New York City Taxi-Twitter, Screecasts per Java, Dilbert über Powerpoint -- links for 2010-03-06

Posted by Oliver Gassner • Saturday, March 6. 2010

Warum es keine Digital Natives gibt

Posted by Oliver Gassner • Thursday, March 4. 2010
"Als Digital Native werden Personen bezeichnet, die zu einer Zeit aufgewachsen sind, in der bereits digitale Technologien wie Computer, das Internet, Handys und MP3s verfügbar waren. Als Antonym existiert der Digital Immigrant, der diese Dinge erst im Erwachsenenalter kennengelernt hat."

Digital Native @ Wikipedia

An sich müsste man über dieses Thema ein Buch schreiben.

Ich werde es bei ein paar ausschweifenden und eher essayistischen Bemerkungen bewenden lassen.

Der Digital Native wird aktuell in Gesellschaft und Medien als Retter gehandelt: Wären nur alle wie er, so wäre alles gut: Firmen würden alle mit voll beschreibbaren Wikis arbeiten (mit Kunden und Partnern zusammen), wir alle würden bloggen und daraus die Zeitung per KI generieren und überhaupt würden wir dann einfach über alles reden und es auszudiskutieren.

Digital Natives sind technisch versiert, neugierig und kompetent, bringen sich neue Skills selbst bei und sind wunderbare Kommunikatoren.

Alles einwandfrei.

Aber der 'Digital Native' ist eine Metapher, ein Bild. Wenn nicht gar ein Marketing-Begriff für eine Zielgruppe. Begriffe kann man mal genau angucken, das möchte ich hier tun.

->

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Selbstmanagement und Being a Social web Ninja: 2 Vorträge von mir bei der AUFSCHWUNG-Messe 17.3.2010, Ffm

Posted by Oliver Gassner • Friday, February 12. 2010
Am 17.3. auf der Aufschwung-Messe in Frankfurt am Main werde ich über 2 Themen referieren
a)
Getting Things Done/Selbstmanagement

Also: Wie können Wissensarbeitende es schaffen in der Flut der Infos und Tasks nicht unterzugehen und wie kriegen sie es hin, auch noch sinnvoll in die Zukunft zu planen ohne im Stress zu verbrennen?
Das geht: in fünf Schritten und mit Blick auf 6 Planungsebenen. (neinm, das multipliziert sich nicht, es addiert sich nur nd ist recht übersichtlich ;) )

und b)
How to be A Social Web Ninja

Twittern, Bloggen, XING, RSS-Feeds, Facebook, Google Dies und Google Das, ehm Buzz, wie soll man das alles unter einen Hut kriegen? Und wie kriegt man in 5 Minuten seine Inbox mit 50 Mails leer?

Das geht, wie zeige ich eine Stunde lang am Abend auf der Aufschwung ;)

Wer mich kennt oder kennenlernen will und zur Aufschwung möchte: ich hab Gratistickets, bitte via Kontaktformular hier im Blog anfordern (dann bitte auch die Handynummer, damit wir uns verabreden können) oder Kommenrtieren und da die Mailadresse angeben.

Message per XING und Twitter geht auch (FB ist nicht so gut da kommt zu viel ;) ).

Was es da sonst noch gibt: Vortragsübersicht - AUFSCHWUNG-Messe

PS: Zu obigen Themen mach ich natürlich auch In-House-Seminare, wenn es gewünscht wird und betreue Firmen, die GTD etc. einführen wollen natürlich auch gern direkt.

Nervige E-Mail-Benachrichtigungen abschalten

Posted by Oliver Gassner • Thursday, February 11. 2010
Grade wollte in nem Forum jemand wissen, wo er die nervigen Messages abschaltet, jedes mal wenn auf Plattform x das Event y passiert.

