturbekokst.'

dann 2001: Abgabg

Dann 2004: alles ging wieder aufwärts. (flickr, blogger, openbc etc.)
verlage nach außen: Uns geht's noch schlecht, wird schon wieder.
verlage nach innen: Krise hört nicht auf.
-> Leute unzufrieden

-> Newsrooms 'Vogelstange' nicht hilfreich wenn es um Kreativität und Innovation geht.

Neuer Journalismus: Wikipedia-copy/paste
Leser: merken das und wandern ab

usa: 1998-2008: 10% auflagenminus
D: 20 % Abschwung

Journalisten als Nörgelerein: Das Interet nimmt uns das Geld weg, Fortschrittsfeindlichkeit.

Journalist = konservativer Berufszyniker
Journalist = Böse

-> Zynismus nach unten -> Internetidioten "Die Neuen Idiotae" (SZ 7.12.2007

Kluft zwischen Journalisten und realer Welt,
Das geht so lange gut, wie die Kunden Anzeigen schalten.

Gratiskultur: Teuer incentivierte Abos.

-> Journalisten greifen zur Lüge.
Z.B. Lüge vom Leistungsschutz (es gibt keine Belege für massiven Textklau)

Thema Google.
Man findet dort nur Ausschnitte, gedeckt durch das Zitatrecht (nur so kann ich Fehler in der Presse nachweisen.)

Thema staatsunterstützung:
Man kann regierungskritik nur üben, wenn man unabh. ist

Lösung:
(wie nach dem WWII:) Unternemertum und neue Wege gehen.


Seit 20 Jahren ist die erste Innovation der Ganzseitenumbruch am Bildschirm.
Das muss sich ändern.

Der ganze produktionsablauf ist auf das eErstellen einer 'fertigen Zeitungabgestellt.
Lösung: Den Journalisten Freiheit geben und einen Inhaktestrom der experten erzeugen.
Dann filtern das die Redakteure und passen es ihrem kanal an.

Die Zeitung braucht Experten.

(...)

Die Zeitungen senken die Qualität ihre Produkte und erhöht ihre Preise.
Die Kunden merken das.
Und weichen aus.
Und gucken "Heroes" nicht auf RTL2 sondern via streaming.

Warum kommen iPhonepass ncht von (Reisebuch)Verlagen?
Zeitungen machen 08/15 iPhoneapps für 7500 Euro,w eil sie ale vom selben dienstleister kommen. sogar dei Logos sehen uniform aus.

Haltung von Verlagen zum web: Schreien und Stockstarre.
die 2012-weltuntergangsprognose wird sich wohl eher auf die Zeitungen beziehen.

Jetzt Fragerude (die lass ich aus.)

links for 2009-10-02

Posted by Oliver Gassner • Friday, October 2. 2009

links for 2009-09-12

Posted by Oliver Gassner • Saturday, September 12. 2009

Jan Theofel eroeffnet das Barcamp Sttuttgart 2 #bcs2

Posted by Oliver Gassner • Saturday, September 12. 2009
Newbiequote ca 30%. Wunderbar.

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