Meine Antwort:

In der Filterfunktion deines Mailprogramms ;)

a) Müll-Ordner definieren
b) alles was stört dort hindingsen lassen
c) 1* im Monat zappen (macht Spoaß)

Vorteil: funzt für alles und man muss nicht in 200 apss den 'mail ausschaten ' knopf suchen ;)

Grusz
Oliver 'Taskinator' Gassner
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Days4Haiti: Ich spende 10% der Einnahmen für 10 Beratungstage #dfh

Posted by Oliver Gassner • Saturday, January 16. 2010
Tag für das Projekt ist #dfh
***
Während der Haiti-Sache war ich unterwegs und komme erst jetzt dazu mich damit zu befassen.
Damals bei der Tsunamikatastrophe hatte ich auch ein Spendenprojekt aufgesetzt, das inzwischen ausgelaufen ist.

Diesmal versuch ich es etwas 'nachhaltiger' ;)

Mein Ansatz:

1) Spende
Ich spende 10% des Nettobetrags von 10 Tagessätzen Beratung für Haiti (aktuell in der engeren Auswahl: Ärzte ohne Grenzen (wie bisher) und neu: mapaction.org), wenn sich der Auftraggeber explizit auf die 'Spenden' bezieht.. Das Angebot gilt auch für 'Bestandskunden' wenn es sich um einen neuen Auftrag oder ein neues Projekt handelt. Spesen rechne ich normal ab. Die blieben ja nicht bei mir. Auftraggeber führe ich hier im Blog auf einer Spenderliste. (Ohne Beträge.)

2) Matching
Wenn der Auftraggeber die Spende 'matcht', also zusagt, ebenfalls 10% "obendrauf" zu spenden, bekommt er hier im Blog noch einen 'Spenderartikel'. Die 10% extra überweist der Auftraggeber direkt an eine Hilfsorganisation seiner Wahl.

3) Bitte nachmachen
Ebenso führe ich eine Liste mit anderen Freelancern, Beratern oder Coaches, die ebenfalls öffentlich kundtun, wie oben (1) zu verfahren. Statt eines 'Beratungstages' sind auch andere 'Leistungseinheiten' möglich. Stundenweise macht nicht so arg viel Sinn. Ob sie (2) machen, müssen sie selbst wissen. Seine Spenderliste führt jede/r selbst. Der Name 'Days4Haiti' steht nach dem Modell der CommunityBrand dafür zur Verfügung (Bastelt jemand ein Logo in max 125*125?).

Auftraggeber:

- Das Angebot glt primär für Unternehmen in DACH. Bei anderen Einsatzorten bitte nachfragen ;)
- Zunächst begrenze ich das Angebot auf 10 Tage und für "Bestellungen" bis 31.1.2010. Ich werde hier vermerken, wenn dei 10 Tage 'ausgebucht' sind. Der Tagessatz wird bei Auftragserteilung zu 100% fällig, damit das Geld zügig weiterüberwiesen werden kann. Der Beratungstag sollte idealerweise vor dem 31.3.2010 stattfinden. Fahrt- und Übernachtungs-Spesen werden dann nach Abschluss der Beratung separat berechnet.
- Wenn Sie Interesse haben, eine der "Spendentage" zu buchen, setzen Sie sich in einer Mail an oliver.gassner+spendentag@gmail.com oder über die telefonischen Kontaktdaten im Impressum dieses Blogs mit mir in verbindung, über das was und wieviel einigen wir uns dann.
****
Wer bietet noch 10%-Spendentage an?
* Dusan Minic, Stuttgart

***
Noch ein Angebot:
Für 350 EUR zzgl Mehwertsteuer bieten wir (Michael Hamann, mein CBTO, Chief Blog Technology Officer und ich) ein "Wordpress Startpaket" an.
Bestehend aus:
- 4h Telefonberatung
- Installation Ihres Wordpress-Blogs auf Ihrem Webspace
- Installation und Vorkonfiguration von uns empfohlener Plugins zu den Themen Sicherheit (Spamschutz, Kommentarspam, Trackbackspam), Usability und SEO.
- Und eine nach unseren Empfehlungen vorkonfigurierte Sidebar.

Gerne beraten wir Sie im Zuge der Installation auch bei der Auswahl eines passenden Themes.
Einfache Themeanpassungen sind inklusive (z.B. einfacher Farbwechsel, Austausch einzelner Grafiken). Aufwändigere Anpassungen (neues Farbschema, neue Bildschirmaufteilung o.ä.) oder kommerzielle Themes sind nicht im Preis enthalten.

Hiervon ist die Spendenquote 20%
***
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Robert Basic, Twitterverkauf und warum Twitter nicht skaliert (und eine Preisberechnung)

Posted by Oliver Gassner • Sunday, December 20. 2009
Was sind 5000 Follower wert? fragt Mario und beantwortet die Frage nicht ;).

Zuerst aber seine Erkenntnis (aus der Tatsache, dass nur 100 der 5000 auf ein Link von Robert Basic klicken):
Je weniger Follower man hat (d.h. auch, je eher man die Leute kennt, die einem followen und je eher man Spammer einfach blockt/meldet) desto eher klicken sie auf ein Link.

Irgendwie logisch.

Diese Erkenntnis ist ein Aspekt der Langform eines Satzes, den ich bisher eher (aber dafür häufig) gesprochen als gebloggt und erläutert habe:

Twitter skaliert nicht.

Damit st nur partiell gemeint, dass Twitter Schwierigkeiten mit ihren großen Datenbanken und ihrem 'Software-Tanker' hat.

Damit ist gemeint:

- Ich kann nur einer begrenzten und individuell verschiedenen Anzahl an Menschen wirklich aufmerksam "folgen".
- Ich kann, wenn ich viele Follower habe, nur bei einem geringen Teil von ihnen mit Aufmerksamkeit rechnen (und zwar offenbar mit einem je geringeren desto mehr Follower ich habe. Also grob gesagt: Wenn ich doppelt soviel Follower habe habe ich nur 1.25 mal mehr Aufmerksamkeit. (Nur als Beispiel)

Dass man mit Twitter (siehe DELL) Umsatz machen kann, ist unbestritten. Aber wer kauft sich einmal die Woche nen Laptop? So einem Account followt man, während man ein bestimmtes Kaufinteresse hat, und dann ist Schluss. Schuhe (Zappos) kauft man sich immerhin (je nach Genotyp ;) ) mehrmals im Jahr.

Das sind sozusagen 'Ausreißer'. Halbwegs sinnvoll sind Markenpräsenzen bei Produkten mit Erklärungs- und Suppoprtbedarf und bei eher Lifystyligen-Produkten, die in Handlungsumfelder eingebaut sind, also eher sowas wie Jack Wolfskin (uuuuh!), wenn ich davon ausgehe, dass die Leute das nicht nur tragen sondern auch auf Wald und Heide rumtapern und dazu Gesprächsthemen und Fragen haben.

Ich denken, dass sich Twitter eben eher für Gespräche, Support, Kundenbindung und Marktforschung eignet als als Saleskanal.
Das sehen nur die Twitterspammer anders.

Was dann so ein Follower wert ist, ist sicher komplexer zu berechnen:

Ein Faktor ist sicher die Quote an Klicks (sozusagen der Beweis, dass da ein Mensch liest und auch mal nachsieht). Mario hat sehr schn gezeigt, wie man sowas berechnen und hochrechnen kann. Das kann man ggf. sogar automatisieren.

Ein weiterer, wie diese Klicks konvertieren (da hätte ich ja gern Zahlen bei DELL ;) ) und wie oft pro User. (Das wäre nur auswertbar, wenn man per DM kommuniziert, was von allen Empfängern als extrem Spammy wahrgenommen wird.)

Die Retweet-Quote und die damit erweiterte Reichweite wäre erneut spannend. Dummerweise kann man dann die Klickquote nicht separat auswerten (in 1-Level-Klicker und Retweetklicker).

Ein weiterer, softer, Wert, wäre, wie viele der Empfänger überhaupt aktiv twittern (und in welcher Frequenz) und damit auch nur potentiell auch eine Message lesen ohne zu klicken. (Nenne wir das mal die 'potentielle Zielgruppe für Branding/Awareness'.

Man kriegt ja für Tweets keien PI, d.h. man weiss nicht, wie viele Augenpaare überhaupt au einen Tweet geschaut haben. (Die Einbledungen in Apps a la Tweetdeck kann man ja dann ggf hochrechnen.)

Spannend wäre auch zu wissen: Wie viele meiner Tweets tauchen in definieren Suchen auf und wurden diese Suchen überhaupt abgerufen?

Oder: Deckt sich der Keywordmix der Leute, die mich "lesen", überhaupt mit dem der Zielgruppe, die ich erreichen will?

Aus all diesen Faktoren müsste man dann einen hypothetischen Wert für die PI und 'Cent/TKP' ausrechnen, der wohl dann irgendwo zwischen 1 Cent und 100 EUR liegt ;)

Nimmt man den CT, dann misst man eben nur einen gewissen Teil der PI.

Der Wert von grob 100 Klicks bei 5000 Followern wäre ja auch weiter zu modifizieren mit der Anzahl der Tweets bzw. Links/Tag

Nimmt man irgendwo zwischen 5 und 50 Cent pro Klick (vergleichbare mit Adsense, also sagen wir im Schnitt grob 25) wären die 100 Klicks immerhin 25 EUR Wert. (wenn, wie gesagt, sie am ende konvertieren.)

Bei sparsamen 10 Links am Tag (und der Hypothese dass die Klickfreudigkeit nicht unter die 100 fällt bei der Masse)käme wir auf 250 EUR/Tag und wenn wir sa+so Rauslassen auf 5*52*250 = 650065000 EUR/Jahr.

Was war noch mal der übliche Preis? 3 Jahresumsaätze?

D.h. wenn alle Quoten und Followerzahlen gleichblieben haben wir hier 19.500195.000 EUR als Kafpreis, der rein (und unter den ganzen Hypoteischen Milchmädchenrechungen von oben) die Klickwertigkeit des Angebots abbilden würde.

Das multipliziert man dann mit dem Faktor, den man als Werbeeffekt in den Bereichen Branding/Aufmerksamkeit ansetzt. Ob das dann mal 1.5 oder mal 5 ist, ist dann wahrscheinlich Geschmackssache. (Spannend wäre z.B. zu hören, ob sich der Verkauf von basicthinking.de auf Markenbekanntheit oder Umsätze der vKäufer ausgewirkt hat.)

Und noch ne Bemerkung zum Schluss: Kaum einer erwähnt den Punkt, dass Twitter ja selbst kommentiert hat, dass sie den Verkauf von TwitterIDs nicht gern sehen. Der PR-Wert wäre dann dennoch gegeben: "Firma XY kauft Twitteraccount... und Twitter schließt ihn."

Die ethischen Bedenken übrigens wegen eines solchen Verkaufs diskutier ich gern in den Comments ;)
***
Update: Zhalen waren um Faktor 10 zu klein und es fiel erst auf, als d3er account nuicht verkauft wurde. Aber der 'eigentliceh' wert ist der 'Buzzwert' für Robert Baasic und für den Käufer, insofern ist eine PI/Klickbasierte Rechnung ohnehin wenig sinnvoll. ich bin oben lediglich dem Modell von Mario gefolgt und hab mal hochgerechnet, was wäre, well Linkclickzahlen relevant wären.
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Neue Aktion: Frag den "Taskinator" und verbessere dein Selbstmanagement (t3n News)

Posted by Oliver Gassner • Friday, December 11. 2009
„Taskinator“ Oliver Gassner hat im t3n Magazin eine Rubrik mit hilfreichen Tipps und Tricks rund ums Selbstmanagement. Beim nächsten Mal möchte er gern eure konkreten Fragen beantworten und auf eure Problemstellungen eingehen - unser „Briefkastenonkel“ fürs Selbstmanagement sozusagen. Also: Gibt es bei euch immer wieder auftretende Arbeitsabläufe, die ihr gern optimieren möchtet? Habt ihr das Gefühl, bei manchen Dingen zu viel Zeit zu verschwenden? Möchtet ihr wissen, wie man überhaupt herausfindet, wie effektiv oder ineffektiv man ist?

Solche und ähnliche Fragen könnt ihr gern (...)[bei t3n] in den Kommentaren hinterlassen. Die Interessantesten werden dann in t3n Magazin Nr. 19 behandelt.

Links zum Nachlesen der Beiträge und Frage-Kommentare BITTE hierhin:

Neue Aktion: Frag den ?Taskinator? und verbessere dein Selbstmanagement - t3n News
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